Archiv für April 2011

SunAsset 2 sichert sich Opel Dächer für größtes Aufdach-Solarprojekt Deutschlands

Freitag, 29. April 2011
OPEL Logo

Das größte Aufdach-Solarprojekt Deutschlands entsteht auf dem Fabrikgelände von Opel.

Wattner, ein etablierter Anbieter von Kapitalanlagen und Investments,  hat sich ein neues großes erfolgsversprechendes Photovoltaik-Projekt gesichert. Auf dem Fabrikgelände des Automobilherstellers Opel in Rüsselsheim soll das größte Aufdachprojekt Deutschlands mit einer Gesamtleistung von 9,2 Megawatt entstehen.

 

Bei diesem Projekt sollen ca. 70.000 Photovoltaikmodule von First Solar auf insgesamt fünf Dächern des Opel-Werkes angebracht werden. First Solar gilt als der weltweit führende Hersteller von Dünnschichtmodulen. Er gewährt eine Garantie dafür, dass beim Abbau der Anlage in 20 Jahren die Module wieder zurückgegeben werden können. Die deutsche Firma RefuSol, deren Produkte stets auf den vordersten Plätzen in den Tests der Fachzeitschrift „Photon“ landen, liefert die Stringwechselrichter.

 


 

Unser Tipp für Solarinvestments mit kurzer Laufzeit:  SunAsset 3


Projekt SunAsset 3
Laufzeit 8 Jahren
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Wertentwicklung 2012-2016: 7,00%
2017-2018: 8,00%
2019: 119,30%
Besonderheiten a.) Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung
b.) Sehr kurze Laufzeit von nur 8 Jahren 

c.) Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

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Des Weiteren sind die EWT SolServ GmbH und die M+W Solar GmbH mit an dem Projekt beteiligt. Die EWT SolServ GmbH ist auch Vertragspartner der Adam Opel AG. Die M+W Solar GmbH wurde als „Unternehmen des Jahres für schlüsselfertige Lösungen“ auf der PVSEC in Valencia letzen Jahres ausgezeichnet.

 

Um die 20 Mio. Euro fließen in Rüsselsheim in Wattner Fonds ein. Das Projekt hat einen besonderen Vorteil, da der Solarstrom direkt auf den Dächern eingespeist werden kann. Dadurch kann ohne Kabelverluste der klimafreundliche Strom ohne Umwege in die Produktionsanlagen von Opel fließen.

Fakten über das Atomkraft Unglück Tschernobyl: bis heute 200.000 Opfer

Donnerstag, 28. April 2011
AKW in Tschernobyl

Auch noch 25 Jahre nach der Atomkatastrophe ist das gesamte Land rund um Tschernobyl atomar verstrahlt.

25 Jahre sind nun schon seit der grausamen Atomkatastrophe von Tschernobyl vergangen. Viele Anwohner der Region verzehren bereits wieder Pilze oder Salate aus ihrem eigenen Garten. Nach ihrer Ansicht kann nach so vielen Jahren schließlich keine Gefahr mehr vor Radioaktivität bestehen. Ein folgeschwerer Irrtum. Das Land ist auch nach einem viertel Jahrhundert noch verstrahlt und somit auch jede dort angegebaute Nahrung. Die Folge dessen ist eine erhöhte Strahlenbelastung bei der Bevölkerung. Diese Strahlenbelastung wiederum kann zu einer tödlichen Krankheit wie beispielsweise Krebs, Schilddrüsendefekte, Herzstörungen, etc. führen.

 

Wie viele Menschen aufgrund des Super-GAUs ihr Leben verloren haben ist nicht klar definierbar, die Russische Akademie der Wissenschaften geht von ca. 200.000 Opfern aus, vermutlich ist die Anzahl jedoch noch um einiges höher.

