Archiv für Juni 2011

Änderungen für Biogas durch EEG 2012

Montag, 13. Juni 2011

Wo Licht ist, ist auch Schatten, sagt der Volksmund. Ähnlich könnte man die Nouvellierung im EEG 2012 für den Biogasbereich sehen. So ist der Gesetzgeber mit der Einschränkung der Maisquote auf max. 60% sicher davon ausgegangen, dass alternative Substrate problemlos zu beschaffen sind. Dies muss die Praxis aber auch erst zeigen. Genauso verhält es sich mit den Anlagenbetreibern, die diesen neuen Substratmix zu einer vernünftigen ,,Gasernte” bringen müssen.
Positiv ist das Kleinst Biogas Förderungsmodell zu bewerten, welches kleine (max. 75 kW) Anlagen, die mit Gülle gefahren werden, künftig fördern wird. Dies ist ein Anreiz in Zukunft verstärkt über kleine Hoflösungen bzw. auch Mobillösungen nachzudenken.
Insgesamt wird die Absenkung der Stromvergütungen bei Biogas im Schnitt etwa 15% betragen.Wobei man hier wohl davon ausgehen kann, parallel zur Preisentwicklung bei Photovoltaik, dass es Preisanpassungen sowohl bei Anlagen aber auch bei Substraten geben wird.
Somit würde ein Biogas Investment auch künftig eine attraktive Beteiligungsmöglichkeit am Markt für Erneuerbare Energien bleiben.

Kritisierter Indexfonds für kirchliche Anleger

Freitag, 10. Juni 2011

Seit nun elf Jahren gibt es in Deutschland börsengehandelte Indexfonds (Exchange Traded Funds = “ETFs”) und noch nie gab es eine so große Nachfrage danach wie aktuell. 65 neue Indexfonds wurden nach dem Stand vom 27. Mai allein seit Jahresbeginn an der Börse Frankfurt gelistet, 36 davon sind Aktien-ETFs und 14 Stück sind Renten-ETFS. Insgesamt beläuft sich die Zahl von Indexfonds zur Zeit auf 800.

 

Zukunft der Erde liegt in der Hand des Menschen

Themen wie Umweltbewusstein, Förderung der natürlichen Ressourcen u.ä. werden von dem christlichen Indexfonds nicht berücksichtigt.

Seit letzten Herbst zählt dazu auch ein christlich geprägter Indexfonds der Deutschen Bank Tochter DB X-Trackers. Basisindex ist dabei der Stoxx Europe Christian Index, welcher mit 150 verschiedenen Unternehmen bestückt ist und in zehn Branchen investiert. Die am stärksten vertretene Branche ist mit 26% der Bank- und Finanzdienstleistungssektor, gefolgt von der Verbrauchsgüterbranche mit 14%. Hauptzielgruppe dieses Indexfonds sind kirchliche Investoren.

 

Kritiker sind der Meinung, dass der christliche Indexfonds weniger zu bieten hat, als er vom Namen her verspricht. Denn es reicht nicht bloß aus, nur wenige Branchen auszuschließen. Es müssten noch viele weitere Kriterien eingeführt werden. So ist Arnd Brechman, Leiter des Bereichs Wertpapiere, Vermögensmanagement und Private Banking der Sparkasse Essen, der Auffassung, dass Chrisstein mehr ist als es der Index abbildet. Er entfernt lediglich wenige Sektoren (Pornographie, Waffen, Tabak, Alkohol, Geburtenkontrolle und Glücksspiel) aus seinem Anlagehorizont, die nicht in das Wertebild hineinpassen. Kriterien wie verantwortungsbewusster Umgang mit der Schöpfung, mit der Umwelt und natürlichen Ressourcen sowie weiteren Bereichen werden dabei jedoch nicht berücksichtigt.

 

Auch Thomas Kohrs von der Frankfurt School, der Studiengänge zur Nachhaltigkeit konzipiert, ist der Meinung, dass die Ausschlusskriterien nicht ausreichend genug sind. Dies betrifft insbesondere die Atomkraft. Anstatt, dass sie ausgeschlossen ist, spielt sie sogar eine besondere Rolle: zum Ersten über die Energieversorger und zum Zweiten über den hohen, insbesondere auf Atomstrom ausgerichteten Anteil Frankreichs, der mit 15% nach Großbritannien auf dem zweiten Platz liegt. Ein ebenfalls nennenswertes und auch nicht vorhandenes Ausschlusskriterien ist ein Tabu für embryonale Stammzellenforschung.

