Archiv für Oktober 2010

Grünes Geld Musterdepot Titelgeschichte des ECOreporters

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Der ECOreporter.de ist das führende Magazin für nachhaltige Geldanlagen. Sowohl in gedruckter Form als auch im Internet beschäftigt sich der ECOreporter seit vielen Jahren gründlich und mit hoher Fachkompetenz um dieses wichtige Thema.
Seit heute können Sie ein von Grünes Geld Geschäftsführerin Carmen Junker zusammengestelltes Musterdepot auch online auf ECOreporter.de ansehen. In der aktuellen Druck-Ausgabe des ECOreporter ist das Depot Teil der Titelgeschichte.

Carmen Junker im führenden Magazin für nachhaltige Geldanlagen

Carmen Junker im führenden Magazin für nachhaltige Geldanlagen

Erneuerbares Energien-Gesetz spart viel Geld

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Teilweise ist in der Diskussion der Vorwurf zu hören, dass das Erneuerbare Energien Gesetz sehr viel Geld kosten würde. Ich habe dazu erstaunliche Zahlen der dena (Deutsche Energie-Agentur) gelesen:

Im Jahr 2008 wurden nach Maßgabe des EEG die Erneuerbaren Energien mit 3,2 Mrd. Euro gefördert. Die Kosteneinsparungen durch Erneuerbare Energien lagen jedoch weit über diesen Förderungen: Es konnten Brennstoffimporte für 7,8 Mrd. Euro vermieden werden. Die vermiedenen Kosten in Form von Umwelt-, Gesundheitsund Klimaschäden belaufen sich auf 9,2 Mrd. Euro. Die volkswirtschaftlichen Gesamtersparnisse betragen somit 17 Mrd. Euro.

Neuer Online-Versicherungsvergleich

Sonntag, 17. Oktober 2010

Die grüne Geldanlage ist weiter auf dem Vormarsch. Der Sektor der nachhaltigen Geldanlage wächst derzeit mit mehr als 30% pro Jahr. Immer mehr Menschen möchten ihr Geld sauber anlegen – also ohne Umweltverschmutzer, Rüstungskonzerne oder Ölmultis wie BP und Shell.

Durschnittliche Einsparung an Versicherungen: 1.400€ pro Jahr

Durschnittlich zu viel gezahlt: 1.400€ pro Jahr

Doch vor der Anlage des eigenen Vermögens kommt die Absicherung des persönlichen Lebensstandards. Alle Fälle die finanzielle Existenz bedrohen müssen abgesichert sein. Doch wer findet sich bei aktuell mehr als 140 Versicherungsgesellschaften mit noch mehr Versicherungsbedingungen noch zu Recht? Wer kann sicher sein dass alle Risiken abgedeckt, aber trotzdem der geringst mögliche Beitrag gezahlt wird?

Licht ins Dunkel bringt das ganz neu online gestellte Versicherungsportal der Grünes Geld. Das wahrscheinlich übersichtlichste Portal dieser Art ist speziell für den privaten Anwender entwickelt und führt unkompliziert und schnell durch den Versicherungs-Dschungel. Carmen Junker, Geschäftsführerin der Grünes Geld: „Der normale Haushalt in Deutschland gibt 3.400 € pro Jahr für Versicherungen aus. Im Durchschnitt 1.400 € davon lassen sich ohne Leistungseinbußen einsparen.“

Wer sich informieren will findet den Online-Rechner unter http://www.gruenesgeld24.de/infocenter/versicherungsvergleich.htm. Bis 30.11.2010 können die Kfz-Versicherungen umgedeckt werden – oft spart allein dies schon viel Geld.

Schlau: Autovermieter Sixt bestellt 1.000 Elektroautos

Sonntag, 10. Oktober 2010

Der 4-Sitzer Stromos von German E-Cars: demnächst bei Sixt

Der 4-Sitzer Stromos von German E-Cars: demnächst bei Sixt

Wie die Wirtschaftswoche in Ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, setzt der Münchner Autovermieter Sixt nun doch überraschend schnelle auf Elektroautos.

Während Gründer Erich Sixt noch vor 4 Monaten die Elektroautos wegen ungelöster Batterie-Probleme als nicht praxistauglich ablehnte, hat er mittlerweile seine Meinung geändert.

Die bestellten Elektroautos sind von German E-Cars, einem Schwesterunternehmen des nord-hessischen Autozulieferers Fräger. Der Typ Stromos bietet Platz für 4 Personen und basiert auf einem Suzuki Splash.

Der Stromos erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und kann mit einer Batterieladung über 100 Kilometer weit fahren. Damit ist laut Angaben des Elektromobil-Anbieters Smiles AG ein solches Auto für über 80% der deutschen Autofahrer geeignet – denn diese fahren nur maximal 100 Kilometer am Tag. Und nachts kann der Stromos an ganz normalen Steckdosen innerhalb von 6 Stunden aufgeladen werden.

Der Stromos ist mit einem Netto-Preis von 35.000 € ein attraktives Angebot. Zum Vergleich: der derzeit bei Sixt probeweise eingesetzte auf Elektroantrieb umgebaute Fiat 500 kostet mehr als 49.000 €.

Trotzdem will German E-Cars damit Gewinne einfahren. „Als Mittelständler könnten wir es uns nicht leisten, draufzulegen“, sagt Dirk Fräger von German E-Cars.