 

Seit der Katastrophe wurden durchgehend Maßnahmen getroffen um die Sicherheit in der Ukraine zu bewahren. So wurde beispielsweise eine rießige Beton-Schicht um den Reaktor errichtet. Dennoch befürchten Experten weiterhin eine enorme Gefahr, insbesondere wegen den vielen Tonnen Atommüll, die noch immer im verantworlichen Reaktor gelagert sind. Deshalb ist nun die Errichtung eines neuen Sicherheitsbehälters in Planung. Die Kosten dafür werden 1,54 Mrd Euro betragen. Eine enorm hohe Summe, die aktuell auch noch nicht aufgebracht werden kann. Eine Finanzierungslücke von ca. 125 Mio. Euro ist aktuell noch vorhanden. Wenn alle Kosten gedeckt werden soll das Projekt bis 2015 fertiggestellt sein.

 


 

Unser Tipp für eine atomfreie Geldanlage: Einmalsparen Wachstum 2000+ Ethik

 


Anlage Einmalsparen Wachstum 2000+ Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 5.00 Euro
Wertentwicklung 2009: 19,4%2010: 13,6%
Besonderheit – Sehr gute Chancen auf langfristig hohe Wertzusätze- Täglich kündbar

– Sie investieren nachhaltig

– Alle ausgewählten Nachhaltigkeitsfonds berücksichtigen strenge Ethik-Filter

 

 


 

Besonders Japan wirft aktuell einen genaueren Blick auf die Vorgehensweisen der Verantwortlichen von Tschernobyl. Schließlich wird ihnen das selbe auch noch vorbestehen. Das Ausmaß von Fukushima kann momentan zwar noch nicht genau hervorgesagt werden, dies wird erst möglich sein wenn die Reaktoren unter endgültiger Kontrolle liegen, jedoch sind die Folgen vergleichbar mit Tschernobyl.

 

Hier ein bisheriger Vergleich zwischen der Atomkatastrophe in Tschernobyl und der in Fukushima:

 

  Tschernobyl Fukushima
Radius der Evakuierung : 30km 20km (30km empfohlen)
Sperrzone: 4300km² k.A.
Evakuierte: 374.000 > 200.000
Sonstige Maßnahmen in der Sperrzone: Verbot der Lebensmittelproduktion Verbot von Fischerei und Lebensmittelproduktion

100 Milliarden Haftpflichtprämie pro Jahr

Dienstag, 26. April 2011

An der Universität in Oldenburg hat der Versicherungsmathematiker Dietmar Pfeifer berechnet, was es kosten würde ein Atomkraftwerk gegen Schäden eines Unfalls zu versichern. Was für jeden Autofahrer Pflicht und für Hunde- oder Pferdehalter selbstverständlich ist, haben AKW Betreiber bisher abwenden können: die Haftpflichtversicherung.

 

Die Prämien für eine Versicherung spiegeln das Risiko wieder, somit dürfte bei einer Prämie von 100 Milliarden Euro pro Jahr das Risiko unermesslich hoch sein.

 

Würde die Prämie für die Versicherung auf den Strompreis umgelegt werden, würde die Kilowatt Stunde Atomstrom den Endverbraucher zwischen 15 und 20 Euro kosten.

 

 


 

Unser Tipp für eine atomfreie Geldanlage: Einmalsparen Wachstum 2000+ Ethik

 


Anlage Einmalsparen Wachstum 2000+ Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 2.000 Euro
Wertentwicklung 2009: 25,99%
2010: 14,49%
2011: – 5,47%
Besonderheit – Sehr gute Chancen auf langfristig hohe Wertzusätze- Täglich kündbar 

– Sie investieren nachhaltig

– Alle ausgewählten Nachhaltigkeitsfonds berücksichtigen strenge Ethik-Filter

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Diese imensen Kosten spiegeln das wahre Risiko der Meiler wieder, denn jeder der sich schon einmal mit Versicherungen auseinander gesetzt hat weiss, je höher das Risiko desto höher die Prämie.

Zur Zeit läuft eine Initiative von ausgestrahlt.de die dafür eintritt, dass Betreiber von Atommeilern die Schäden selbst versichern müssen und nicht wie bisher die finanziellen Risiken eines GAU’s dem Staat aufzuladen.

 

Biogas weiter auf dem Vormarsch

Dienstag, 26. April 2011

Nicht erst seit Fukushima setzt sich in Deutschland das Bewusstein für Regenerative Energiegewinnung durch. Dabei werden aber oft, auch durch die Medien, einige Dinge falsch dargestellt.

