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Autor: alexb 18. Mai 2012

Energiewende als Wettbewerb: Die Solarbundesliga

Solarbundesliga

Über 2.000 Städte und Gemeinden sind bereits Bestandteil der Solarbundesliga, einem der beständigsten Umweltprojekte auf kommunaler Ebene

Sommer 2011: Der Führende der Bundesliga feierte seine Meisterschaft. Die Rede ist aber nicht von Borussia Dortmund und generell nicht von Fußball. Im Sommer 2011 wurde die kleine Gemeinde Kronprinzenkoog Meister der Solarbundesliga. Noch nie etwas davon gehört?

 

Die Solarbundesliga ist ein deutschlandweiter “Wettbewerb” in dem sich Kommunen darum bemühen Deutschlands solarenergiereichste Gemeinde bzw. Stadt zu werden. Auf kommunaler Ebene ist sie eines der langlebigsten und beständigsten Umweltprojekte, welches vom Bundesumweltministerium, Fans und Sponsoren finanziert wird.

 

Gegründet wurde die Solarbundesliga bereits in 2001. Es hat damit begonnen,dass eine solarenergie-engagierte Kommune gerne wissen wollte, wie weit ihr Fortschritt im Bereich Solarenergie im Gegensatz zu anderen Kommunen denn sei. Daher wand sich die Gemeinde an die Fachzeischrift “Solarthemen”. Diese wiederum begann Informationen von anderen Kommunen zu sammeln und erstellte eine Übersichtstabelle über mehrere Gemeinden und deren Pro-Kopf-Leistungen bzw. Flächen in Bezug auf Solarenergie. Anfangs wurde das Ergebnis nur in der Zeitschrift veröffentlicht, der Weg ins Internet ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Durch das World Wide Web stoß das Ranking auf große Interesse. Immer mehr Kommunen wollten der Liste hinzugefügt werden und es entstand ein Wettbewerb darum, wer in der Liste an Stelle 1 steht – die Solarbundesliga war geboren.

 

Mittlerweile sind es mehr als 2.000 deutsche Städte und Gemeinden, die in der Solarbundesliga mitmischen. Jedes Jahr werden in unterschiedlichen Größenklassen die Kommunen geehrt, die pro Einwohner die meisten Quadratmeter solarthermischer Kollektoren und/oder die meisten Kilowatt Photovoltaik-Leistung installiert haben. Mehrere Jahre hinweg war das bayrische Rettenbach Spitzenreiter der Solarbundesliga mit pro Kopf mehr als 4 Kilowatt Strom allein aus Solarstromenergie. Dieses Jahr heißt der Meister Kronprinzenkoog. Dort ist die Leistung je Einwohner sogar doppelt so hoch wie in Rettenbach. Würde man diese Pro-Kopf-Leistung auf die Bundesrepublik umrechnen würde das ca. 1.000 Gigawatt entsprechen.

 

Besonders die Kommunen sind es also, die die Energiewende vorantreiben. Zu Beginn der Solarbundesliga war Photovoltaik-Energie ein noch nicht sehr ernst genommenes Thema. Energiekonzerne und Bundesregierung schenkten dem Solarausbau in Kommunen daher noch keine große Beachtung. Nun, da Erneuerbare Energien ein Fünftel der heutigen Energie ausmachen, fühlen sich Energiekonzerne, insbesondere Atomaktivisten, von Solarenergie bedroht. Inzwischen herrscht daher ein Lobbykamf zwischen der gewachsenen Solarindustrie und den konventionell orientierten Energiekonzernen.

 

Energie aus nachhaltigen Quellen muss allerdings weiterhin gefördert werden, schließlich ist sie die Energie der Zukunft. Zu dieser Energiewende können aber nicht nur Bund, Länder oder Kommunen etwas dazu beitragen. Die Initiative eines jeden Einzelnen ist gefragt. Und wenn man selbst keine Solarzellen auf seinem Dach installieren möchte besteht auch die Möglichkeit in Erneuerbare Energien Fonds zu investieren. Umweltbanken bieten ein breites Angebot an Solarfonds, Windsfonds und vielen Weiteren.

