Archiv für September 2011

Reine Mikrofinanzfonds sind nun möglich

Freitag, 16. September 2011
Mikrofinanzierung

Auch zu Krisenzeiten hat die Mikrofinanzierung nur geringe Ausfallquoten vorzuweisen.

Zum Ärger vieler Anleger sozialer Fonds war das Investmentgesetz bisher so streng gestrickt, dass ein Fonds nur sehr wenige Mikrofinanzanteile besitzen konnte. Seit Juli hat sich dies nun in Deutschland geändert, nun ist es möglich einen reinen Mikrofinanzfonds zu etablieren. Allerdings muss man dafür, wie bereits in der Vergangenheit, noch immer in das Ausland gehen. Die reinen Mikrofinanzfonds sind lediglich in Luxemburg oder Österreich zugelassen. Hoffnung besteht jedoch: Mehrere Anbieter verkündeten, dass es möglicherweise demnächst neue Produkte auch in Deutschland geben wird.

 

Der weltweite Mikrofinanzmarkt hat ein starkes Wachstum zu verzeichnen. Innerhalb der letzten 10 Jahre stieg nach Angaben der KfW Bank der Markt von zwei auf 60 Milliarden US-Dollar an. Besonders in den letzten zwei Jahren hat die Mikrofinanzierung viele Anleger gewonnen und wurde von nachhaltigen Banken verstärkt angeboten. Grund dafür ist die recht niedrige Ausfallquote, trotz Zeiten vieler Krisen. Im August ist der Dax um fast 19% herabgefallen, Mikrofinanzfonds erlitten trotzdem kaum Verluste. Selbst die globale Krise wurde mehr oder weniger unbeschadet überstanden.

 

Vielmehr war es ein anderer Grund, weshalb die Mikrofinanzierung in vergangener Zeit ins Wanken geraten ist. Es kam nämlich die Frage auf, ob Mikrofinanzierung wirklich etwas gegen Armut bewirken kann oder ob sie eher als eine Schuldenfalle zu betrachten ist. Ausgelöst wurde die Diskussion durch Selbstmorde von Kleinkreditnehmern in Indien, heftigen Portfolio-Problemen unter anderem in Marokko sowie durch regional hohe Zinssätze. Zusätzlich entstanden viele gewinnorientierte Investmentfirmen aufgrund der Erfolge der Mikrokredite, was den Glanz der Mikrofinanzierung ebenfalls etwas trübte.

Mittlerweile jedoch sind die Zweifel gegenüber der Mikrofinanz so gut wie wieder verschwunden. Es konnte kein Zusammenhang zwischen diesem Finanzsektor und den genannten Vorfällen festgestellt werden. Stattdessen waren es lokale und politische Probleme, die dafür verantwortlich waren. Doch auch wenn die Mikrofinanzierung damit nichts zu tun hatte, wurde eine Lektion gelernt. Seit diesem Zeitpunkt stehen Transparenz und soziale Wirksamkeit noch verstärkter im Fokus.

 

 


 

Unser Tipp zum Thema Mikrofinanzierung:  Soziale Verantwortung Einmalsparen Ethik

 

Projekt Soziale Verantwortung Einmalsparen Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 500 Euro
Rendite 2009: 2,24%
2010: 6,06%
Besonderheit - Sehr stabile Wertentwicklung
- Täglich kündbar
- Sie bringen Menschlichkeit in die Welt
- Ethik-Kriterien werden berücksichtigt

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 


 

Grünes Geld vor Ort: wie sieht ein “Green Building” konkret aus?

Donnerstag, 15. September 2011

Ist es ein Modetrend oder ist es wichtig, die Gebäude “grün” werden zu lassen? Mit unseren Ökofonds haben wir die Frage für uns schon beantwortet – schließlich sind Immobilien die größten Treibhausgas-Verursacher die es gibt, noch vor dem Straßenverkehr.

 

Doch glauben Sie uns nicht einfach – überzeugen Sie sich selbst.