So ist es in der Wahrnehmung der Verbraucher immer mehr die Photovoltaik, welche den Strommix ändert. Dabei sind Wasserkraft und Windkraft, aber auch Bioenergie die bestimmenden Treiber, den Strom unabhängig von der Atom- und Kohlekraft zu bekommen.

Zum Jahresende verzeichneten wir in Deutschland bereits mehr über 6000 Standorte mit Biogas Strom- und Wärmegewinnung. Diese Anlagen konnten etwa 5,5 % des in Deutschland benötigten Stroms generieren, bei Wind waren es 6 %. (bei Solar nur 2%)

Die entscheidenden Vorteile der Bioenergie sind ihre Dezentralität und ihre Grundlastfähigkeit. Trotzdem muss bei der derzeitigen Subvention durch das EEG darauf geachtet werden, daß weder übermässig Monokulturen wie Mais begünstigt werden, noch ein Zuviel an Biogasanlagen für zu stark steigende Pachtpreise sorgt.

Hier soll das neue EEG (Einspeisungsvergütungsgesetz) regelnd eingreifen.

Eine Expansion im Biogasbereich sehen Experten vor allem international als wünschenswert. So werden z.B. in Polen und Lettland gerade erste Standorte aufgebaut.

Für Deutschland wird hingegen die Optimierung der bestehenden Anlagen, aber auch die technologische Weiterentwicklung zur Verarbeitung vielfältiger Substrate in Zukunft bestimmend sein.

Ökofonds enthalten teilweise Atom-Aktien

Donnerstag, 21. April 2011

Nachhaltige Geldanlagen sind aktuell groß im Kommen. Was viele Anleger jedoch nicht wissen ist, dass sie durch den Kauf ihres „Öko-Fonds“ eventuell auch Aktien von Atomkraftwerks-Betreibern mitkaufen.

 

 

Gelände des Atomkraftwerks von Fukushima

Viele Nachhaltigkeitfonds enthalten Aktien von Unternehmen, welche die Atomindustrie fördern. Genaues Hinsehen ist wichtig.

Mittlerweile ist es unabstreitbar, dass das Unglück in Fukushima (Japan) die selben Ausmaße wie damals das russische Tschernobyl hat. Aufgrund der Explosion der Reaktorgebäude wird die Natur und der Mensch dort über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte belastet sein.

 

Aufgrund dieser Katastrophe fühlten sich viele Besitzer einer nachhaltigen Geldanlage darin bestätigt, dass sie die richtige Wahl für ihr Investment getroffen haben. Sie sind froh, einen Fonds gewählt zu haben, der auf ökologische, sozial und ethisch einwandfreie Unternehmen setzt. Doch so schön das auch klingen mag, nichts desto trotz enthalen viele nachhaltige Geldanlagen Aktien, welche die Atomindustrie unterstützen. Das können beispielsweise Aktien von Siemens sein (Teilelieferant für Atomlager) oder von dem Bergbaukonzern Rio Tinto, welcher Uran abbaut.

 

 

In dem Klimawandel-Fonds „HSBC GIF Climate Change“ zählt zu den 10 größten Positionen sogar die Aktie des Fukushima-Betreibers Tepco. Nach Meinung der Kritiker sind Nachhaltigkeitsfonds lediglich als Marketinginstrument der Investmentbranche anzusehen. Anlagen mit einem Zusatz wie „Ethik“ oder „Umwelt“ werden schlicht besser verkauft. Aufgrunddessen ist die Anzahl dieser Produkte im deutschsprachigen Raum seit 2003 um das dreifache gestiegen, das Volumen hat sich sogar versiebenfacht.

 

 

Stark verbreitet und arg in die Kritik geraten ist der sog. Best-in-Class-Ansatz. Er war Grund dafür, dass viele Nachhaltigkeitsfonds die Aktie des Ölkonzerns BP enthielten. BP war verantwortlich dafür, dass vor einem Jahr die Ölplattform im Golf von Mexiko explodierte. Bei dem Best-in-Class-Ansatz werden Unternehmen ausgewählt, die zu den besten 10% ihrer Branche gehören. Davon betroffen sind jedoch nicht nur Branchen wie Solar und Wind, sondern beispielsweise auch Chemie oder Öl. Neben den Umweltaspekten gehen in die Wertung ebenfalls das soziale Verhalten wie z.B. der Umgang mit Mitarbeitern und Prinzipien guter Unternehmensführung ein.