 

Mehr Informationen über die Solarbundesliga finden Sie unter: www.solarbundesliga.de

 

 


 

Jeder Einzelne kann einen Beitrag zur Solarförderung leisten:
CleanTech Solar 8

 


Projekt CleanTech Solar8
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 5.250 EUR
Ausschüttungen 2012-2015: 6,50%
2016-2017: 7,00%
2018: 7,50%
2019: 114,50%
Besonderheit - Attraktive Ausschüttungen durch deutsche Einspeisevergütung
– Sehr kurze Laufzeit von nur 8 Jahren und bei uns ab 5.250 Euro
– Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

Mehr Informationen

 


 

Autor: admin 12. Mai 2012

Schätzen und Gewinnen – unser Eierwettbewerb

Wie berichtet hat sich unsere Familie um 4 Familienmitglieder erweitert: Henna, Hanna, Helene und Frl. Maier fühlen sich seit mehreren Wochen im Hühnerhaus unseres Gartens pudelwohl. Anfangs waren wir sehr erstaunt, dass nur Helene Eier legt. Denn wir fanden immer nur braune Eier – und da die anderen 3 Hühner andere Eier legen sollten (zwei der Hühner laut Verkäufer grüne) konnten die Eier ja nur von Helene sein. Als wir dann aber innerhalb weniger Minuten 3 Eier nacheinander aus dem Legekästchen holen konnten, und alle 3 Eier wieder braun waren, konnte das – selbst von der fleissigsten Henne – einfach nicht alleine kommen. Henna, Hanne und Frl. Maier sind also auch legefreudig.

Huhn Helene

Helene - lange Zeit im Verdacht, alle Eier alleine zu legen. War dann doch nicht so - aber sie ist fleißig.

Huhn Henna

Unsere Henna frisst sehr gerne Grünzeug. Bei Löwenzahn pickt sie begeistert.

Huhn Hanna

Auch Hanna liebt es kuschelig. Nachts sind alle 4 auf einer Stange ganz eng beisammen.

Huhn Frl. Maier

Frl. Maier: extravagant gekleidet beansprucht sie meist eine extra Behandlung. Auch ihre Eier lassen sich aufgrund Ihrer Färbung immer gut erkennen.

 

 

Jetzt gibt es statt grüner eben braune Eier – und die schmecken wirklich besser als alle anderen Eier, die wir je gekauft hatten! Wirklich.

 

Wir sind  jetzt bei einer Tagesproduktion von zwischen 1 bis 3 Eier angelangt. Und wir wollen Sie an unserem Eier-Reichtum teilhaben lassen. Aber ein bisschen was müssen Sie dafür schon tun – nämlich unsere Eier-Frage schätzen:

 

 

Was glauben Sie, wie viele Eier Henna, Hanna, Helene und Frl. Maier an den 7 Tagen vom

 

 

21. Mai bis 27. Mai 2012

 

 

legen werden?

 

 

Der Gewinner erhält eine Packung mit 10 unserer wertvollen, gutschmeckenden und von glücklichen Hühnern gelegten Eiern als Gewinn.

 

Also, rann an die Tastatur und senden Sie uns Ihre Lösung per eMail an: eier@gruenesgeld.net

Einsendeschluss ist der 20. Mai 2012.

 

Viel Spaß beim Raten und Rechnen!

Autor: alexb 11. Mai 2012

Wann soll ich die Waschmaschine einschalten? Neue App verrät, wann Strom aus erneuerbaren Quellen zur Verfügung steht

App

Mit einer neuen App ist es nun möglich sich darüber zu informieren, wann grüner Strom aus der Steckdose kommt und wann nicht.

Jede fünfte verbrauchte Kilowattstunde Strom in Deutschland stammt aus Erneuerbaren Energien. Doch wann nutzt man diesen “grünen Strom” und wann nicht? Diese Frage beantwortet absofort die Stromwetter-App. Herausgebracht wurde die App von Vattenfall. Ein Unternehmen, dass für die Stromverteilnetze in den Städten Berlin und Hamburg zuständig ist.

 

Sinn und Zweck der App ist es, dem Kunden eine Stromvorhersage zu liefern. Also darüber zu informieren wann grüner Strom und wann normaler Strom durch die Leitung fließt. Wie sowas funktioniert? Grüner Strom kommt immer dann aus der Steckdose, wenn die Sonne scheint und der Wind weht. Die App richtet sich somit stets nach dem aktuellen Wetter und gibt somit Auskunft darüber, wann der Strom aus erneuerbaren Quellen stammt.

 

Wer also seine Wäsche waschen möchte oder andere Geräte, die viel Strom verbrauchen verwenden möchte, kann nun also dank der Stromwetter-App nachschauen, wann grüner Strom fließt und in dieser Zeit dann seine Geräte verwenden. Somit kann jeder Einzelne einen weiteren Beitrag zu der Energiewende leisten. Zusätzlich dazu ist es sinnvoll stets nur nachhaltige Investments zu informieren. Umwelt Banken bieten dazu viele Angebote.

