Archiv für Juni 2011

Bürger erwarten bei Klimaschutz nichts von Politik

Donnerstag, 30. Juni 2011
Plante Erde

Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung ist der Auffassung, dass beim Thema Klimaschutz nicht länger auf die Politik gewartet werden kann.

Auf der Berliner Stiftungswoche wurde aktuell vom Bundesverband Deutscher Stiftungen der Stiftungsreport 2011/12  mit dem Schwerpunkt “ Auftrag Nachhaltikgkeit: Wie Stiftungen das Klima schützen“ präsentiert. Es enthält unter anderem eine Bevölkerungsumfrage, die aussagt, dass fast 3/4 aller Deutschen der Auffassung sind, dass beim Klimaschutz nicht länger auf die Politik gewartet werden kann.

 

Rund 31% aller Bundesbürger gaben an sich oftmals dabei selbst zu erwischen, wie sie den Klimawandel zu verdrängen versuchen, ein Drittel beklagt sich über mangelnde Informationen zum Klimawandel und ein weiteres Drittel kann das ganze Thema überhaupt nicht mehr hören. Knappe 3/4 der Deutschen teilen die Meinung, dass die Bürger nur dann etwas gegen den Klimawandeln tun, wenn sich dies nicht auf ihre eigene Geldbörse auswirkt.

 

Im Gegensatz zur Politik ist der Großteil der Bevölkerung (70%) der Auffassung, dass Stiftungen ein Impulsgeber für Klima- und Umweltschutz sind. Mehr als 60% sind der Annahme, dass Stiftungen das Bewusstsein für den Klima- und Umweltschutz verschärfen. Die Kernkompetenzen der Stiftungen liegen nach Auffassung der Bevölkerung im praktischen Naturschutz (80%), der Umweltbildung (76%) als auch in der Förderung neuer Umwelttechnologien (70%) und Kampagnen, die das Thema Klimawandel in die Politik und mehr an die Öffentlichkeit tragen (70%). Dass Stiftungen in der Klimaschutz-Debatte jedoch zu wenig wahrgenommen werden, wird von fast drei Viertel aller Leute kritisiert.

 


 

Unser Tipp zur Förderung des KlimaschutzesKlima Einmalsparen 2000+ Ethik


Projekt Klima Einmalsparen 2000+ Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 2.000 Euro
Wertentwicklung Jahr 2009: 25%Jahr 2010: 18,5%
Besonderheiten a.) Sehr gute Chancen

 

b.) Täglich kündbar

 

c.) Sie helfen das globale Klimaproblem zu bekämpfen

 

d.) Ethik-Kriterien werden berücksichtigt

 

Nachhaltige Investments gegen den Klimawandel

 

 


 

Stiftungen selbst sehen sich als praktische Naturschützer (71%) und Impulsgeber (71%) laut einer Befragung von 100 Umweltstiftungen. Mehr als 40% gaben dabei an, dass sie auf gesellschaftliche Veränderungen hinwirken wollen. Jedoch lediglich 25% sind der Meinung, dass sie eine Brücke zwischen Wissenschaft, Politik und Wirtschaft darstellen. Die Mehrheit der Umweltförderstiftunen (etwa 70%)  sehen sich zusätzlich als eine Ergänzung öffentlicher oder sonstiger Förderungen.

Der Umwelt zuliebe

Mittwoch, 29. Juni 2011

Der Umwelt zuliebe muss man solche Aktionen einfach unterstützen,
was ich hiermit tue.
Ich kann versprechen, – es lohnt sich das Video anzuschauen.

Auch wir bieten Ihnen an etwas für die Umwelt zu tun.

Zum Beispiel mit einem unsererUmweltprojekte.

Windenergie an Land auf dem Abstellgleis ?