 


 

Unser Tipp für eine ehtische und nachhaltige GeldanlageEinmalsparen Standard 2000+ Ethik



Projekt Einmalsparen Standard 2000+ Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 2.000Euro
Rendite 2009: 20,75%
2010: 13,77%
2011: – 1,78%
Besonderheiten a.) Sehr gute Chancen auf langfristig überdurchschnittliche Wertzuwächse
b.) Täglich kündbar 

c.) Sie investieren nachhaltig

d.) Alle ausgewählten Nachhaltigkeitsfonds berücksichtigen strenge Ethik-Filter

 

 


 

Gesichtserkennung bei Facebook ausschalten

Donnerstag, 09. Juni 2011

Nachhaltiges Investment geht der Frage nach, wie das Geld der Anleger angelegt wird. Da das Geld in Unternehmen fließt, geht es letztlich um die Nachhaltigkeit von Unternehmen.

 

Ein extremes Beispiel für nicht-nachhaltiges Verhalten hat am 8. Juni 2011 Facebook ans Tageslicht gelegt. Automatisch und ohne Zustimmung der Nutzer wurde die Gesichtserkennung freigeschaltet. Wer also auf Bildern, die in Facebook veröffentlicht wurden, zu sehen ist, kann identifiziert werden. Man kann sich ausmalen, welche Auswirkungen das haben kann.

 

Dem einen mag das egal sein, der andere will so etwas überhaupt nicht. Klar ist auf jeden Fall, dass das aktivieren einer solchen Funktion ohne Zustimmung der Nutzer alles andere als fair und nachhaltig ist.

 

Wer die Gesichtserkennung bei Facebook ausschalten möchte:

 

Konto > Privatsphäre-Einstellungen > Inhalte auf Facebook teilen > Benutzerdefinierte Einstellungen > Dinge, die andere Personen teilen > Freunden Fotos von mir vorschlagen > Einstellungen bearbeiten

 

Dort den Button “Aktiv” auf “Gesperrt” umschalten.

 

 

Facebook Screenshot Gesichtserkennung

Facebook outet sich erneut als nicht nachhaltig: über Nacht wurde ohne Nachfrage die Gesichtserkennung bei allen Usern auf "aktiv" gestellt.

 

Die Experten von Grünes Geld sagen Ihnen gern, wie Sie mit Hilfe Ihrer Geldanlagen tatsächlich nachhaltige Unternehmen unterstützen können. Zum Beispiel so:

 

Projekt Monatssparen Standard 100+ Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme ab 100 Euro / Monat
Wertentwicklung 2009: 20,75 % 

2010: 13,77 %

Angestrebte Rendite: Tagesgeldzins plus 3-5 %

Um Schwankungen auszugleichen, sollte die Anlagedauer mind. 5 Jahre betragen

Besonderheiten a.) hinsichtlich Nachhaltigkeit, Volatilität, Sicherheit und Wertentwicklung optimiert
b.) Investiert und nur in Unternehmen und Staaten, die sich tatsächlich nachhaltig verhalten
c.) Gute Chancen auf langfristig überdurchschnittliche Wertzuwächse

 

 

Anlegen und Zukunft schenken

Mittwoch, 08. Juni 2011

Mit Mikrofinanz eine bessere Zukunft schenken
Der Begriff Mikrofinanz umfasst ein weiteres Feld als der nur auf die Kredit-Seite beschränkte Mikrokredit-Begriff, unter anderem eben auch Spar-, Versicherungs- und Geldtransferleistungen, die den viel zitierten „Ärmsten der Armen“ sonst verschlossen wären.

Mikrofinanz hilft ohne Almosen zu verteilen

Mikrofinanz: schon ab 500 € Geldanlage können Deutsche helfen

 

Oft haben diese Menschen lediglich ihre Arbeitskraft und viele Ideen, jedoch zu wenig Geld und unternehmerisches Know-how, um diese Ideen umzusetzen. Weil diese Menschen meist keinerlei Vermögenssicherheiten bieten können, erhalten sie von herkömmlichen Banken keine Kredite.

Mikrofinanzinstitute versuchen nun diese Lücke zu füllen, indem sie Kredite vergeben, welche sie auf andere Weise absichern. Ein häufiger Ansatz ist die Bildung von Genossenschaften.
Die Kreditnehmerinnen (es sind oft Frauen) bilden eine Genossenschaft, in welcher sich die Frauen gegenseitig bei der Produktion, sowie der Kreditrückzahlung  unterstützen.