 

Die App ist kostenlos und erhältlich unter:

 

- für Android-Telefone

- für Iphones

 


 

Unser Tipp für einen weiteren Schritt zur Energiewende: SunAsset 3

 

Projekt SunAsset 3
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rückflüsse 2012 – 2016: 7,00%
2017 – 2018: 8,00%
2019: 119,30%
Besonderheit - Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung
– Sehr kurze Laufzeit von nur 8 Jahren
- Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

Mehr Informationen

 


 

Autor: carmenju 11. Mai 2012

Nachhaltige Geldanlagen weiterhin im Trend

Wenn auch mit kleiner Zeitverzögerung so  liegen doch jetzt  die Daten zum Stichtag 31.03.2012 über das Volumen, der für die Nachhaltige Geldanlage in Deutschland/Österreich und der Schweiz zugelassenen Anlagefonds vor.

Hand voller "grünes" Geld

Nachhaltige Geldanlage wächst weiter - Grünes Geld berät Sie gerne

Nachhaltige Geldanlage wächst weiter – Grünes Geld berät Sie gerne

Die aktuellen Daten des Sustainable Business Institute sind erfreulich. So hat das Volumen der in Investmentfonds für in den Deutschsprachigen Ländern zugelassenen Ökofondsim ersten Quartal um 4 Mrd. zugenommen. Das Volumen der 375 Fonds beträgt jetzt zum Stichtag 31.03.2012 34 Mrd. Euro.

 

Immer noch bleibt Potential nach oben wenn man es im Vergleich zu herkömmlichen nicht nachhaltigen Anlagefonds betrachtet. Doch man sieht dass die Investmentgesellschaften das Potential schätzen, denn die Anzahl der Fonds hat sich von 357 auf oben genannte 375 Nachhaltigkeitsfonds erhöht. Einige davon wurden komplett neu aufgelegt, andere änderten die Strategie in Richtung Nachhaltigkeit.

 

Der größte Anteil der Gelder ist chanchenorientiert in Aktienfonds angelegt. 21,6 Mrd. Euro wurden hier in breit gestreute internationale Aktienfonds oder in spezifische Länder- bzw. Themen- oder Technologiefonds investiert. Die Performance, also die Wertentwicklung hätte im ersten Quartal nicht unterschiedlicher sein können. So erreichte mancher Fonds +20%  andere -2%. Somit lässt sich also keine Pauschalaussage über die Rentierlichkeit von Nachhaltigkeitsfonds treffen.

 

Gelder im Wert von 6 Mrd. Euro wurden in 57 Rentenfonds angelegt. Die Anleger freuten sich über eine Rendite von bis zu +15% oder trauerten über ein Minus bis zu -4%. Wobei der Großteil der Rentenfonds im Plus abschnitt.

 

Weitere 5 Mrd. Anlagevolumen wurden in Mischfonds investiert. Die 68 Fonds erreichten  Wertentwicklungen von 19% Kursplus bis zu 3% Minus. Wer in einen ausgewogenen Mischfonds, der sowohl Aktien als auch Rentenwerte zu bestimmten Anteilen hält, konnte sich jedoch über einen Zuwachs freuen.

Der restliche Betrag verteilte sich auf 16 Dachfonds, 24 ETF’s und 5 Mikrofinanzfonds.

 

Interessenten der Nachhaltigen Geldanlage ist empfohlen sich einen Berater zu suchen, der sich mit den spezifischen Anforderungen der Ethisch-Ökologischen Geldanlage auskennt.

Autor: gruenes_gewissen 11. Mai 2012

Die grüne Geldanlage

Nachhaltige Anlagen werden auch in Deutschland immer beliebter. Den Investoren geht es dabei nicht nur bloß um die Rendite und das schnelle Geldmachen, sondern vor allem auch darum, dass mit den Projekten die Umwelt unterstützt wird, nicht nur die rücksichtslose Geldorientierung. Verschiedene grüne Fonds bieten hier die unterschiedlichsten Möglichkeiten der nachhaltigen Investition. Jürg Zeltner UBS Wealth Management CEO ist der Meinung, dass die geeignete Geldanlage für Kleinanleger oft schwer zu finden ist: „Die Zahl der Anlage- und Investitionsmöglichkeiten ist bereits heute fast unüberschaubar geworden und wächst täglich an Zahl und Produktvarianten. Gleichzeitig müssen Investitions- und Anlageentscheidungen immer schneller und zeitgleich zu den jeweiligen Marktzeiten getroffen werden, und das vor dem Hintergrund einer weltweiten Verkettung von Informationen, Ereignissen und Märkten.“ Viele entscheiden sich deshalb für eine Investition, die nicht nur für sie geeignet ist, sondern auch der Umwelt hilft.