Dienstag, 28. Juni 2011

„Die erneuerbaren Stromquellen haben mehr Potential, als die Bundesregierung glaubt. Schwarz-Gelb scheint die Wende hin zu 100 Prozent regenerativen Strom nicht wirklich zu wollen, sondern weiter auf die Zementierung der Großstrukturen in der Energieerzeugung und Jahrzehnte weiterer Kohleverstromung zu setzen“, so der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.

 

Für den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und den Bundesverband WindEnergie (BWE) ist das Gesetzespaket der Bundesregierung für die Energiewende umstritten. Laut Weiger wird dadurch der landseitige Ausbau der Windenergie behindert und die energieintensive Industrie erhält zu viele Schlupflöcher.

Die Industrie wird im wesentlichen von den Kosten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien ausgenommen. Schon heute profitiert sie stark von den durch die Erneuerbaren gesunkenen Preise an den Strombörsen. Aufgrund dieser Ausnahmen zahlen alle anderen Verbraucher schon jetzt jährlich zwei Milliarden Euro, die eigentlich die Industrie zahlen müsste.

Windräder an Land

Windanlagen an Land werden oftmals von Anwohnern abgelehnt

Dies ist eine der Aussagen, die aus einer gemeinsamen Presseerklärung des BUND und dem Bundesverband WindEnergie hervorgehen. Gefordert wird im Erneuerbare-Energien-Gesetz das Ausbauziel von 35 Prozent Erneuerbarer Energie bis 2020 auf 45 Prozent zu erhöhen. Erreicht werden soll diese Forderung auch durch Energiesparmaßnahmen und die Steigerung der Energieeffizienz. Dies fehlt bisher im Gesetzespaket.

 

Besonders problematisch sind die in der EEG-Novelle vorgesehenen Vergütungskürzungen für die Windenergie an Land. Der Gesetzesentwurf der Bundesregierung steht damit den Empfehlungen des von ihr selbst beauftragten Begleitgutachtens entgegen. „Es ist schon erstaunlich, dass die Bundesregierung das wissenschaftliche Begleitgutachten und die Meinung der Sachverständigen vollkommen ignoriert. Wir begrüßen, dass sich der Bundesrat in seiner letzten Sitzung den Vorschlägen dieses Begleitgutachtens angeschlossen hat. Das zeugt davon, dass man sich in den Bundesländern intensiv mit der Thematik beschäftigt hat. Entscheidend ist jetzt, dass sich auch die Bundestagsabgeordneten mit dieser Frage auseinandersetzen und die Position der Bundesländer angemessen berücksichtigen. Denn klar ist: Wird das EEG so beschlossen wie die Bundesregierung es vorsieht, werden die Bundesländer ihre Ausbau- und Klimaziele nicht erreichen“, unterstrich der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie (BWE), Hermann Albers.

 

Vor allem in Bayern und Baden-Württemberg, aber auch in den anderen Bundesländern bestehen noch erhebliche Potentiale für den Ausbau und die Modernisierung (Repowering) von Windkraftanlagen. Windenergie an Land bietet nach Ansicht des BUND und des BWE das größte Potential und ist die kostengünstigste Erneuerbare Energie. Des weiteren ist der Atomausstieg nur mit mehr Windkraft zu bewältigen. Eine vom BWE in Auftrag gegebene Studie des Fraunhofer Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik belegt, dass sich bundesweit auf lediglich zwei Prozent der Fläche bis zu 65 Prozent des nationalen Strombedarfs erzeugen lässt.

 

Quelle: BUND

 

Grünes Geld berät Sie gern, wie Sie die erneuerbaren Energien gezielt fördern und damit dem auch dem Klimawandel entgegenwirken können, z.B. so:

 

Projekt Sonne Einmalsparen 500+
Laufzeit täglich kündbar
Mindestsparsumme 500 €
Wertentwicklung z.B. 2009: 43,62% ; 2010: -0,73%
Besonderheiten a.) Sehr gute Chancen auf langfristig hohe Wertzuwächse; um Schwankungen auszugleichen, sollte die Anlage mindestens 8 Jahre betragen;
b.) Sie helfen den Umstieg auf erneuerbare Energien aktiv zu fördern