 

Im Umweltfonds Wölbern Deutschland 05: Green Building Deutschland 05

Besichtigen Sie ein "Green Building" mit uns - am 19. Oktober 2011. Anmeldung auch online.

Schauen Sie sich an, wie ein Green Building in der Realität aussieht. Dazu haben wir eines der ökologisch wie finanziell interessantesten Green Buildings des Jahres heraus gesucht, das TriCon Gebäude am Top-Standort Oberursel. Ein nachhaltiges Investment aus 2 Perspektiven. Zunächst aus Sicht des grünen Investments: zu 100% aus recycletem Schrott gewonnener Stahl, 33% weniger CO2 Emissionen, und die Zertifizierung nach Leed-Standard bereits angestoßen. Zum anderen aus Sicht des Investors: Sachinvestment, dem auch ein Euro-Crash nichts ausmacht, aber das trotzdem nach Steuern eine tolle Rendite von mehr als 5,5 % jährlich erwirtschaftet. Die Immobilie ist bereits fertig gestellt und zu 100% vermietet!

 

Begleiten Sie Grünes Geld zur Besichtigung des Green Buildings vor Ort.

 

Agenda

- Empfang durch die Geschäftsleitung der Outotec GmbH & Co. KG mit anschließender Führung durch die Immobilie
– Vortrag der Trompetter Immobilien GmbH zum Standort Oberursel
– Vortrag Julia Bresemann, Vertriebsdirektorin Wölbern Invest KG zum Fonds

 

 

Datum 19. Oktober 2011
Veranstaltungsort

„Outotec“
In den Schwarzwiesen 13
61440 Oberursel

 

 

Gemeinsame Abfahrt in Aschaffenburg: 13.30 Uhr
Ende der Veranstaltung: ca. 18.00 Uhr

 

Anmeldung bis 30. September 2011

Telefon: 06021-421329

eMail: info@gruenesgeld.net

Online Anmeldung

 

 

Cola-Cola nicht mehr nachhaltig – dafür Pepsi. DJSI wird aktualisiert

Mittwoch, 14. September 2011
coke vs. pepsi

Bezüglich Nachhaltigkeit geht Pepsi dieses Jahr als Sieger vom Platz. Coca Cola wurde vom DJSI gestrichen und Pepsi dafür aufgenommen.

Im September eines jeden Jahres findet eine neue Zusammensetzung des Dow Jones Sustainability Index (DJSI) statt. Dabei ist es nicht bloß für Anleger nachhaltiger Investments bzw. grünen Investments immer wieder spannend zu beobachten, welche weltweit bekannten Unternehmen aus dem Index genommen und welche aufgenommen werden.

 

Der genaue Stichtag der Aktualisierung ist der 19. September. Dieses Jahr gab es einen Abgang von 23 Unternehmen. Namenhafte Unternehmen wie Hochtief, Hewlett-Packard oder Coca Cola wurden vom Index gestrichen. Neu hinzu kamen dagegen UniCredit, Societe Generale oder Schneider Electric. Ebenfalls neu im Index vertreten ist Pepsi, ein harter Rückschlag für den Konkurrenten Coca Cola. Insgesamt sind noch 37 weitere Neuaufnahmen dieses Jahr zu verzeichnen.

 

Der DJSI beinhaltet insgesamt 342 Unternehmen, darunter sind bloß 21 deutsche Unternehmen enthalten. Diese sind Adidas, Allianz, BASF, Bayer, BMW, Deutsche Bank, Deutsche Börse, Deutsche Post, Deutsche Telekom, E.ON, Fraport, Henkel, Lanxess, Metro, Münchener Rück, Puma, RWE, SAP, Siemens, TUI und Volkswagen. Somit sind lediglich ein Drittel aller deutschen Unternehmen, die zu den 2.500 größten Firmen der welt gehören, im DJSI World vertreten.