Ein Fondsanbieter ist gerade besonders groß im Kommen, das neue Unternehmen Pure Blue aus Hamburg. Für die Geschäftsführer spielen vor allem die ökonomische Komponente mit anzustrebender Rendite und die Ökologie und Nachhaltigkeit der angebotenen Produkte die größte Rolle. Normale Finanzprodukte „unter dem grünen Deckmäntelchen“ wird es bei Pure Blue nicht geben. Stattdessen wird es der Firma ein ernstes Anliegen sein, echte Möglichkeiten für nachhaltige Geldanlagen zu schaffen.

Die Rendite darf natürlich bei der Anlage trotzdem nicht zu kurz kommen. Wie Geschäftsführer Carsten Dujesiefken jedoch verlauten lässt, sei es gar kein Problem, diese Komponente mit der Nachhaltigkeit unter einen Deckel zu kriegen. „Es gibt viele unternehmerisch funktionierende Ideen, die Erträge erwirtschaften, gleichzeitig Ressourcen schonen und einen Mehrwert für die Gesellschaft schaffen. Genau das ist der Ansatz unserer Investmentprojekte.“ Dieses nachhaltige Fundament ist auch im Vertrieb zu spüren, denn die Projekte sollen transparent dargestellt werden und die Informationen und Erkenntnisse den Anlegern offen dargelegt werden.

Das erste Projekt von Pure Blue soll in Kooperation mit der Forest Finance Gruppe stattfinden. Die Gruppe ist der führende deutsche Anbieter nachhaltiger Investmentfonds in Mittelamerika und wird zusammen mit Pure Blue einen so genannten Waldfonds realisieren, der auf einer Teakplantage basiert, die es bereits seit sechs Jahren gibt. Dies verspricht eine schnelle Aussicht auf Gewinnausschüttungen und hat eine wichtige ökologische Komponente, denn die Monokultur soll in den nächsten Jahren in einen biodiversen Mischwald umgewandelt werden.

Autor: alexb 4. Mai 2012

Kaum zu glauben: England bestehen trockene Zeiten bevor

Gartenschlauch

Wer in England zur Zeit seinen Garten mit einem Schlauch bewässter, muss mit einer saftigen Geldstrafe von bis zu 1.200 Euro rechnen.

2012 – ein bedeutsames Jahr für Großbritannien, schließlich werden im Sommer dort die Olympischen Spiele ausgetragen. Jedoch könnte dieses Jahr auch noch in ganz anderer Weise für dieses Land bedeutsam werden. Denn in England bricht Trockenheit aus. Es wird mit der schlimmsten Dürre des Landes seit 1976 gerechnet. Damals musste aus akuter Wassernot die Stadt London sogar mit Wassercontainern beliefert werden. Dazu wird es in 2012 zwar vermutlich nicht kommen, jedoch müssten sich die Bürger der Insel dennoch auf einiges Unangenehmes gefasst machen.

 

Während in Schottland und im englischen Nordwesten genügend Niederschläge und gefüllte Stauseen vorhanden sind, herrscht im Südosten Großbitanniens große Trockenheit. Die Flüsse Lee und Kennet, welche rund um die Metropole London entlangfließen, führen nur noch ein Viertel bis ein Drittel ihres normalen Wassers.

 

Aus diesem Grund hat die Regierung nun Vorkehrungen getroffen, die insbesondere für Hobby-Gärtnern und Langduscher ein Problem darstellen sollte. Von Anfang April an ist es nun nämlich nicht mehr erlaubt Gartenschläuche und Sprinkleranlagen zu verwenden. Anstatt zu baden sollen die Bürger ab sofort nur noch kurz duschen und beim Zähneputzen soll darauf geachtet werden, dass der Wasserhahn zugedreht ist. Pro Tag und Haushalt sollen somit vier Liter Wasser gespart werden. Wer gegen die im Volksmund genannten “hosepipe ban” – also Schlauchverbot – verstoßen sollte, indem er beispielsweise seine Rosen bewässert, muss mit einer Strafe von bis zu 1.200 Euro rechnen.

Falls die Einschränkungen nicht ausreichen sollten, müssen Privathaushalte auch damit rechnen, dass ihnen stundenweise das Wasser abgedreht wird.