 

 

 

 

 

 

 

Finanzbedarf für Energiespeichertechnik

Dienstag, 28. Juni 2011

Nach dem Ausstiegsbeschluss der deutschen Bundesregierung  aus der Atomkraft gewinnt der Ausbau der erneuerbaren Energien erneut an Bedeutung. Bis 2020 sollen 35 % erneuerbare Energien zur Verfügung stehen, bis 2050 sogar 80 %. Verbände halten sogar eine Versorgung mit 100 % Erneuerbarer Energien für möglich.

 

Der größte Teil dieser Energie stammt jedoch auch sogenannten fluktuierenden Quellen. Wind und Sonne stehen eben nicht zu jeder Zeit in gleicher Menge zur Verfügung. Deshalb bedarf es einerseits eines intelligenten Lastenmanagements und andererseits brauchen wir effektive Speichertechnologien, die einen Ausgleich zwischen Erzeugung und Bedarf gewährleisten können.

 

Batteriespeicher

 

Die Batterien in Elektrofahrzeugen wurden intensiv als Speichermöglichkeit diskutiert. Allerdings werden wohl noch Jahrzehnte vergehen, bis eine ausreichend große Fahrzeugflotte auf deutschen Straßen unterwegs ist. Auch die Entwicklung stationärer Energiespeicher benötigt wohl noch einige Zeit, bis diese wirtschaftlich genutzt werden können.

 

Pumpspeicherkraftwerke

 

sind wohl die ausgereifteste Technologie, die momentan zur Energiespeicherung eingesetzt wird. In Deutschland arbeiten  bereits Pumpspeicher mit einer Leistung von insgesamt etwa 7.000 Megawatt. Diese Kapazität reicht aber bei weitem nicht aus. Da die Einrichtung von Pumpspeichern in der Regel als Beeinträchtigung des Landschaftsbildes wahrgenommen wird, stößt ein massiver Ausbau schnell auf den Widerstand der Bevölkerung.

 

Druckluftspeicherkraftwerke

 

Druckluftspeicherkraftwerke arbeiten  mit ähnlichen Prinzipien wie Pumpspeicherkraftwerke. Speicherräume für die Druckluft können z. Bsp.  in unterirdischen Salzstöcken durch Aussolung  hergestellt werden. Doch  die maximal mögliche Energiedichte in einem Salzstock ist relativ gering. So lassen sich nur wenige Gigawattstunden speichern.  Für die Speicherung der erforderlichen großen Energiemengen wäre eine sehr große Zahl an Speicherräumen erforderlich, so dass auch diese Technik nur einen bescheidenen Beitrag zur Lösung beitragen kann.

 

Wasserstoff und Methan

 

Mehrere mittelständische Unternehmen arbeiten bereits an einer Umwandlung temporär überschüssiger Wind- oder Solarenergie in Wasserstoff. Wegen der hohen Energiedichte bietet sich Wasserstoff zur Speicherung größerer Energiemengen an. Wasserstoff kann ebenfalls in Salzstöcken gelagert werden. Mit dem bereits vorhandenen Erdgasnetz steht jedoch bereits ein großer Speicher zur Verfügung. Wasserstoff kann in Konzentrationen bis zu 5 % dem Gas beigemischt werden. Eine weitere Möglichkeit, die bereits praktiziert wird, ist die Umwandlung von Wasserstoff in Methan. Dieses Gas kann in deutlich höherer Konzentration in das vorhandene Gasnetz eingespeist werden.  Allerdings beträgt der elektrische Gesamtwirkungsgrad, bei Nutzung in einem Gaskraftwerk  bei der Methanisierung nur noch ca. 30 Prozent.