 


 

Unser Tipp für ein nachhaltiges Investment:  Monatssparen Sicherheit 300+ Ethik

 

Projekt Monatssparen Sicherheit 300+ Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 300 Euro
Rendite 2009: 8,88%
2010: 5,80%
Besonderheit - Langfristige stabile Wertzuwächse
- Täglich kündbar
- Sie investieren nachhaltig
- Alle ausgewählten Nachhaltigkeitsfonds berücksichtigen strenge Ethik-Filter

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 


 

Erläuterungen zum DJSI:

Der Dow Jones Sustainability Index wurde 1999 von der in Zürich ansässigen Fondsboutique SAM und dem Dow Jones Indexes ins Leben gerufen. Vermögensverwalter aus 16 Ländern orientieren sich mittlerweile an diesem Index. Das Anlagevermögen beträgt dabei rund acht Milliarden Dollar. Der Index spielt eine wichtige Rolle für Ökofonds, Umweltfonds oder soziale Fonds, welche alle in nachhaltigen Banken angeboten werden.

 

Jedes Jahr wird im September der DJSI World, sowie regionale Nachhaltigkeitindices wie z.B. der DJSI Europe aktualisiert. Eine Chance auf die Aufnahme in den DJSI haben lediglich die 2.500 weltgrößten Konzernen, die im normalen Dow Jones Index enthalten sind. Nachhaltigkeitsexperten von SAM prüfen all diejenigen Unternehmen bezüglich ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien. Die Unternehmen werden dabei in 57 verschiedene Branchen insgesamt eingeteilt. Die besten Unternehmen einer jeden Branche werden in den Index aufgenommen, dies entspricht etwa jedem zehnten Unternehmen der insgesamt 2.500.

ÖKORENTA Neue Energien VII

Dienstag, 13. September 2011
windkraftanlage

Die vor kurzem beschlossene Energiewende und der technologisch hohe Standard in Deutschland sprechen für eine Investition in die Erneuerbare Energie.

Anleger nachhaltiger Investments aufgepasst: Bald gibt es den ÖKORENTA Neue Energien VII, der nächste Erneuerbare Energien Fonds aus dem Hause ÖKORENTA. Etwa 20 Millionen Euro Eigenkapital hatten Investoren in den Vorgängerfonds gesteckt, welcher nach lediglich vier Monaten nun bereits geschlossen und überzeichnet ist. Insgesamt wurden stolze 70 Millionen Euro in Energiefonds der ÖKORENTA investiert.

 

Dieser Erfolg kommt nicht ohne Grund: ÖKORENTA hat im Laufe der Jahre sein Qualitätsmanagement stets weiter verbessert. Kaufmännische und technische Prüfungen sorgen dafür, dass die Energieanlagen durchgehend für hohe Erträge sorgen.

 

Der neue Fonds setzt nun verstärkt auf die Windenergie. Das liegt daran, dass der gehandelte Preis von Windstrom zur heutigen Zeit teilweise  über den gesetzlich vorgeschriebenen Vergütungen liegt. Dadurch haben Investoren die Möglichkeit auf eine Überrendite, schließlich werden die Fondserträge nach den gesetzlichen Vergütungen ermittelt.

 


 

Unser TippNeue Energien VII

 

Projekt Neue Energien VII
Laufzeit 12 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Gesamtauszahlung (Prognose) 201% inkl. Rückführung des eingesetzten Kapitals
Besonderheit - Energieanlagen als stabiler Sachwert
- Breite Streuung: Nachhaltige Investments in zahlreiche Solar Fonds und Wind Fonds
- Sie profitieren von steigenden Energiepreisen

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 


 

Mit einer Investition in Erneubare Energien tun Sie nicht nur etwas für Ihren Geldbeutel: Sie tragen auch aktiv zu einem effektiven Klimaschutz bei. Denn Treibhausgase können gemindert werden, indem mehr und mehr auf Erneuerbare Energien umgestiegen wird.

Anlässlich der IAA: “Stop or Go” auf 3sat

Montag, 12. September 2011
Elektroauto

Elektroautos werden auf der diesjährigen IAA eine besonders wichtig Rolle spielen.

