Archiv für Oktober 2011

Wattner Zahlen weiterhin über Plan

Freitag, 28. Oktober 2011

  SunAsset 1:

 

Erneut steht eine vorzeitige Auszahlung für die Anleger dieses Solarfonds an. Laut Prospekt war eine Auszahlung erst für 2012 vorgesehen, erfreulicherweise wird diese nun schon Ende 2011 erfolgen. Die Auszahlung ist jedoch nicht nur früher als geplant, zusätzlich ist sie auch noch höher. Anfangs mit 15,7% prognostiziert liegt sie nun bei 18,5%. Anhand dieser Auszahlung und den Auszahlungen der vergangenen zwei Jahre ist schon nach drei von fünf Jahren eine Gesamtauszahlung von 53,1% erfolgt.

 

Als sehr vorteilshaft hat sich erwiesen, dass der Solar Fonds lediglich auf das verfügbare Eigenkapital der Investoren zurückgreift. Denn dadurch, dass keine Zusammenarbeit mit Banken vorhanden ist, können Projektentscheidungen extrem schnell umgesetzt werden.

 

SunAsset 2:

 

Anleger des SunAsset 2 dürfen sich darauf freuen im Dezember ihre zweite Auszahlung für das Jahr 2011 zu erhalten. Nach der ersten Jahreshälfte erhielten die Anleger eine Auszahlung von 3,84%. Nun geht es darum ob die Jahresprognose von insgesamt 7% im Dezember überschritten werden kann. Die Chancen stehen dabei allemale gut.

 

Online Präsentation SunAsset 3:

 

Am 2. November 2011 wird um 18:30 der Vorstand des aktivsten deutschen Solarinvestors, Ulrich Uhlenhut, anhand einer Online-Präsentation alles Wissenswerte über Solarparks und Solarfonds mit attraktiven Renditen erzählen. Jeder Interessent ist herzlich dazu eingeladen an der Online-Konferenz teilzunehmen. Mehr Informationen sowie die Anmeldung dazu finden Sie unter „Grünes Geld“.

 


 

Unser Tipp: Das neueste Projekt von Wattner: SunAsset 3

 

Projekt SunAsset 3
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2012 – 2016: 7.00%
2017 – 2018: 8,00%
2019: 119,30%
Besonderheit – Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung
– Sehr kurze Laufzeit von nur 8 Jahren
– Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energien

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 


 

Wer jetzt nicht kauft wird sich ärgern

Freitag, 28. Oktober 2011

Viele Anleger haben von den Aktienmärkten die Nase voll. Natürlich, denn wie will es anders sein. Wer jemals in Aktien oder Aktienfonds investiert kennt die Situation: die Zeitungen, der Fernseher oder all die anderen Journalisten brauchen „Bad News“. Denn die Nachrichten-Branche weiß: schlechte Nachrichten verkaufen sich besser als gute Nachrichten. Überlegen Sie selbst: sie gehen an einem Kiosk vorbei. Die Zeitungs-Headline lautet: „Das Wetter bleibt bewölkt.“. Sie denken sich: „Okay, nichts weiter aufregendes.“ und lassen die Zeitung einfach stecken. 5 Tage später gehen Sie am selben Kiosk vorbei. Dieses Mal lautet die Überschrift: „Sturm der Windstärke 8 bedroht Deutschland. Krisenkräft sind in Alarmbereitschaft.“ Wie sieht es jetzt aus? Ganz ehrlich – die Chancen, dass sie die Zeitung kaufen, sind wohl höher.

 

Nachdem jeder Journalist dies weiß, berichtet niemand über allmählich steigende Aktienmärkte. Das sind einfach keine Schlagzeilen, das interessiert niemanden wirklich. Aber wenn der DAX abstürzt und auf dem Papier Milliarden-Werte verloren gehen – dann ist das eine Schlagzeile die interessiert und gelesen wird.

 

Schlimmer noch: aufgrund dieser Schlagzeilen, meist noch gepaart mit düsteren Zukunftsaussichten, kommt es zum größten Fehler der Privatanleger: vollkommen verunsichert möchten sie den „verbleibenden Teil“ ihres Vermögens sichern und verkaufen. Natürlich zu schlechten Preisen, denn die Aktienmärkte sind ja gerade gefallen.

 

Profis freuen sich: jetzt beginnt die Zeit der Schnäppchenjäger am Aktienmarkt. Denn die Profis wissen: Das Kursziel der Aktien ist nicht Null. Die Märkte erholen sich wieder. Und wenn ein Markt um 30% nachgegeben hat, also z.B. von 7500 auf 5200 gefallen ist, dann ist der Zeitpunkt zum Einstieg bestimmt nicht schlecht. Denn irgendwann wird der Markt wieder bei 7500 Punkten sein. Gewinn: 44%.

 

Was hat das alles mit Ihrem grünen Investment, mit Ihrem Ökofonds zu tun? Die Märkte haben gerade gestern ganz deutlich gedreht. Die 90-Tage Linie als wichtiger Indikator des DAX wurde durchbrochen.