 

Finanzierungsbedarf

 

Bei der Entwicklung und Herstellung der beschriebenen Speichertechnologien entsteht ein enormer Kapitalbedarf. Einige Erneuerbare Energie Fonds, Technologiefonds und Private Equity Fonds haben die Chancen  dieses Segments bereits entdeckt  und stellen Kapital bereit. Fondsgesellschaften wie SAM, Sarasin und Vontobel investieren nicht nur direkt in „New-Power“, sondern ganz gezielt auch in die Bereiche Energieeffizienz, Energiespeicherung und Smart Grids.

 

Samuel Begasse

 

www.samuelbegasse.de

www.unternehmensbeteiligungen.de

 

 

Wasserkraft ohne Bürgerprotest

Dienstag, 28. Juni 2011

Anbietern von erneuerbaren Energien weht, gerade in Deutschland, immer öfter ein kalter Wind des Protestes ins Gesicht.

Biogasanlagen stinken, Solarmodule enthalten Cadmium und Windräder sind hässlich, weil sie einen ungewohnten Blick darstellen.

Auch Wasserkraft hat mit Gegenargumenten oder zumindest Vermutungen zu kämpfen. So protestieren Angelvereine gegen Wasserräder, in der Furcht die Fische könnten beeinträchtigt werden. Große Wasserkraftwerke hingegen werden vielerorts kritisch betrachtet, weil sie doch einen großen Eingriff in die Natur mit sich bringen.

Mit all diesen Einwänden müssen sich Anwender von Gezeitenkraftwerken kaum beschäftigen. Nutzen sie doch die Unterwasserströmungen im Ozean für die Umwandlung in elektrische Energie mittels Turbinen.
Ein weiteres sehr innovatives Konzept ist das Unterwassersegel, welches ähnlich dem Prinzip von Skysails arbeitet.
Diese Konzepte werden rund um England und Irland bereits erfolgreich getestet.
Ein weiterer Ausbau der Stromgewinnung mittels Wasserkraft und derart innovativer Technologien ist weltweit gewünscht und hilft insbesondere Küstenstaaten.

Metallische Rohstoffe – ein Segen für die Förderländer ?

Dienstag, 21. Juni 2011

Ohne Metalle ist unser Leben kaum mehr vorstellbar. Ein großer Teil der alltäglich verwendeten Produkte – von Baumaterialien, Fahrzeugen und Maschinen in den Fabriken bis hin zu modernen Kommunikationsgeräten – könnten ohne Metalle nicht gebaut werden. „Da der Abbau und auch der größte Teil der ersten Verarbeitungsschritte der metallischen Rohstoffe nicht in Deutschland stattfinden, kennen die meisten Verbraucherinnen und Verbraucher die damit verbundenen Probleme nicht. Doch dies darf die hiesigen Unternehmen nicht aus ihrer Verantwortung für Missstände in ihrer Zulieferkette entlassen“, sagt Friedel Hütz-Adams, Hauptautor einer Studie, die heute vom SÜDWIND-Institut für Ökonomie und Ökumene vorgestellt wird. SÜDWIND setzt sich weltweit ein für wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit.

Kinderarbeit in Goldminen

Kinderarbeit in Goldminen ist gängige Praxis in den Förderländern der Rohstoffe

Beim Abbau von metallischen Rohstoffen – vor allem Metalle wie Aluminium, Gold, Mangan oder Seltene Erden – gibt es massive soziale und ökologische Missstände. In vielen Minengebieten existieren Landkonflikte, die Arbeitsbedingungen in den Förderregionen sind teilweise schlecht und auch die Weiterverarbeitung der Rohstoffe verursacht massive Probleme. In der Studie wird herausgestellt, dass diese Probleme in Ländern wie Indonesien, der Demokratischen Republik Kongo, Indien, China, Bolivien und Gabun zur Folge haben, dass die Menschen dort oft nicht vom vermeintlichen Rohstoffreichtum profitieren.

 

Das ist für SÜDWIND wieder einmal Anlass, auf diese Sachverhalte aufmerksam zu machen und die Einhaltung sozialer und ökologischer Mindeststandards sowie grundlegender Menschenrechte beim Abbau und der Verarbeitung der nach Deutschland gelieferten Rohstoffe zu fordern.