Am 15. September ist es wieder soweit: Der Start der Internationalen Automobilaustellung in Frankfurt. Der Fernsehsender 3sat widmet anlässig dieser Veranstaltung viele Ausstrahlungen dem Thema “individuelle” Mobilität. Vom 12. bis zum 16. September werden unter dem Motto “Stop or Go” mehrere Reportagen, Dokumentationen und Spielfilme, wie beispielsweise ein Bericht über den boomenden Automarkt in China oder eine Zusammenfassung der diesjährigen IAA, ausgestrahlt.

 

Der Weg zur Autogesellschaft in China verläuft vergleichbar mit der Massen-Motorisierung bei uns gegen Ende des 20. Jahrunderts, bloß dass China noch ein paar zusätzliche Schritte gehen muss. Die Volksrepublik benötigt andere Antriebs- und Verkehrskonzepte als der Westen. Der Vorsprung in der Entwicklung von Verbrennungsmotoren ist zwar mehr oder weniger uneinholbar für China, bei der Elektromobilität hingegen ist man jeweils auf dem selben Niveau.

 

Elektroautos sollen die Umwelt Chinas schützen und einen Verkehrsinfarkt vorbeugen. Wie auch damals im erfolgreichen Westen, stammt die Innovationskraft für neue Technologien aus dem Mittelstand. Es gibt bereits eine Vielzahl an Elektroauto-Herstellern neben den großen Automobilherstellern Chinas. Wie genau der Auto-Alltag Chinas abläuft, wird am 12. September um 21:30 in “hitec: Chinas Massenmotorisierung” dargestellt.

 


 

Unser Tipp für nachhaltige Mobilität: Eisenbahn-Investitionen

 


Projekt Rail Portfolio II
Laufzeit 14 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2011-2015: je 7,0%

2016-2020: je 8,0%

2021-2024: je 9,0%

2025: 109,81% (inkl. Rückzahlung Kapital)

Besonderheit - Unterstützt den ökologisch guten Verkehrsträger Bahn
- konservatives Sachinvestment: Schutz vor Geldentwertung oder Währungsreform
- Attraktive, quartalsweise Ausschüttungen bereits ab 2011

 

 


 

Den Start der Themenwoche macht jedoch bereits um 18:30 (ebenfalls am 12. September) das “nano spezial: Individuelle Mobilität”. Thema darin ist die Zukunft der Mobilität. Fragen wie z.B. “Wird das Auto auch in Zukunft unser meist genutztes Beförderungsmittel sein?”  oder “Wird die Eisenbahn in Zukunft vermehrt eine Rolle spielen?” werden dabei behandelt.

 

Selbstverständlich wird in der Themenwoche auch über Neuigkeiten von der IAA berichtet. Am 15. September um 18:30 wird es von “nano” ein spezial ausschließlich über die diesjährige IAA geben. Auch hier wird Elektromobilität sicherlich eine wichtige Rolle spielen. Vor zwei Jahren gab es auf der IAA noch kein massentaugliches Elektroauto, interessant dürfte es somit sein, was dieses Jahr bezüglich dessen angeboten wird.

 

Den Abschluss der Themenwoche “Stop or Go” macht die Reportage “makro: Autoindustrie in voller Fahrt” am 16. September um 21:30. Darin geht es um die wirtschaftliche Seite des internationalen Automarktes, ein sicherlich interessantes Thema für Anleger in nachhaltige bzw. grüne Investments.

Noch dieses Jahr in Solarbeteiligungen investieren lohnt sich!

Freitag, 09. September 2011
Solar, HImmel

Investieren Sie noch dieses Jahr in Solarbeteiligungen um eine bessere Einspeisevergütung nutzen zu können!