 

Londons Bürgermeister Boris Johnson fordert den Bau von Aquädukten, so wie es einst die Römer in der Antike taten. Eine Pipeline vom Nordwesten in den Südosten, damit Wasser auf der gesamten Insel gut verteilt werden kann. Laut Ministerin Spelman ist solch ein Bau jedoch kaum umsetzbar. Insbesondere wegen den enorm hohen Baukosten, die enstehen würden. Daher findet die Konsvervative Englands, dass es sinnvoller wäre, sich auf eine bessere Vernetzung der regional organisierten Privatunternehmen, welche bereits seit über 25 Jahren für die Wasserversorgung zuständig sind, zu konzentrieren. Am allerbesten hingegen ist jedoch die Genügsamkeit, so Ministerin Spelman, denn “Jeder weiß, wie man Wasser sparen kann”.

 

Doch nicht nur England ist von Wasserknappheit betroffen. Mit steigender Weltbevölkerung wird die Nachfrage nach Süßwasser immer größer. Investieren sie daher in nachhaltige Wertpapier, die sich für eine weltweit bessere Wasserversorung stark machen.

 


 

Unser Tipp für Hilfe zur Lösung der WasserproblemeWasser Einmalsparen 2000+ Ethik


Projekt Wasser Einmalsparen 2000+ Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 2.000 Euro
Wertentwicklung 2009: 31,37%
2010: 23,91%
2011: – 13,30%
Besonderheiten a.) Sehr gute Chancen bei guter Stabilität
b.) Täglich kündbar
c.) Sie helfen das globale Wasserproblem zu bekämpfen
d.) Ethik-Kriterien werden berücksichtigt

 

Mehr Informationen

 

 

 

 

 

 


 

Was sagen Sie zur Wasserknappheit? Wo sehen Sie Probleme bei der Süßwasserversorgung? Sagen Sie uns Ihre Meinung als Kommentar.

Autor: alexb 27. April 2012

Wattner SunAsset 4 angekündigt

Interessante Nachricht für Investoren nachhaltiger Anlagen: Wattner hat SunAsset 4 angekündigt

 

Solarfonds

Investitionen in Photovoltaik in Deutschland lohnen sich noch immer. Im Sommer 2012 erscheint daher der neue SunAsset 4 auf dem Markt.

Die Bonner Marktforscher von EuPD Research haben im Auftrag von Wattner eine Studie über das PV-Freiflächensegment in Deutschland durchgeführt. Das Ergebnis: Trotz den aktuellen Vergütungskürzungen für Solarstrom sind Photovoltaik-Investitionen in Deutschland immer noch profitabel. Es werden gute Renditen sowohl für den Direktverkauf von Solarstrom als auch für das traditionelle Modell der gesetzlich garantierten EEG-Vergütung erwartet.

Laut EuPD kann in Bezug auf das EEG weiterhin eine IRR-Rendite von rund 7% und bei der Direktvermarktung des Stroms mit einer Rendite um die 14% gerechnet werden.

 

Angesichts solcher Prognosen erwartet Wattner auch weiterhin eine erfolgreiche Zukunft und wird im Zeitraum Juli/August 2012 einen neuen Solarfonds, den SunAsset 4, an den Start bringen. Dabei wird es sich um einen sog. Solar-Baufonds mit einer kurzen Laufzeit von fünf Jahren handeln. Der Solarfonds wird ausschließlich in die Entwicklung und Errichtung von Solarkraftwerken, und somit nicht in deren Betrieb, investieren. Der Fokus wird auf Direktvermarktung und Speicherung von Solarstrom sowie zugehörige Infrastruktur gerichtet sein; also auf Themen, die in der Zukunft vermehrt eine Rolle spielen werden.

 

Wattner bleibt seiner Linie treu und lässt auch den SunAsset 4 ausschließlich in Deutschland investieren. Prognostiziert wird eine Auszahlung von insgesamt 145% über die fünfjährige Dauer des Solar Fonds, beginnend mit schon 10% in 2013. Die Mindestbeteiligung für den SunAsset 4 beträgt 10.000 €.

 

Weitere Informationen: Solarfonds SunAsset 4

 

 

Wattner hat drei weitere Solarkraftwerke erworben:

 

Wattner hat für die bereits geschlossenen Solarfonds SunAsset 2 und 3 weitere Solarkraftwerke namens Torno I, II und III erworben. Die Anlagen wurden im Oktober 2011 in Sachsen fertiggestellt und erzielen eine Gesamtleistung von 24 Megawatt. Das Investitionsvolumen beträgt 49 Millionen Euro für die drei Anlagen.