„Während viele Unternehmen und die Bundesregierung nach Wegen suchen, um der deutschen Industrie den Zugang zu preiswerten metallischen Rohstoffen zu erleichtern, werden die entwicklungspolitischen, sozialen und ökologischen Auswirkungen von deren Förderung häufig nicht beachtet“, so Hütz-Adams weiter.

 

Diese Studie ist die erste in einer Serie von vier Studien zum Thema Rohstoffe, die im Jahr 2011 bei SÜDWIND erscheinen. In den nachfolgenden Studien wird auf Lösungsansätze bei entwicklungspolitischen sowie klimarelevanten Problemen eingegangen. Des weiteren setzt sich die Studie mit der Rolle von Banken und Investoren auf dem Metallmarkt auseinander so wie auch mit der Rolle, die Verbraucherinnen und Verbraucher dabei spielen können.

 

Quelle: SÜDWIND

 

Unser Tipp:

Helfen Sie ganz gezielt den wirtschaftlich benachteiligten Menschen der Entwicklungs- und Schwellenländer!  Zum Beispiel mit dem Instrument Mikrofinanz. 2006 wurde mit Mohammad Yunus eine maßgebliche Ikone der Mikrofinanz mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Positiver Nebeneffekt: Die Wertentwicklung in dieser Sparte verläuft sehr konstant.

 

Projekt Soziale Verantwortung Monatssparen Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestsparsumme 50 €
Wertentwicklung z.B. 2009: 2,24% ; 2010: 6,06%
Besonderheiten a.) schwankungsarme und sichere Anlage in Mikrofinanz und ausgewählte SRI-Fonds
b.) Geldanlage, die Menschlichkeit fördert und soziale Verantwortung übernimmt

 

Gut für die Solarfonds wie SunAsset 2: Deutschland verzichtet auf geplante Kürzung der Förderung

Donnerstag, 16. Juni 2011
Bau einer Solaranlage

Die Regierung verzichtet auf die geplante Kürzung der Solarförderung

Zum 1. Juli 2011 sollte eine bereits im Januar von der Regierung verkündete Kürzung der Solarförderung stattfinden. Diese fällt jedoch aus! Ursache dafür ist, dass in den Monaten März bis Mai nur sehr wenige Solaranlagen neu gebau und gemeldet worden sind. Lediglich 700 Megawatt wurden installiert. Auf das Jahr hochgerechnet würden es 2800 Megawatt, und somit deutlich weniger als die von der Regierung geplanten 3.500 Megawatt, sein. Folglich wird eine Herabsenkung der Solarförderung im Juni nicht stattfinden.

 

Der eigentliche Zweck der Kürzung lag darin, den Solarboom von 2010 nicht noch einmal zu wiederholen, da dieser eine starke Strompreissteigerung für den Verbraucher zur Folge hatte. Durch die jetzige Nicht-Kürzung könnte dieser Effekt jedoch wieder eintreffen. Die Regierung bezieht sich nur auf den Ausbau der Monate März bis Mai für ihren Umfang der Kürzung. Dabei gilt erst der Juni als der Boommonat für die deutsche Solarbranche. Im vergangenen Jahr wurden enorme 2.000 Megatwatt allein in diesem Monat gebaut, das sind knappe ein Drittel des Jahreswertes.  Branchenverteter sprechen aktuell auch schon von einer spürbar angestiegenen Nachfrage im Juni.

 


 

Unser Tipp für Solarinvestments mit kurzer Laufzeit:  SunAsset 2


Projekt SunAsset 2
Laufzeit 8 Jahren
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Wertentwicklung ab Jahr 2011: 7% Renditeab Jahr 2015: 8% RenditeJahr 2018: 123,70% Rendite
Besonderheiten a.) Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung
b.) Sehr kurze Laufzeit von nur 8 Jahrenc.) Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

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Der Branchenverband BSW ist jedoch der Auffassung, dass es keinen sonderlichen Nachfrageanstieg geben wird. Im vergangenen Jahr sei im Juni eine „Sonderkonjunktur“ gewesen aufgrund des sehr publiken Streits über die Kürzung der Solarförderung.