 


 

Unser Tipp für eine atomfreie Geldanlage: Einmalsparen Wachstum 2000+ Ethik

 


Anlage Einmalsparen Wachstum 2000+ Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 5.00 Euro
Wertentwicklung 2009: 25,99%

2010: 14,49%
2011: – 5,47%

Besonderheit – Sehr gute Chancen auf langfristig hohe Wertzusätze 

– Täglich kündbar

– Sie investieren nachhaltig

– Alle ausgewählten Nachhaltigkeitsfonds berücksichtigen strenge Ethik-Filter


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Befürworter des Best-in-Class-Ansatzes verweisen darauf, dass nur große Investoren in der Lage seien, besonders breit zu investieren. Fonds, die besonders streng auf Ökologie und Ethik setzen haben eine viel geringere Auswahlmöglichkeit an Unternehmen. Der Natur-Aktien-Index beispielsweise besteht aus lediglich 30 Unternehmen, die global zur Entwicklung ökologisch und sozial nachhaltiger Wirtschaftsstile beitragen.

 

 

Als Orientierung für einen Kunden, ob seine Nachhaltige Geldanlage wirklich dem entspricht, was er sich dabei erhofft, hilft das Prüfsiegel des European Sustainable Investment Forums (Eurosif). Jeder Anbieter, der sich diesem Siegel unterwirft, ist an Transparenz für seine Produkte interessiert. Die Enwicklung dieses Siegels befindet sich momenan jedoch noch im Anfangsstadium.

Schuldenkrise: Die „Big Player“ wie UBS investieren in Holz

Mittwoch, 20. April 2011

Warum ist die Schweizer Großbank UBS einer der weltweit größten Waldbesitzer?

 

Die großen Investoren setzen mit immer mehr Geld auf Sachwerte. Denn nicht erst seit der nun in der Diskussion befindlichen Herabstufung der USA als bislang erstklassiger Schuldner ist jedem klar: Unser aktuelles Finanzsystem wird steht vor einer Erneuerung – nur das wann und wie ist noch offen. Der vn der Angebotsseite am sichersten kalkulierbare Rohstoff ist dabei Edelholz.

Warum? Weil die weltweiten Baumbestände und die Aufforstungen der letzten Jahre bekannt sind. Damit lassen sich die Schlussernten der nächsten 20 – 30 Jahre bereits heute bestimmen. Gleichzeitig wird der Trend zum Schutz des Naturwaldes weiterhin anhalten. Die Nachfrage nach Edelholz aus nachhaltigem Anbau wird also definitiv wachsen.

 

Deshalb sind Anleger, die in Edelholz aus Pflanzungen investieren, in eine komfortable Lage. Sie profitieren doppelt: von der stetig zunehmenden Nachfrage, aber auch von dem naturgegebenen Zinseszins aus dem natürlichen Wachstum der Bäume. Und genauso wichtig: sie wirken dem Trend der seit Jahrzehnten abnehmenden Waldflächen auf der Erde entgegen und bauen unsere „grünen Lungen“ wieder auf.

 

Zurück zur Eingangsfrage: Weshalb besitzt einer der größten Verwalter liquiden Geldvermögens weltweit, die schweizer UBS, sehr viel Wald?

Offensichtlich schätzt die UBS das Ertrags-/Risiko-Verhältnis als sehr gut ein. Denn Holz bietet im Gegensatz zu anderen Sachinvestitionen einen natürlichen Wertzuwachs. Während eine Investition in Gold nur lohnt, wenn der Goldpreis steigt, lohnt sich ein Waldinvestment auch bei konstanten Holzpreisen. Denn das Holzvolumen wächst jedes Jahr kontinuierlich an – so, als ob die Goldmenge jährlich anwachsen würde! Die Ertragschancen sind deshalb gut kalkulierbar und die Investoren rechnen mit 10 – 11 Prozent pro Jahr.