 

Das Portfolio des SunAsset 2 wurde anhand der Kraftwerke Torno I und II nun mit einem Anteil von 34 Millionen Euro vervollständigt. SunAsset 3 erhält bereits erste Erträge aus der Anlage Torno III. Dadurch ist eine erste Auszahlung an die Anleger im Juli 2012 gesichert.

 

 

Leistungsübersicht der Solarkraftwerke

Erträge für das erste Quartal 2012:

 

Standort Sonneneinstrahlung Plan in Euro
(um tatsächliche Sonneneinstrahlung korrigiert!)
Ertrag in Euro
Pähl 112% 103.854 106.350
Wittmund 113% 52.527 53.835
Katharinenrieth I/II 117% 174.236 182.352
Hasselberg 117% 107.606 116.232
Olching I/II 112% 174.101 179.478
Duben 119% 167.855 169.237
Frankenberg 109% 140.921 142.212
Sletzsch I/II 110% 488.408 531.109
Harbke 112% 163.657 167.357
Oberröblingen* - - -
Rüsselsheim I/II** - - -
Torno I/II/III 113% 864.803 899.661
Rätzlingen I ** - - -
Fürstenwalde *** 120% 80.367 85.157

 

*     Erstabrechnung des Netzbetreibers liegt nicht vor

**   Netzanschluss mit gesicherter Vergütung 2011 erfolgt im Q2 2012

*** Produktionszeitraum ab dem 15.02.2012 mit Vergütung 2011

Autor: admin 26. April 2012

Warum Sie Ihr Geld niemals einer Bank geben sollten

Erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Kuss? Ich meine nicht den von Ihrer Mutter, nein, den ersten Kuss Ihres Freundes oder Ihrer Freundin. Wie war das? Wie hat es sich angefühlt? Jeder hat andere Erinnerungen daran, aber sicherlich war das aufregend, neu, und vor allem, sehr real und intensiv.

 

Jetzt stellen Sie sich bitte einmal vor, dass das Gesundheitsministerium einen Erlass heraus bringt. Weil die Infektionsgefahr durch Küssen so groß ist, werden Küsse nur noch über ein Medium ausgetauscht. Das Medium ist eine dem menschlichen Mund nachempfundene Gummi-Attrappe. Man küsst das Medium, reinigt es, und lässt dann den Partner küssen. Hygienisch ein Meilenstein und es wird letztlich das gleiche erreicht.

 

Nur, wie wäre dieses Küssen über ein Medium? Sinnlos und gefühllos meinen Sie, nicht direkt und nicht real? Sie meinen, man würde das Wichtigste dabei verlieren, auch wenn man das Risiko einer Infektion einginge?

 

Nun, genau so ist es, wenn Sie Ihr Geld einer Bank geben. Denn die Bank ist wie das oben beschriebene Medium. Die Wirtschaft braucht Geld um investieren zu können – das ist jedem klar. Dieses Geld kommt von uns, den privaten Haushalten. Und wir, die privaten Haushalte und Geldanleger, sollten unser Geld besser direkt den Unternehmen geben – statt es erst noch über das Medium “Bank” zu leiten. Denn durch die Bank passiert das Gleiche wie bei der oben erwähnten Gummi-Attrappe:  Sie macht die Sache uninteressant!

 

Das Wesentliche, das natürliche Interesse der privaten Geldanleger, sind die Renditen auf das eingesetzte Kapital. Und wenn der private Kapitalanleger das Geld direkt den Unternehmen leiht, z.B. in Form von Anleihen oder Sachwertbeteiligungen, dann erhält er die natürlichen Kapitalrenditen, die die Unternehmen bereits sind, zu zahlen – zur Zeit zwischen 5% und 9%. Wenn er allerdings das Geld der Bank gibt, damit diese dann Kredite an die Unternehmen vergibt, sieht die Sache ganz anders aus. Er erhält von seiner Bank Zinsen von 1% bis 3% und die Bank erhält die hohen Zinsen von 5% bis 9%. Im fehlt also, wie beim Kuss, das Wesentliche.

 

 

 

Für den Anleger uninteressant: Banken - sie kosten ihn nur Geld

Die Banken kosten den Anleger richtig viel Geld. Statt dessen kann er die Banken umgehen und sich selbst die höheren Renditen sichern.