Wichtige Neuigkeiten für Freunde und Anleger von grünen Investments: Zu Beginn des neuen Jahres soll die Einspeisevergütung für Sonnenstrom um 15% oder mehr gesenkt werden. Das ist deutlich höher als zuvor geplant. Grund dafür sei der enorme Photovoltaikzubau im Juni und Juli diesen Jahres. Laut Aussage des energiepolitischen Sprechers der Grünen im Bundestag, Franz-Josef Fell, wird zum Jahresanfang die Vergütung um mindestens 15% gesenkt,  da zu den neun Prozent Basisdegression zusätzlich wenigstens sechs Prozent dazukommen würden.

 

Ausgelöst wurden die Pläne um die Vergütungssenkung durch einen Bericht der Nachrichtenagentur Reuters. Dem Bericht zufolge wurden im Juni und Juli 2011 Solarstromanlagen mit insgesamt 1.250 Megawatt Leistungskapazität ans Netz angeschlossen, dies ist erheblich mehr als in den Monaten zuvor.

 

Dem Erneuerbare-Energie-Gesetz zufolge wird die Vergütung von Photovoltaikstrom jedes Jahr um ein Minimum von neun Prozent reduziert. Wie hoch die Tarifsenkung im Genauen ist, hängt davon ab, wie hoch die Anzahl der ans Stromnetz gegangenen Solarkraftwerken im Vorjahr war. Bezüglich dem 1. Januar 2012 ist der Zeitraum zwischen Oktober 2010 und September 2011 entscheidend.

 

Den Zahlen des Reuter-Berichts zufolge sind zwischen Oktober 2010 und Juli 2011 bereits Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von 4.000 Megawatt angeschlossen worden. Falls bis zum September diesen Jahres hin 4.500 Megawatt überschritten sein sollten, wird eine Kappung von 15% anstehen.

Die Kappung wird sich auch auf Solarbeteilgungen auswirken. Solarfonds, deren Anlagen erst nächstes Jahr entstehen, werden sich voraussichtlich weniger gut rentieren, es sei denn, die Einkaufskonditionen für die Module und sonstige Bestandteile werden im gleichen Maße günstiger, wie die Vergütung für Solarstrom abnimmt. Deshalb sollten alle, die sich mit dem Gedanken tragen die Energiewende voranzubringen, jetzt handeln.

Sehr sinnvoll ist es für Anleger Erneuerbarer Energien Fonds noch dieses Jahr in deutsche Solarfonds zu investieren, um die bessere Einspeisevergütung nutzen zu können.

 


 

Unser Solarfonds-TippSunAsset 3

 

Projekt SunAsset 3
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2012 – 2016: 7,00%
2017 – 2018: 8,00%
2019: 119,30%
Besonderheit - Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung
- Sehr kurze Laufzeit von nur 8 Jahren
- Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 

 


 

Unternehmensanleihen sind sehr beliebt zur heutigen Zeit

Donnerstag, 08. September 2011
Euromünzen

Aufgrund der wachsenden Unsicherheit werden Unternehmensanleihen immer beliebter.

Investoren, insbesondere Investoren von nachhaltigen Investments, geben ihr Geld zur heutigen Zeit lieber in die Hände von Staaten mit einer guten Bonität, obwohl die Zinsen teilweise sehr niedrig sind, oder in die Hände von großen Konzernen, die in der vergangenen Zeit wieder vermehrt Anleihen an den Finanzmärkten platzieren. Dies ist ersichtlich aus den Renditekurven der Anleihen. Eine fünfjährige deutsche Bundesbank rentiert sich mit lediglich 1,5%, eine europäische Staatsanleihe rentiert sich im Durchschnitt erst ab knappen 6,5%. Eine Unternehmensanleihe mit einem A-Rating, also mit einer noch guten Bonität, erreicht 3,5%.

 

Der Grund für das hohe Zinsniveau der Euro-Staaten sind die Probleme der Euro-Peripherieländer. Auch die unzähligen Hilfspakete können nicht verhindern, dass Griechenland irgendwann bankrott gehen wird, irische Staatsanleihen werden von den Ratingagenturen mittlerweile als völlig wertlos bewertet und die südlichen Länder Portugal, Spanien und Italien gelten bereits als die neuen Krisenländer der EU.

