Werden die Deutschen nach einer “sicheren” Geldanlage befragt, so fällt vielen ein: das Sparbuch. Im Jahre 2009 wurden allein an deutschen Sparkassen 4 Millionen Sparbücher neu eröffnet und fast 1 Million bei der Postbank. Und das bei Zinsen von oftmals nur 0,5 Prozent im Jahr.
Die Wirtschaftswoche zeigt in Ihrer aktuellen Ausgabe dazu einen interessanten Fall auf: das wohl älteste gültige Sparbuch in Deutschland. Es wurde am 12. Mai 1904 (!) im fränkischen Königshofen eröffnet und es wurden 50 Mark eingezahlt. Hier die wichtigsten Punkte aus der Historie:
Sind die 386,92 € nach 106 Jahren Laufzeit eine gute Verzinsung?
Vom Einzahlungsbetrag konnte man sich damals 454 Bier kaufen. Vom heutigen Betrag, kann man sich nur noch 135 Bier kaufen – das Geld ist also wesentlich weniger wert geworden.
Das Sparbuch zeigt also auch auf einen extrem langen Zeitraum von 106 Jahren, dass es die Inflationsraten nicht auszugleichen schafft. Das Geld auf dem Sparbuch wird immer weniger wert! Das Sparbuch vernichtet also Geld.
Wer also seinen Geldwert behalten und vielleicht sogar steigern will, muss “investieren” statt “sparen”. Er muss sein Geld (möglichst sinnvollen) Projekten geben, so dass es Wert schöpfen kann, der Wirtschaft und den Menschen hilft. Das Geld auf der Bank tut dies nicht.
Am besten gelingt das durch direkte Investitionen in Projekte. Investieren Sie doch Ihre Geld in das Wachstum von Wäldern – eine der schönsten Formen nachhaltigen Investments. Wälder überstehen nämlich jede Inflation und jeden Währungsschnitt – und die Wertentwicklung liegt dank natürlichem Volumenwachstum über den Inflationsraten. Ein schönes Beispiele ist das Waldsparbuch, Details dazu unter http://www.gruenesgeld24.de/waldsparbuch.htm. Schon ab 3.250 € Anlagesumme und mit garantierten Rückkauf-Werten!





Neujahrsgrüße…
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