 

Das starke soziale Gefüge in vielen Entwicklungsländern führt dazu, dass jede der Frauen den Kredit zurückzahlen will, weil sie sonst im Dorf „das Gesicht verlieren würde“. Daneben werden die Kreditnehmer von den Mikrokreditinstituten beraten und unterstützt. Quelle: Wikipedia

 

Mit Grünes Geld können Sie eine im höchsten Maße soziale Anlageform wählen und gleichzeitig anderen eine Zukunft schenken. Wie beraten Sie gerne.

Joghurtbecher aus Biokunststoff – ein kleiner Schritt hin zu einer Welt ohne Erdöl

Dienstag, 07. Juni 2011

Als erster deutscher Joghurtproduzent stellt Danone in Zusammenarbeit mit dem WWF auf Joghurtbecher aus Biokunststoff um. Seit April wird der Activia-Joghurt in diesem Becher ausgeliefert. Das Material besteht aus Polymilchsäure PLA und wird aus nachwachsenden Rohstoffen – in diesem Fall Mais – hergestellt. Dadurch werden z.B. 43% weniger fossile Rohstoffe verbraucht.

 

Joghurtbecher aus fossilen Materialien

Für die Herstellung von herkömmlichen Joghurtbechern werden fossile Ausgangsmaterialien benötigt

Das IFEU Institut (Institut für Energie- und Umweltforschung) in Heidelberg berechnete die Klima- und andere Umweltauswirkungen des neuen Activia Bechers – vom Anbau des Mais über die Herstellung bis hin zur Entsorgung. Diese Ökobilanz bestätigt, dass der PLA-Becher im Vergleich zum bisher verwendeten Becher aus Polystyrol 25% weniger Treibhausgase erzeugt.

 

Es wird ausschließlich gentechnikfreier Mais verwendet und die Produktion der Rohstoffe erfolgt streng nach sozialen und ökologischen Kriterien. Langfristig soll das PLA entweder aus landwirtschaftlichen Reststoffen anstelle des Lebensmittels Mais hergestellt oder die vorhandenen PLA-Verpackungen recycelt werden.

 

„Mit Kunststoffen aus nachwachsenden Rohstoffen kommen wir der Vision einer Welt ohne Erdöl ein kleines Stückchen näher. Ein Material, das vor allem aus Sonnenlicht, CO2 und Wasser hergestellt wird, ist wegweisend.”, so Eberhard Brandes, Vorstand des  WWF Deutschland.

 

Das mittelfristige Ziel soll sein, Activia komplett CO2-neutral herzustellen. Die Schwerpunkte sind – neben der Produktion – nicht nur umweltfreundlichere Verpackung, sondern auch gesunde und nachhaltige Landwirtschaft. So fasst der Geschäftsführer von Danone, Andreas Ostermayr, die “grüne Vision” von Danone zusammen.

 

Quelle: WWF

 

Wie Sie auch mit Ihrer Geldanlage ein gesünderes und nachhaltigeres Leben gestalten können, verraten Ihnen die Experten der Grünes Geld GmbH gern.

 

Unser Tipp, wie Sie Verantwortung für die Umwelt übernehmen können und helfen, den Klimawandel zu stoppen:

Projekt Neue Energien VI
Laufzeit 11 Jahre
Mindestanlagesumme 10.000 Euro + 5% Agio
Rendite 201% in 11 Jahren (kumuliert)
Besonderheiten a.) investiert ausschl. in deutsche Solarkraftwerke, die schon in Betrieb sind;
b.) Frühzeichnerbonus bis 5% (Auszahl. geplant für 2014) 

c.) Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger und  somit

den Klimaschutz;

d) Investitionssicherheit durch garantierte Einspeisevergütung;

 

Dürre in Deutschland

Montag, 06. Juni 2011

 

Klimatologen warnen bereits seit längerem, dass es im Zuge der Erderwärmung zu immer extremeren Wetter kommt und sich Klimazonen verschieben.

 

Auch das Frühjahr 2011 bestätigt diese Aussagen. Bis auf das Frühjahr 2007 war kein Lenz wärmer als der diesjährige und auch an Trockenheit ist er kaum zu überbieten. Lediglich im Jahr 1893 scheint es weniger geregnet zu haben.

 

Die Durchschnittstemperatur lag um 2,4 Grad höher als das langjährige Mittel und das obwohl noch bis in den Mai teilweise Nachtfrost auftrat. Seit 1881 werden in Deutschland flächendeckende Meßreihen aufgezeichnet.