 

Laut Dirk Schiereck vom Insitut für Betriebswirtschaftslehre an der Univerität Darmstadt bekommen Investoren jetzt nach der Wirtschafts- und Finanzkrise wieder Hunger auf Renditen, allerdings möchten sie kein Länderrisiko eingehen. Ersichtlich ist dies aus den enorm unterschiedlichen Renditen. Gute Unternehmensanleihen gelten aus der Sicht der Investoren als relativ sicher, das führte dazu, dass die Kurse vieler Anleihen in letzter Zeit wieder gestiegen sind.

 

Für Besitzer von Unternehmensanleihen, welche beispielsweise von nachhaltigen Banken angeboten werden, war das erste Halbjahr 2011 insgesamt relativ durchwachsen. Zwar stieg die Rendite der Bonds mit guter Bonität im zweiten Quartal an, jedoch sanken dadurch auch die Kurse und folglich wurden die Gewinne aus den Vormonaten zunichte gemacht. Setzt man Kursentwicklung und Zinsausschüttung in ein Verhältnis, blieb insgesamt für die Anleihen der verschiedenen Branchen allerdings ein Plus (gemessen an den Iboxx-Rentenindizes für die einzelnen Sektoren).

Anleihen von bonitätsschwachen Unternehmen schnitten in der ersten Jahreshälfte hingegen besser ab. Die Renditen von risikoreichen und hochverzinslichen Anleihen (sog. High-Yield-Bonds) verringerten sich stetig, das führte zu einem Anstieg des Kurses.

Auch der Verlauf von nachhaltigen Rentenfonds mit Anlageschwerpunkt in Unternehmensanleihen war insgesamt betrachtet positiv im ersten Halbjahr 2011.

 


 

Unser Tipp für einen nachhaltigen RentenfondsEimalsparen Sicherheit 500+ Ethik

 

Projekt Einmalsparen Sicherheit 500+ Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 500 Euro
Rendite 2009: 9,07%

2010: 1,72%

Besonderheit - Langfristig stabile Wertzuwächse
- Täglich kündbar

- Sie investieren nachhaltig

- Alle ausgewählten Nachhaltigkeitsfonds berücksichtigen strenge Ethik-Filter

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 

 


 

Auch weiterhin gibt es stets genügend Investments für Fonds, allein in der ersten Hälfte dieses Jahres emittierten Unternehmen wieder sehr fleißig Anleihen, wodurch sich die Corporate Bonds von Unternehmen mit guter Bonität auf 50,6 Milliarden Euro zusammensetzten. Insgesamt ging das Volumen zwar im Vergleich mit den vergangen Jahren zurück, insbesondere zu 2009, allerdings ist dieses Jahr auch als ein Ausnahmejahr zu betrachten, da Unternehmen einen enormen Nachholbedarf aufgrund der Finanzkrise hatten.

Wie trifft Sie die Absenkung des Garantiezinses?

Donnerstag, 08. September 2011

Zum 01. Januar 2012 ändert sich der Garantiezins für einige neue Versicherungsverträge. Der Garantiezins wird dann von derzeit 2.25% auf 1.75% abgesenkt. Im Umkehrschluss bedeutet das beispielsweise für eine noch in 2011 abgeschlossene Versicherung eine bis zu 16% höhere garantierte Rente.

 

Von dieser Regelung betroffen sind nicht nur Lebens- und Rentenversicherungen, sondern auch Berufsunfähigkeits-, Pflege- und Risikolebens­versicherung. Auch grüne Versicherungen und nachhaltige Investments sind davon betroffen, denn auch nachhaltige Renten- oder Lebensversicherungen unterliegen genauso den gesetzlichen Bestimmungen, wie konventionelle Produkte.

 

Was ist ein Garantie- bzw. Rechnungszins und warum ist er so wichtig?

Bevor die Beiträge des Kunden gewinnbringend von der Versicherungsgesellschaft angelegt werden, sind ersteinmal die Kosten abzuziehen. Was danach übrig bleibt, ist der so genannte Sparbeitrag.