 

 

jahresringe eines baumes

Jedes Jahr mehr Volumen: nur Holz bietet diesen Zinseszins.

 

 

Das schöne dabei: mittlerweile gibt es Investitionsformen in Holz, die die waldbaulichen Risiken wie Waldbrand, Käferbefall oder schlechtes Wachstum ausgleichen. Die Plantagen sind FSC-zertifiziert und helfen damit, illegal geschlagens Holz vom Markt zu verdrängen.

 

Tipp für Elten, Paten und Großeltern:

 

Schenken Sie Ihren Liebsten doch eine Vermögensanlage in Edleholz. Das lohnt sich mehrfach:

 

1.) es ist wirtschaftlich sinnvoll

2.) es ist ökologisch sinnvoll

3.) Bäume bieten sichere Erträge

 

Auch die späteren Auszahlungen passen ideal zur Entwicklung des Kindes. Denn dann stehen größere Ausgaben für Ausbildung, Studium, Familiengründung oder Hausbau an.

 

icon forstinvestments

Energiewende kostet 13,50 Euro pro Monat

Dienstag, 19. April 2011

Die Financial Times Deutschland zitiert in der Ausgabe vom 19. April 2011 einen Bericht der regierungs-nahen „Deutschen Energie-Agentur“ mit der ersten Kostenschätzung in Höhe von 13,50 Euro pro Monat an Mehrkosten für einen deutschen Durchschnittshaushalt. Wie ich meine, ein sehr kleiner Betrag. Denn, wieviel uns alleine die Endlagerung vom Atommülle kostet, ist keinem klar. Nur, mehr als 13,50 Euro pro Monat werden es schon sein.

 

 


 

Unser Tipp für die Energie-Wende:  Sonne Einmalsparen 2000+ Ethik


Musterdepot Sonne Einmalsparen 2000+ Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 2000 Euro
Wertentwicklung
2009: +15,2%
2010: -8,1%
Besonderheit – beste Aussichten auf hohe Wertentwicklung in den nächsten Jahren

– die Kursrückgänge von 2010 sorgen für günstiges Einstiegsniveau

– täglich kündbar

– Ethik-Kriterien werden berücksichtigt

 

 

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Die Deutsche Energie Agentur (Dena) schätzt den Anstieg des Strompreises von heute 23 Cent / KWh aus 27 bis 28 Cent / KWh auf rund 20%. Verursacher des Anstiegs sind laut Dena der Ausbau der erneuerbaren Energien, der Stromnetze und Investitionen in moderne, fossile Kraftwerke.

 

Grüne Taste

Grüne Geldanlage für grüne Energie

Laut Dena-Chef Stephan Kohler ist der Atomausstieg richtig und machbar – und erst recht ist es die Energiewende. Es werde allerdings kein leichtes Manöver. Das besonders Interessante an den Dena-Zahlen ist die Regierungsnähe der Agentur. Zu den Gesellschaftern der Dena gehören nämlich das Wirtschafts- und das Umweltministerium. Die Zahlen basieren auf einem Ausstiegsszenarium bis 2020 / 2025.

 

BaumInvest 2 platziert!

Dienstag, 19. April 2011

BaumInvest 2, der zweite Waldfonds aus dem Hause Querdenker GmbH wurde am 31.März erfolgreich geschlossen. 740 Gesellschafter investieren 8,25 Mio. Euro Eigenkapital in die ökologische Aufforstung von tropischen Edelhölzern. Die Umsetzung des Projektes in Costa Rica ist schon weiter fortgeschritten als geplant.

Vorgesehen war die Schließung von BaumInvest 2 zum Jahresende 2011; jetzt ist der Fonds schon Ende März ausverkauft. Da schon im Vorjahr über die Hälfte des Beteiligungskapitals gezeichnet wurde, konnte die Umsetzung des Projekts in Costa Rica schon wesentlich früher als geplant beginnen. Bereits in 2010 wurde ein erstes Grundstück von 120 Hektar erworben und bepflanzt. Damit ist gut ein Drittel der angestrebten Fläche von BaumInvest 2 bereits ein Jahr vor der Zeit aufgeforstet. Die Bäume können also länger wachsen.