 

Der Frühling 2011 übertraf mit 699 Stunden sein Soll von 459 Stunden um gut 50 Prozent und war damit  der sonnigste Frühling seit Beginn der Sonnenscheinmessungen im Jahr 1951. Erfreulich ist dies vor allem für die Photovoltaikbranche. Die Verschiebung der Klimazonen und somit mehr Sonnenschein in Deutschland wird sich  positiv auf Deutsche Solarbeteiligungen auswirken.

 


 

Daher unser Tipp zur Photovoltaikanlage: Sun Asset 3


Projekt Wattner Sun Asset 3
Laufzeit 8 Jahren
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2012-2016: 7,00%
2017-2018: 8,00%
2019: 119,3%
Besonderheiten - Sehr kurze Laufzeit von nur 8 Jahren
- Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung
- Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

b.) Portfolio deutscher Solarkraftwerke

c.) Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger und  somit den Klimaschutz


 


 

Die Sommerlinde, die normalerweise mit ihrer Blüte den Beginn Hochsommer einläutet, blühte am Oberrhein, Nekar und am Main bereits Ende Mai. Diese hohen Temperaturen freuen die Biergartenbetreiber und Eisdielenbesitzer. Den Landwirten machte das trockene und sonnige Wetter nur teilweise Freude. Zwar begann die Erdbeerernte mehr als zwei Wochen früher als üblich, doch das Getreide blieb im Wuchs zurück und zeigte Ende Mai deutliche Anzeichen der Notreife. So musste bereits Anfang Mai künstlich bewässert werden, denn extreme Trockenheit herrschte besonders in der Mitte Deutschlands.

 

Mit durchschnittlich 88 Litern pro Quadratmeter – im Durchschnitt fallen sonst 186 Litern pro Quadratmeter –  fiel wenig segensreiches Nass auf die landwirtschaftlichen Felder. In keinem Jahr seit Beginn der Messungen vor 130 Jahren regnete es in Deutschland weniger.

 

Am trockensten war es im südlichen Rheinland-Pfalz, im nördlichen Baden-Württemberg, in Hessen, in Unterfranken und im südlichen Thüringen. In Wiesbaden-Auringen erfasste der DWD mit 33 Litern pro Quadratmeter lediglich 16 Prozent des Solls.

 

 

Quelle:

KLIMARETTER.INFO | reni 2011


 

Daher unser Tipp zum Klimaschutz: Das Waldsparbuch


Projekt Das Waldsparbuch
Laufzeit 25 Jahren
Mindestanlagesumme 3.250 Euro
Rücklaufwert ab Jahr 2025: 100% Jahr ab 2034: 200% 

Jahr 2036: 570%Besonderheitena.) Attraktive Ausschüttungen und garantierte Rücklaufwerte 

b.) Stabile Wertzuwächse zum hohen Anteil durch natürliches Volumenwachstum des Holzes

c.) Sie fördern mit Holz einen schönen und natürlichen Rohstoff der erheblich und langfristig Co2 bindet

 

 


Aufforsten ist besser als Gebäudesanierungen

Freitag, 03. Juni 2011

Junger Baum

Bäume binden sehr viel CO2. Die Aufforstung von Wäldern ist zu Zeiten des Klimawandels unabdingbar.

Der Umweltschutz muss so organisiert werden, dass die soziale Balance bei den Menschen wenigstens das aktuelle Niveau hält oder gar besser wird – dies ist die Forderung von Franz Josef Radermacher, Mitglied des Club of Rome und Leiter des Forschungsinstituts für angewandte Wissensverarbeitung (FAW).

 

Eine Umlegung der Gebäudesanierungskosten auf die Miete wäre nicht mehr bezahlbar  für einkommensschwache Haushalte. Folglich würde die Nachfrage nach unsaniertem Wohnraum rapide steigen und die Gefahr auf eine zunehmende Segretation würde wachsen.

 

Damit sozial schwächer gestelle Haushalte die Möglichkeit auf eine sanierte Wohnung hätten, wäre ein komplett neues Konzept notwendig. Die höheren Kosten müssten beispielsweise vom Staat erstattet werden oder wenigstens ein Zuschuss für die zusätzlichen Kosten wäre notwendig. Die Stadt Bielefeld gibt dabei ein Beispiel mit ihrem Klimabonus. Je geringer der Energieverbrauch einer Wohnung ist, desto mehr wird dem Mieter von seinen zusätzlichen Kosten erstattet. Allerdings wird dieses Projekt oder ähnliches nach aktuellem Stand der Politik bundesweit nicht eingeführt werden.