Dieser wird mit dem einem entsprechenden Rechnungszins bis zum Erlebensfall angespart. Dieser Zinssatz ist nicht nur während der Laufzeit, sondern über die gesamte Lebensphase hinweg garantiert, daher spricht man auch von einem Garantiezins. Der über die Jahre eingezahlte und mit dem Garantiezins verzinste Betrag ergibt schlussendlich die garantierte Rente.

Ändert sich dieser Zinssatz, ändert sich natürlich auch die garantierte Rente.

 

Wer entscheidet über den Garantiezins und dessen Höhe?

Der Zinssatz wird vom Gesetzgeber vorgeschrieben (Bundesministerium der Finanzen). Das Ministerium orientiert sich dabei am “jeweiligen Zinssatz der Anleihen des Staates, auf dessen Währung der Vertrag lautet, wobei der jeweilige Höchstwert nicht mehr als 60 vom Hundert betragen darf“. Jede Anpassung des Zinses muss zudem vom Bundesrat bestätigt werden.

 

Wie hat sich der Garantiezins in den letzten Jahren entwickelt?

 

Siehe dazu folgende Grafik:

 

Die Grafik zeigt die Entwicklung des Garantiezinssatzes in Deutschland. Höhere Renditen bei ähnlicher Sicherheit erhalten Anleger beispielsweise bei einer grünen Immobilie

 

 

Beispielrechnung „Rente“:

 

Ausgang: Mann, 30 Jahre

Monatlicher Beitrag: 100 EUR

Zeitraum der Beiträge: 35 Jahre (Rentenalter 65)

Überschusssystem: verzinsliche Ansammlung

 

Bisher (2.25%) Neu, nach Anpassung (1.75%)
Garantierente:
193,45 EUR
 161,67 EUR   
Änderung in Prozent:
- 16,4%



 

 

Beispielrechnung „Berufsunfähigkeit“:

 

Ausgang: Mann, 30 Jahre

Monatliche Rente im Erlebensfall: 1.000 EUR

Zeitraum der Beiträge: 30 Jahre

 

Der Garantiezins hat bei einer BU-Versicherung Auswirkungen auf die Beiträge. Bei einem neuen Zinssatz von 1.75% steigen die monatlichen Beiträge.

 

Bisher (2.25%) Neu, nach Anpassung (1.75%)
Beiträge: 41,63 EUR
43,29 EUR
Änderung in Prozent:
+ 4%

 

 

Fazit: In den oben stehenden Beispielrechnungen ist deutlich erkennbar, dass bei Rentenversicherungen die garantierte Rente im Alter stark betroffen ist und bei Verträgen ähnlich einer Berufsunfähigkeitsversicherungen die Beiträge bei gleicher Leistung entsprechend stark steigen. Wer also mit dem Gedanken spielt in absehbarer Zeit einen solchen Vertrag abzuschließen, sollte sich vor dem Hintergrund des Garantiezinses noch dieses Jahr mit seinem Berater in Verbindung setzen und eine Entscheidung fällen.

 

Unser Tipp: Treten Sie gleich jetzt in Kontakt mit uns und sichern Sie sich die besseren Konditionen. Das kann viele Tausend Euro an Auswirkung haben!

 

button-kontakt

Vorankündigung:Der SolarINVEST V bald bei Grünes Geld verfügbar

Dienstag, 06. September 2011

In Südfrankfreich, nahe der berühmten Weinbaugebiete von Bordeaux, liegt die Gemeinde Laluque. Eine rund 3,8 Megawatt leistungsstarke moderne Photovoltaik-Freiflächenanlage hat dort ihren Sitz. Gefördert wird diese Anlage durch das Investitionsprojekt “SolarINVEST V”, der neue Solarfonds von Aquila.