 

Die Regierung will ab nächstem Jahr jedoch aufgrund des „Juli-Problems“ eine Veränderung vornehmen. Nicht mehr die Monate März bis Mai dienen als Referenzwert, sondern die Monate Oktober (2011) bis April (2012) werden als Grundlage für die Kürzung im darauffolgenden Sommer verwendet. Das vierte Quartal zählt erfahrungsgemäß nämlich ebenfalls zu dem Boom-Zeitraum.

Die Rente ist sicher..

Mittwoch, 15. Juni 2011

„Die Rente ist sicher“

nicht nur demographische Untersuchungen sondern vor allem die Realität ergeben allerdings ein anderes Bild.
Sicher ist nämlich nur eines:

Hochhaus in grünem Rasen

Doppelt profitieren: Green Building überzeugen ökologisch und ökonomisch

Die eingezahlten Pflichtbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung werden nicht mehr dazu beitragen, Ihren durch die Berufstätigkeit erworbenen Lebenstandard beizubehalten.
Jeder Bürger ist mittlerweile angewiesen und auch durch den Staat dazu aufgerufen für eine zusätzliche Altersvorsorge auf privater Basis zu sorgen.
Traditionell geschieht diese zusätzliche Vorsorge durch Ansparungen in Form von Lebensversicherungen, Anschaffung von Sachwerten wie einer Immobilie, oder Investitionen in Aktien oder Fonds.
Die sich fortschreitende Rohstoffknappheit zwingt zunehmend auch Unternehmen dazu ökologische Prinzipien, da wo es geht und machbar ist, umzusetzen.
So werden heute bereits bei Neubauten freiwillig klimaschonende und umweltfreundliche Verfahren angewandt, bevor gesetztliche Standards dazu verpflichten.

 

Das Immissionsschutzgesetz von 1974 als eines der ältesten und bis dato bedeutensten gesetzlichen Regelungen mag als Beispiel gelten, dass der Gesetzgeber auch in Zukunft gesetzliche Umweltstandards und Vorschriften für die Industrie erlassen wird.
Ein Standbein für die Altersvororge könnte somit auch ein Investment im Immobilienbereich sein, zumal wenn es sich wie in diesem Fall um eine vergleichsweise kurze, und damit überschaubare Laufzeit handelt.

 


 

Unser Tipp für eine ehtische und nachhaltige GeldanlageHolland 70



Projekt Holland 70
Laufzeit ca. 11 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500Euro
Rückflüsse 2012: 6,00 %
2013: 6,00 %
2014: 6,00 %
2015: 6,00 %
2016: 6,00 %
2017: 6,00 %
2018: 6,00 %
2019: 6,00 %
2020: 6,00 %
2021: 114,91 %
Besonderheiten a.) Attraktive Ausschüttungen durch finanziell sehr starke Mieter sichergestellt
b.) Sie nutzen den derzeit attraktiven Immobilienstandort Niederlande
c.) Sie fördern aktiv den Umweltschutz und bekämpfen den Klimawandel

 

 

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Von dem nachhaltigen Immobilienfonds Holland 70 profitieren Sie gleich mehrfach. Die äußerst solventen Mieter und eine an die Inflationsrate gekoppelte Mietanpassung sowie der Standort Holland sorgen für eine attraktive Rendite nach Steuern.

 

 

Lassen Sie sich von uns beraten.