 

 

Deshalb: Geben Sie niemals Ihr Geld einer Bank! Investieren Sie direkt in die Unternehmen und Staaten, die das Geld brauchen. Damit erzielen Sie die besseren Ergebnisse – wie bei einem echten Kuss!

 

Dabei war das System mit den Banken bis vor ca. 10 bis 15 Jahren noch weitgehend in Ordnung. Die Bank brauchte einen gewissen Gewinnanteil, um  ihre Kosten zu decken und die Ausfälle abzufangen. Aber mittlerweile ist das Gefüge vollkommen durcheinander geraten, die Banken legen eine Selbstbedienungsmentalität an den Tag. Ein Commerzbank-Vorstand erhält durchschnittlich 1 Million € Gehalt (Quelle: Vorstandsvergütungsstudie), ein Deutsche Bank Vorstand im Durchschnitt sogar 6,5 Millionen € pro Jahr. Ein Vorsitzender wie Josef Ackermann kam 2011 auf 8,987 Millionen Euro. Von den unnötig hohen Bank-Türmen in der Frankfurter City, reine Prestige-Objekte, ganz zu schweigen.

 

Der private Anleger sollte sich also hüten, sein Geld einer Bank zu geben. Investieren Sie direkt – z.B. über Beteiligungen an Erneuerbare Energien Projekte oder über die Kapitalmärkte. Aus den mageren ca. 1%  werden so schnell 5% oder mehr. Um Risiken zu umgehen, gilt die eiserne Regel: Streuen, sonst rutscht man aus! Legen Sie Ihr Geld also breit gefächert an, so dass auch mögliche negative Entwicklungen in einzelnen Anlagen ihrem Gesamt-Portfolio nichts anhaben können.

 

 

 

Schon ab Anlagebeträgen von 500 € können sie es auf Dutzende Unternehmen verteilen (wie das geht lesen Sie im entsprechenden Glossar-Eintrag) und sich damit die gewünschte Sicherheit holen.

 

Wer direkt in Investitionsprojekte anlegen will, sollte sich auf jeden Fall die Perle der Erneuerbaren Energien Geldanlagen ansehen: die Solarfonds. Dort gibt es überdurchschnittliche Erträge von 7 bis 8 % pro Jahr bei eine mit staatlicher garantierten Einspeisevergütungen. Sehr verlockend …

 

 

 

Autor: admin 16. April 2012

Green Hearts: Kindern die Gesundheit gerettet

Green Hearts: Grünes Geld Geschäftsführerin Carmen Junker bei der Übergabe der Spende an Dr. Judith Bernhard

Ouonck, Senegal, Westafrika. Wer hier krank wird, hat’s schwer. Eine offene Wunde, z.B. von einem kleinen Arbeitsunfall, kann schon zu einer lebensgefährlichen Erkrankung führen. Denn eine medizinische Versorgung, gar ein Krankenhaus nach deutschem Vorbild, ist einfach nicht vorhanden. Auch Impfungen oder Vorsorgeuntersuchungen für Kinder, bei uns seit Jahrzehnten Standard, können in Ouonck kaum durchgeführt werden.

 

Doch das hat sich mittlerweile geändert: drei kleine Gesundheitsstationen in abgelegenen Dörfern der Gemeinde Ouonck konnten realisiert werden. Die Gesundheitsstationen sind sehr wichtig für die medizinische Erstversorgung der Bevölkerung und für Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen für die Kinder. Im Frühjahr 2011 wurden Angebote lokaler afrikanischer Baufirmen eingeholt und die Vergabe durch die Gemeinde Ouonck erfolgte. Im Juni erfolgte der Baubeginn mit dem Aushub der Kläranlage und die ersten Mauern für die Station in Kigningding wurden hochgezogen. 

 

Die Gesundheitsstationen sind ein weiteres wichtiges Projekt des Vereins L´Amitié  -  Freundschaft für die Eine Welt. L´Amitié e.V. war unser ausgewählter Empfänger für die Gelder aus unserem Green Hearts Projekt. Die Spende von Grünes Geld wurde nun übergeben und die erste Vorsitzende des Vereins L´Amitié, Frau Dr. Judith Bernhard, nahm die Spende begeistert entgegen.

 

Das Bild rechts zeigt die 1. Vorsitzende des Vereins L´Amitié, Frau Dr. Judith Bernhard, beim Empfang der Green Hearts Spende von Grünes Geld Geschäftsführerin Carmen Junker am 8. April 2012.

 

Wollen Sie sich mit Ihrer Geldanlage auch sozial engagieren? Unsere Musterdepots “Soziale Verantwortung” bieten gute Zinsen, hohe Sicherheit und viel Ethik. Klicken Sie hier für attraktive Vorschläge. 