Leo Pröstler, den Geschäftsführer von BaumInvest 2 und der Querdenker GmbH, erreicht die Nachricht über die Fondsschließung in Costa Rica. Dort ist er gerade mit einer Gruppe von Investoren auf den Grundstücken der beiden BaumInvest-Fonds unterwegs. Sein Kommentar:„Die Fondsschließung ist natürlich auch für die Teilnehmer unserer Investorenreise eine gute Nachricht. Gleichzeitig sind unsere Gesellschafter hier sehr beeindruckt, was mein Sohn Stefan und sein Team in Costa Rica schon geleistet haben.“

Aufgrund des großen Anlegerinteresse an BaumInvest und der beachtlichen Fortschritte bei der Umsetzung in Costa Rica wird bereits ein neues Angebot entwickelt. Die Querdenker GmbH plant, spätestens im Frühjahr 2012 einen Folgefonds auf den Markt zu bringen. Eine neue Chance auch für all diejenigen Interessierten, die bei BaumInvest 2 nicht mehr berücksichtigt werden konnten.

Weitere Informationen zu BaumInvest: www.bauminvest.de

Nicht überall, wo grün draufsteht, ist auch grün drin

Dienstag, 19. April 2011

Als Anleger hat man es derzeit nicht leicht. Finanzkrise, Schuldenkrise und die Angst vor Inflation haben vor dem Hintergrund einer wachsenden Globalisierung zu großer Verunsicherung gesorgt, was die Sicherheit ihrer Anlagen angeht. Jürg Zeltner, CEO des UBS Wealth Management, rät zu Aktien: „Wenn man von einer expansiven Geldpolitik ausgeht, haben Aktien Potenzial.“ Sie sind nicht so anfällig für Inflationsrisiken und werfen gute Rendite ab, insbesondere Wertpapiere aus Schwellenländern.

Wer sich bei der Investition in Aktien nicht die Hände schmutzig machen will, greift nicht erst seit der tragischen Eskalation des Reaktorunglücks in Fukushima, das nun offiziell mit der siebten und damit höchsten Stufe für Atomunfälle bewertet wurde und damit auf einer Stufe mit der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl steht, gerne zu sogenannten „Umwelt-Fonds“. Doch wer sich sicher sein will, dass seine Geldanlage auch wirklich so Öko ist, wie sie behauptet, muss genau hinsehen. Denn auch viele vorgeblich nachhaltige Fonds, die ihren Anlegern Rendite mit gutem Gewissen versprechen, enthalten Aktien von AKW-Betreibern.

So finden sich in vielen Umwelt-Fonds beispielsweise Aktien von Siemens und General Electric, die Teile für Atomanlagen liefern, oder von der Bergbaugesellschaft Rio Tinto, die Uran abbaut. Im Klimawandel-Fonds „HSBC GIF Climate Change“ findet sich gar die Aktie des unter Beschuss geratenen Fukushima-Betreibers Tepco. So mancher Anleger fühlt sich veräppelt und in seinen Überzeugungen nicht ernst genommen, und Kritiker warnen, dass die Investmentbranche mit dem Trick der vorgeblichen Nachhaltigkeit die Zielgruppe der ökologisch bewussten Anleger ansprechen wolle. Klar, denn wo „Öko“ oder „Nachhaltigkeit“ draufsteht, greift der deutsche Käufer gerne zu. So hat sich die Zahl der nachhaltigen Produkte in den vergangenen acht Jahren verdreifacht.

Nicht verwunderlich, dass es manches findige Unternehmen mit den ethischen Prinzipien seiner Anleger nicht so genau nimmt. Dass es zu diesem Etikettenschwindel kommen kann und sich solche auf den ersten Blick völlig deplatzierte Unternehmen in den Fonds finden, ist auf den Best-in-Class-Ansatz zurückzuführen – hier wählen die Fondsanbieter Unternehmen, die zu den besten zehn Prozent in ihrer Branche gehören, und das nicht nur in Hinblick auf ökologische Aspekte, sondern auch auf soziale Aspekte wie ihr Umgang mit Mitarbeitern. So konnte zu Zeiten der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko der Ölkonzern BP seinen Weg in viele Umweltfonds finden. Zwar gibt es bei vielen Fonds bestimmte Ausschlusskriterien, beispielsweise Alkohol, Glücksspiel, Tabak und Rüstungsindustrie, oftmals nicht aber Chemie- und Ölindustrie.