 

 

Bio-Kakao von ForestFinance mit Bestnoten

Dienstag, 14. Juni 2011

Die Kakao-Qualität von ForestFinance wurde im Zuge ihrer Bachelor-Abschlussarbeit von der Ökotrophologin Imke Jens am Biozentrum Klein Flottbek – zugehörig zur Universität Hamburg – untersucht. Die Kakaobäume auf den Plantagen von ForestFinance wachsen im Schutz von drei bis vier Meter hohen Bananengewächsen, die auf der einen Seite Schatten und Windschutz bieten, auf der anderen Seite aber auch genügend Sonne durchlassen.

Kakaobohnen

ForestFinance baut Kakao in nachhaltiger Agro-Forstwirtschaft an

Wichtige Indikatoren für sehr gute Qualität sind der hohe Kakaobutter-Anteil von 59%, der hohe Anteil von Coffein und der niedrige Gehalt an Gerbstoffen, der für wenig Bitterkeit und milden Geschmack verantwortlich ist.

„Der Coffeingehalt sagt viel über die Qualität des Kakaos aus. Edelkakao weist wesentlich höhere Coffeinwerte auf als die qualitativ weniger wertvollen Massenkakaos.“, so die ForestFinance Kakao-Expertin Dr. Silke Elwers.

 

Der ForestFinance-Kakao wird in nachhaltiger Agro-Forstwirtschaft angebaut und soll später auch „bio“-zertifiziert werden. Im Rahmen der Laboruntersuchungen hat sich auch herausgestellt, dass die Cadmium-Konzentration in den Kakaobohnen weit unter dem zulässigen Grenzwert liegen. Dies ist gerade für die edlen Kakaoarten aus Mittel- und Südamerika sonst häufig ein Problem.

 

ForestFinance baut insgesamt sechs verschiedene hochwertige Kakaosorten an, die in Zusammenarbeit mit dem renommierten Institut CATIE (Centro Agronómico Tropical de Investigación y Enseñanza) in Costa Rica ausgewählt werden.

Das Bonner Unternehmen ForestFinance ist Gründungsmitglied des Wirtschaftsrates der Deutschen Umweltstiftung.

 

Quelle: ForestFinance

 

Grünes Geld setzt sich für die Erhaltung der Natur und der naturnahen Landwirtschaft weltweit ein. Auch Sie haben die Möglichkeit, Ihr Geld nicht nur im Sinne von Rendite, sondern auch für die Förderung der fairen und ökologisch sinnvollen Landwirtschaft arbeiten zu lassen. Hat das Kakao-Projekt von ForestFinance Ihr Interesse geweckt ? Die Experten von Grünes Geld sagen Ihnen, wie das funktioniert und beraten Sie gern.

Änderungen für Biogas durch EEG 2012

Montag, 13. Juni 2011

Wo Licht ist, ist auch Schatten, sagt der Volksmund. Ähnlich könnte man die Nouvellierung im EEG 2012 für den Biogasbereich sehen. So ist der Gesetzgeber mit der Einschränkung der Maisquote auf max. 60% sicher davon ausgegangen, dass alternative Substrate problemlos zu beschaffen sind. Dies muss die Praxis aber auch erst zeigen. Genauso verhält es sich mit den Anlagenbetreibern, die diesen neuen Substratmix zu einer vernünftigen ,,Gasernte“ bringen müssen.
Positiv ist das Kleinst Biogas Förderungsmodell zu bewerten, welches kleine (max. 75 kW) Anlagen, die mit Gülle gefahren werden, künftig fördern wird. Dies ist ein Anreiz in Zukunft verstärkt über kleine Hoflösungen bzw. auch Mobillösungen nachzudenken.
Insgesamt wird die Absenkung der Stromvergütungen bei Biogas im Schnitt etwa 15% betragen.Wobei man hier wohl davon ausgehen kann, parallel zur Preisentwicklung bei Photovoltaik, dass es Preisanpassungen sowohl bei Anlagen aber auch bei Substraten geben wird.
Somit würde ein Biogas Investment auch künftig eine attraktive Beteiligungsmöglichkeit am Markt für Erneuerbare Energien bleiben.