Autor: admin 16. April 2012

Wie 4 Hühner bei uns einziehen und gleich für viel Aufregung sorgen

Persönliches: Am Samstag, 14. April 2012, war endlich der große Tag gekommen. Nach monatelanger Recherche, Vorarbeit und langem Wünschen hat sich der Traum unseres sechsjährigen Sohnes erfüllt. Bereits im Oktober letzten Jahres hatten die Großeltern den langjährigen Weihnachts- und Geburtstagswunsch unseres Sohnemanns in die Tat umgesetzt und Opa fing an einen Hühnerstall zu bauen.

 

Letzte Woche war es dann soweit: der Opa hat den funkelnagelneuen Hühnerstall bei uns im Garten aufgebaut. Am Samstag sind Hanna, Henna, Helene und Frl. Maier in ihr neues Domizil eingezogen.

 

Aber die Hühner sind noch keine 20 Minuten in ihrem neuen zu Hause, als Frl. Maier eine sich bietende Chance nutzt. Beim Richten des Wasserfasses haben wir nämlich für wenige Augenblicke die Tür des Hühnerstalls aufgelassen und damit Frl. Maier die Flucht ermöglicht. Es dauert nicht lange und sie hat sich sogar unter dem Zaun durchgezwängt und ist auf Nachbars Grundstück geflüchtet.

 

Wir rüsten uns mit Säcken aus und wollen diese über Frl. Maier werfen. Denn wenn ein Huhn im Dunkeln ist, verhält es sich still und läuft nicht mehr weg. Wir gehen also mit Säcken bewaffnet, langsam, leise und vorsichtig auf des Nachbars Grundstück. Doch, wer hätte das gedacht, das Huhn Frl. Maier ist weg! Nicht mehr zu finden, einfach weg. Weder auf diesem Grundstück, noch auf anderen Grundstücken und Gärten.  Selbst eine Suche auf dem ein paar hundert Meter entfernten Feld ist erfolglos.

 

Unsere 4 Hühner beim Fressen

Unsere Hühner beim fleißigen Morgen-Picken (2. Frühstück)

Die traurigen Kinder finden sich unter Tränen schon fast damit ab, dass unsere Frl. Maier wohl nicht mehr kommt. Da hören wir ein “Gack, Gack, Gack”. Frl. Maier ist immer noch im selben Garten wie vor 2 Stunden. Also wieder zum Nachbarn und los geht’s. Leider ist ein aufgeschrecktes Huhn geschickt und schnell – nach einer halben Stunde “Sack werfen” und “Fangen-Spielen” müssen wir wegen dem Einbruch der Dunkelheit aufgeben. Frl. Maier ist wieder verschwunden – und besorgt unserer Familie eine unruhig Nacht. Denn so sollte das alles nicht laufen, so war das nicht geplant!

 

Gleich am Sonntagfrüh, noch vor 7.00 Uhr, entdecken unsere früh aufgestandenen Kinder Frl. Maier. In einem Gebüsch einer anderen Nachbarin schläft sie friedlich und zufrieden. Nächster Versuch: ich schleiche mich vorsichtig und mit dem Sack bewaffnet, von hinten, an das schlafende Huhn an. Es sind nur noch wenige Zentimeter, kurz vor dem Wurf des Sackes, als Frl. Maier aufwacht und los läuft. Wieder nichts!

 

Nun fliegt Frl. Maier wild durch den Garten der Nachbarin. Ich wusste gar nicht, wie weit und schnell Hühner fliegen können! Aber dieses Mal begeht Frl. Maier einen entscheidenden Fehler. Vor lauter Panik läuft sie in eine Ecke zwischen Gartenzaun und einer Steinmauer, aus der sie nicht mehr heraus kommt. Mit einem vorsichtigen, aber doch beherzten Griff kann ich Frl. Maier schnappen und dank des Sackes “ins Dunkle” bringen. Sie bleibt schön ruhig und wir lassen sie im Hühnerstall wieder frei. 

 

Alle sind glücklich – unsere ganze Familie, aber natürlich auch Frl. Maier und ihre Freundinnen Henna, Hanna und Helene. Es wird ein wirklich glücklicher Sonntag für Huhn und Mensch.

 

Haben Sie Tipps oder Tricks für uns? Was können Sie uns über Hühner mitteilen, auf was sollten wir besonders achten? Schreiben Sie uns, rufen Sie an oder hinterlassen Sie einen Kommentar.