 

Radermacher ist der Überzeugung, dass die Energieeffizienz global keine Lösung zur Klimafrage darstellen kann. Zum einen ist es finanziell kaum durchsetzbar und zum anderen ist der Beitrag zur CO2-Vermeidung sehr gering. Viel mehr sollte Wert auf Kompensation und Wiederaufforstung gelegt werden. Denn dadurch wäre eine CO2-Reduktion pro Tonne für nur 10Euro möglich, zusätzlich ist dabei der Effekt der CO2-Verminderung höher.

 


 

Daher unser Tipp zum AufforstenDas Waldsparbuch


Projekt Das Waldsparbuch
Laufzeit 25 Jahren
Mindestanlagesumme 3.250 Euro
Rücklaufwert ab Jahr 2025: 100% Jahr ab 2034: 200% 

Jahr 2036: 570%

Besonderheiten a.) Attraktive Ausschüttungen und garantierte Rücklaufwerte 

b.) Stabile Wertzuwächse zum hohen Anteil durch natürliches Volumenwachstum des Holzes

c.) Sie fördern mit Holz einen schönen und natürlichen Rohstoff der erheblich und langfristig Co2 bindet

 

 


 

Aktien für die Altersvorsorge

Mittwoch, 01. Juni 2011

 

Aktien schlagen langfristig alle anderen Anlageformen.
Haben Sie selbst schon einmal Aktien gekauft, womöglich zu Zeiten
des Neuen Marktes, in der die Dot.Com. – Aktien, ähnlich der unsinkbaren Titanic,
als „unfallbar“ galten.
Aktien schlagen langfristig alle anderen Anlageformen, – meistens.

 

Die Börse ist keine Einbahnstraße.
Waren Sie schon einmal im Frankfurter Westend mit dem Auto unterwegs?
Da reiht sich Einbahnstraße an Einbahnstraße und die meisten möglichen Abzweigungen
will man nicht nehmen.
Die Börse ist eine Aneinanderreihung von Einbahnstraßen.

 

An der Börse geht es aber manchmal auch so zu:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und manche selbsternannte Experten handeln so:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für beides gibt es plausible und durchaus logische Erklärungen.
Für ersteres ist eindeutig der Herdentrieb zu nennen. Wir fühlen uns einfach wohler,
wenn wir das tun, was andere auch tun. Das gibt uns das Gefühl mit unserer Meinung
nicht alleine zu sein. Und wenn`s schief geht hat man Leidensgenossen.

Der zweite Fall hat eher mit unseren negativeren Eigenschaften zu tun,
ist aber durchaus nachvollziehbar.
Den Beginn des Kursanstiegs hat man gänzlich verpasst.
Der weitere Anstieg weckt unsere Gier und die Angst etwas zu verpassen.
Zu Beginn der Kursschwäche finden wir unsere ursprüngliche Meinung, auf
eine Konsolidierung zu warten, bestätigt und kaufen nach.
Im weiteren fallenden Verlauf denkt man; „ So billig wird`s nie wieder-
die Chance“, jetzt erst recht.
Nun setzt im Sinne des Wortes ein Denkpause ein.
Panik und Angst sind die Folge, Geld zum erneuten Nachkauf hat man nicht,
oder man will schlechtem Geld kein Gutes hinterherwerfen.
Die Panik steigert sich,- alles verkaufen bevor die Aktie wertlos wird.
Hmm, wie es weitergeht ist so wie`s auf dem Bildlein steht.
Und trotzdem, Aktien schlagen langfristig andere Anlageformen!
Es bedarf nur eines Navigationsystems für die vielen Einbahnstraßen,
der Entledigung der eigenen Emotionen und sehr sehr viel Disziplin.

Aktien als zusätzliche Altersvorsorge?
Ja! aber:
Sinnvoll und ratsam ist das langfristige monatliche Ansparen , da man hier auch
von niedrigen Kursphasen profitiert.
Es bewahrt auch zusätzlich davor, zuviel auf einmal auf`s falsche Pferd gesetzt zu haben.
Man behält einen kühlen Kopf und ist somit auch in der Lage in allgemeinen
schwachen Börsenphasen durch einmalige Investitionen seine langfristige Performance ganz erheblich zu steigern.
Durch die strengen Ausschlusskriterien fördern Sie zusätzlich sozial und ökologisch
denkendes Unternehmertum.
Zu guter Letzt: Sie schlafen ruhiger.
Wir beraten Sie gerne.