Zwei High-Lights bieten die Elektro-Autos: Zum einen kann, wer Ökostrom „tankt“, CO2-frei fahren. Zum anderen fährt der Elektro-Auto-Besitzer sehr günstig: für 100 km fallen nur 2 € Stromkosten an. Ein Benziner hat auf gleicher Strecke Kraftstoffkosten von ca. 10 €.

Unterstützen Sie den Wandel zu sauberer Lebensweise auf in Ihrer Geldanlage. Die Experten von Grünes Geld zeigen Ihnen auf, wie das geht.

Naturschönheiten genießen: Immobilien im österreichischen Salzkammergut

Freitag, 08. Oktober 2010

Wer die finanzielle Möglichkeit hat und sich für exklusive Immobilien interessiert, der wird für den Erwerb von Immobilien im Salzkammergut häufig fündig. Diese Region in Oberösterreich kann durch eine wunderbare Landschaft und zahlreiche, abwechslungsreiche Naturschönheiten punkten. Darüber hinaus wird das Salzkammergut als eine der Regionen mit einem herausragenden Image betrachtet. Dieser gute Ruf hat auch einen wesentlichen Einfluss auf den Kauf von Immobilien im Salzkammergut. Bekanntlich zählt nämlich bei exklusiven Immobilien nicht nur das Grundstück oder das Haus als besonders wertvoll, sondern auch die Nachfrage spielt eine sehr wichtige Rolle. Der Grund ist klar. Je mehr sich für ein bestimmtes Produkt, in diesem Fall die Immobilie im Salzkammergut, interessieren, desto einfacher kann man die exklusive Immobilie auch wieder verkaufen. Und aufgrund der gesagten Tatsache auch für einen Preis mit manchmal beträchtlichen Gewinnmargen.

Wie gerade erwähnt, kaufen finanzkräftige Menschen also die Immobilien im Salzkammergut nicht nur ausschließlich wegen dem Wohnzweck, sondern diese exklusiven Immobilien stellen auch eine hervorragende Investition in die Zukunft dar. Wer sich für diese Immobilien interessiert, der kann sich heutzutage einen hervorragenden Überblick im Internet verschaffen. Das Angebot an exklusiven Immobilien ist somit nicht mehr nur auf den vertrauenswürdigen Makler begrenzt.

In der Kindheit wünschen sich viele Mädchen ein Schloss und viele Burschen ein möglichst luxuriöses, modernes High-Tech-Anwesen. Nicht sehr viele Menschen können sich im Laufe ihres Lebens diesen Kindheitstraum erfüllen. Einige wenige haben aber das Glück und können sich eine derartig exklusive Immobilie leisten. Die Immobilien im Salzkammergut sind so abwechslungsreich wie die Angebote im Supermarkt. Vom Schloss über die Designerwohnung, den Landsitz, der Luxusvilla bis hin zur exklusiven Seeliegenschaft können die kaufkräftigen Menschen wählen. Häufig können sich etwa Adelige, Prominente oder auch erfolgreiche Industrielle diesen Traum erfüllen. Egal ob man die exklusive Immobilie im Salzkammergut zu Wohnzwecken oder als Investition in die Zukunft erwirbt, man wird sicherlich immer große Freude mit einem derartigen Kauf haben.

Schmutzige Schokolade – wie eine Industrie von Kinderhandel und Kinderarbeit profitiert

Freitag, 08. Oktober 2010

Die Deutschen lieben ihre Schokolade: umgerechnet 11 Kilo isst jeder Deutsche davon pro Jahr. Doch Schokolade essen ist bei weitem nicht so harmlos wie wir glauben – zumindest nicht für die Kinder in Afrika.

3 Millionen Tonnen Schokolade werden pro Jahr gegessen.

3 Millionen Tonnen Schokolade werden pro Jahr gegessen.

Wie der Fernsehbericht vom investigativen Journalisten und Filmemacher Miki Mistrati in der ARD eindrucksvoll zeigt, betreibt (oder duldet zumindest) die Schokoladen-Industrie ein schmutziges Geschäft. Denn in den ärmsten Regionen Afrikas werden bereits kleine Kinder verschleppt und auf Schoko-Plantagen zu harter Arbeit gezwungen.

Im Verdacht stehen Westafrika, Mali und die Elfenbeinküste, der weltgrößte Produzent von Kakao-Bohnen. In einer nicht ungefährlichen Reise ist Miki Mistrati einer Mafia auf der Spur, die auch vor körperlicher Gewalt gegen Journalisten nicht zurück schreckt.

Die mit viel Einsatz und persönlichem Engagement gewonnen Erkenntnisse wollte Mistrati der europäischen Schokoladen-Industrie präsentieren. Doch deren Türen blieben verschlossen. Statt dessen nur eine Stellungnahme ihres Verbandes: „Die Plantagen sind nicht in Besitz der Firmen, also sind diese nicht verantwortlich für Vorgänge auf den Plantagen.“

Ich habe den Bericht am Mittwoch, 6. Oktober 2010, um 23.30 Uhr bereits gesehen. Heute am Freitag, 8. Oktober 2010, wird er nochmal in Eins Extra gesendet, um 21.02 Uhr. Am 26. Oktober 2010 hat er um 23.50 Uhr noch einen weiteren Sendeplatz auf N3 erhalten.Weitere Informationen findet ihr im ARD-Internetauftritt.