Wer den Begriff der Nachhaltigkeit enger fasst, dem bleibt bei der Vielzahl der „ethischen“ Produkte nicht mehr viel Auswahl. Ein gutes Gewissen verspricht der Natur-Aktien-Index (NAI), der nur aus 30 Unternehmen besteht, die „global zur Entwicklung ökologisch und sozial nachhaltiger Wirtschaftsstile beitragen“, so beispielsweise Windturbinenbauer oder Dämmstofffabrikanten. Trotz geringerer Auswahl handelt es sich hierbei um die wahren Umwelt-Fonds. Wer sicher gehen will, dass der Fonds hält, was er verspricht, sollte nach dem Prüfsiegel des European Sustainable Investment Forums (Eurosif) Ausschau halten – diese Anbieter versprechen den Anlegern Transparenz in Hinblick auf die Fondszusammenstellung.

Studie von Allianz Global Investors belegt: Nachhaltigkeit senkt Risiko in der Kapitalanlage

Montag, 18. April 2011

Eine neue Studie von risklab, einer auf  Kapitalanlagestrategien und Risikomanagement spezialisierten  Tochter von Allianz Global Investors (AGI),  kommt zu dem Ergebnis, dass die Einbeziehung von Nachhaltigkeitsfaktoren die Portfolioeffizienz deutlich verbessern können.

 

Die Einbeziehung von Nachhaltigkeitskritierien oder ESG Faktoren („Environmental, Social und Corporate Governance“; zu deutsch: Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungsfaktoren) mindert insbesondere die sogenannten Extrem-Verlustrisiken

 

Das durchschnittliche Verlustrisiko im Fall eines Extremereignisses, das anhand des Conditional Value at Risk (CVaR 95 %)  gemessen wird, verbessert sich bei Schwellenländeraktien durch die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsfaktoren von 64,5 % pro Jahr auf 38,8 % pro Jahr.Verglichen wurde der MSCI Emerging Markets Index mit einem nach ESG Kritierien optimierten Portfolio aus Schwellenländeraktien.

 

 

 


Unser Tipp für eine ausgewogene Depotanlage: Vermögensaufbau + Ethik


Projekt Vermögensaufbau + Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 500 Euro
Wertentwicklung
2009: 11,59
2010: 0,38
Besonderheit – ausgewogene Wertentwicklung 

– Täglich kündbar

– Nachhaltigkeitsansatz: Engagement

– Ethik-Kriterien werden berücksichtigt


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Neben den Schwellenländeraktien sind die  ESG-Faktoren jedoch auch für Kernanlageklassen wie Industrieländeraktien wichtig.

 

Vergleicht man die erwarteten Extrem-Verlustrisiken einer ESG-optimierten Strategie mit dem breiten MSCI World Equity Index, so ergibt sich eine mögliche Verbesserung von -38,1 Prozent pro Jahr auf -25,7 Prozent.

Risklab hat darüber hinaus ein zu je 50 Prozent aus Aktien und Rentenwerten bestehendes globales Mischportfolio für einen Zeitraum von 20 Jahren analysiert. In dieser Periode ergab sich für das Referenzportfolio ein erwarteter jährlicher Ertrag von 6,5 Prozent pro Jahr, bei einem durchschnittlichen zu erwartenden Extremverlust von -15,9 Prozent pro Jahr.

 

Diesem Portfolio wurden zwei Alternativportfolien gegenüber gestellt, die in ESG optimierte Industrie- und Schwellenländeraktien sowie Unternehmensanleihen investierten. Das Ergebnis: Entweder verringerte sich bei gleichem zu erwartenden Durchschnittsertrag das Extrem-Verlustrisiko um rund ein Drittel auf -10,9 Prozent, oder der zu erwartende Ertrag stieg bei gleichem Verlustrisiko auf 7,0 Prozent pro Jahr.