 

Für Freunde von Erneuerbaren Energien Fonds ist SolarINVEST V eine optimale Investition, welche folgende Besonderheiten aufzuweisen hat:

 

- Man investiert in einen neuen und bereits Strom produzierenden Bestandspark, bei dem noch die französische Einspeisevergütung von 2006 gilt. Diese ist teilweise an die Inflation angepasst. Es besteht kein Blindpool- oder Projektierungsrisiko.

 

- Ab Inbetriebnahme gilt die Vergütung des produzierten Stroms für insgesamt 20 Jahre und ist durch die Einspeisevergütung gesetzlich geregelt. Es werden somit stabile Erträge über die gesamte Laufzeit erzielt, egal welche konjunkturelle Lage herrscht.

 

- Umfangreiche Produkt- und Leistungsgarantien für Module und Wechselrichter werden von den Herstellern SOLON SE und Power-One Inc. gewährleistet.

 

- Ab 2012 beginnt eine attraktive Auszahlung mit prog. 6,75% p. a. nach Steuern halbjährlich. Bei einer Laufzeit von 20 Jahren erwartet den Investoren ein prog. Gesamtrückfluss von etwa 265% vor Steuern.

 


 

SolarINVEST V

 

Projekt SolarINVEST V
Laufzeit 20 Jahre
Mindestanlagesumme 15.750 Euro
Rückfluss nach 20 Jahren: 265%
Besonderheiten - attraktive Nachsteuer-Rendite

- Frankreich-Fonds: hohe Sicherheit

- Solarkraftwerk bereits seit 5 Jahren in Betrieb

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 

 


 

Atomkatastrophe gibt Japan den Anlass zur Einführung von Erneuerbaren Energien

Dienstag, 06. September 2011
Naoto Kan

Besonders der ehemalige Ministerpräsident Naoto Kan hat sich für die Einführung des neuen Einspeise-Gesetzes stark gemacht.

Erfreuliches geschah am 29.08.2011 für Anleger von Solarfonds oder Windfonds. Die japanische Regierung hat ein Gesetzt zur raschen Einführung von Erneuerbaren Energien verabschiedet. Wie es der Zufall so viel will ist das Gesetz am 13. März 2011, am Tag des Atom-Unglücks, im Kabinett verabschiedet worden. Damals war das Gesetz noch ohne jegliche Chance. Nun jedoch bekam es im Parlament eine deutliche Mehrheit. Einzig und allein aufgrund der Fukushima-Katastrophe.

 

Vor 25 Jahren spielte sich ähnliches in Deutschland ab. Erst nach dem Super-Gau in Tschernobyl kam der Gedanke auf, verstärkt auf Erneuerbare Energien zu setzen. Scheinbar braucht die Menschheit stets erst eine Katastrophe als Auslöser für ein Umdenken.

 


 

Unser Tipp für ein Erneuerbare Energien FondsSonne Monatssparen 50+ Ethik

 

Projekt Sonne Monatssparen 50+ Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 50 Euro
Rendite 2009: 17,58%
2010: -4,82%
Besonderheit - Sehr gute Chancen auf langfristig hohe Wertzuwächse
- Täglich kündbar- Sie helfen den Umstieg auf erneuerbare Energien aktiv zu fördern

- Berücksichtigt strenge Ethik-Kriterien bei der Wertpapier-Auswahl

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 

 


 

Ähnlich wie in Deutschland führt das neue Gesetz dazu, dass in Japan die Solarenergie etwa zweimal so stark wie Windkraft oder Biomasse gefördert wird. Aktuell wird der Strom in Japan zu acht Prozent aus erneuerbaren Quellen gewonnen, bis 2020 sollen es aufgrund des neuen Einspeise-Gesetzes um die 25% werden. Sonnenkraft, Windstrom und Bioenergie wird in Japan somit künftig ähnlich wie in Deutschland gefördert.

 

Das Einspeise-Gesetz wird am 1. Juli 2012 in Japan in Kraft treten. Besonders Naoto Kan, der ehamalige Ministerpräsident, hat sich stark für das neue Gesetz bemüht. Für seinen Rücktritt war es sogar eine Bedingung gewesen das Gesetz einzuführen.