 

dax-2011-10-28

Der Aktien-Leitindex DAX gibt das Signal: jetzt in Ökofonds einsteigen lohnt sich

 

Jetzt ist also der richtige Zeitpunkt, um in Ökofonds einzusteigen. Ob Sie in Wasserfonds, Holzfonds oder in Nachhaltigekeits-Fonds einsteigen möchten – die Signal sind klar: kaufen, kaufen, kaufen. Wer jetzt kauft und die jeweils vorgesehenen Mindest-Anlagezeiträume beachtet, wird viel Freude haben.

 

Klicken Sie hier für meine Musterdepot-Tipps:

Wasserfonds

Holzfonds

Musterdepots für den nachhaltigen Vermögensaufbau

 

Handeln statt warten: Helfen Sie der Natur und Ihrem Geldbeutel. Selten sind die Vorzeichen so klar wie heute. Und selbst wenn nochmals ein Rückschlag kommen sollte: ihre aktuellen Einstiegspreise sind auf jeden Fall sehr günstig.

Grüner Strom weiterhin im Vormarsch

Donnerstag, 27. Oktober 2011
Grüner Strom

Ökostrom nimmt eine immer wichtigere Rolle in der Energieversorgung Deutschlands ein.

Erneuerbare Energien, welche beispielsweise von Solarfonds oder Windfonds gefördert werden, nehmen einen immer größeren Anteil am Stromverbrauch in Deutschland an. Dies belegen die Zahlen der ersten sechse Monate von 2011. In diesem Zeitraum ist ein erneuter Anstieg von 3% auf nun insgesamt 20% zu verzeichnen.

 

Obwohl dieser Anstieg von den Stromkunden aufgrund der EEG-Umlage mitfinanziert wird, ist zu betonen, dass der Strom dadurch nicht teurer wird. Stattdessen bewirken die Erneuerbaren Energien, dass der Preis an der Leipziger Energiebörse (EEX) sogar sinkt. Grund dafür sind die so gennanten Grenzkosten, die dafür sorgen, dass der konventionell erzeugte Strom immer mehr von Wind- und Sonnenstrom ersetzt wird. Man spricht hierbei vom „Merit-Order-Effekt“.

 

Folglich sank im Jahre 2009 der Strompreis am Spotmarkt der EEX um 0,6 ct/kWh. Auch in den folgenden Jahren wird dank des Merit-Order-Effekts der Strompreis nicht ansteigen, trotz der zunehmenden fossilen Brennstoffpreisen.

 

Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ermöglicht der starke Zuwachs an Erneuerbaren Energien bei der Energieversorung in Deutschland für großartige wirtschaftliche Möglichkeiten. Falls die Erneuerbarn Energien weiterhin konsequent ausgebaut werden, könnte im Jahre 2030 das deutsche Bruttosozialprodukt einen etwa 3% höheren Wert erreichen, als wenn nicht in Erneuerbare Energien investiert werden würde. Letztes Jahr gingen allein von den Erneuerbaren Energien ein Nachfrageimpuls von 35,5 Milliarden Euro für die deutsche Wirtschaft aus. Dies führte zu einer Arbeitsbeschäftigung von rund 370.000 Menschen.

 

Wenn auch Sie einen Beitrag zum Zuwachs der Erneuerbaren Energien leisten möchten, empfehlen wir Ihnen in Erneuerbare Energienfonds, welche in vielen Ökobanken und nachhaltigen Banken angeboten werden, zu investiert. Mehr Informationen dazu unter „Grünes Geld„.

Neues Wohnen ist nachhaltiges Wohnen

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Offenbach: Hier wird bald der erste zertifizierte nachhaltige Stadtbereich Deutschlands entstehen.

Städte sind in unserem modernen Zeitalter unaufhaltsam am wachsen. Daher ist es mittlerweile immer wichtiger geworden, nicht bloß einzelne Gebäude nachhaltig zu optimieren, sondern gar ganze Quartiere oder Stadtbereiche. Die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGnB) hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, ein komplett neues Bewertungssystem namens NSQ (Neubau Stadtquartiere) für nachhaltiges Bauen zu entwickeln. Kommunen und Entwicklern soll es dadurch möglich sein bereits in einer frühen Phase schon Standorte, Nutzungen, Strukturen etc. detailliert zu bewerten und zu optimieren.

 

Offenbach wird die erste Stadt mit einem zertifizierten nachhaltigen Stadtviertel sein. Es ist in Planung, dass auf der ehemaligen Offenbacher Hafeninsel im Main ein neuer Stadtbereich entsteht. Was einst als Industriegebiet diente, soll in Zukunft ein Stadtquartier mit Wohnungen, Arbeitsplätzen, Bildungsstätten und Freizeitanlagen werden. Ziel ist es, ein energieeffizientes und umweltfreundliches Wohnen und Arbeiten zu schaffen.

 


 

Unser Tipp für ein nachhaltiges Investment: Deutschland 05

 


Projekt Deutschland 05
Laufzeit 10 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2012 – 2018: 5,5%
2019 – 2020: 5,5%
2021: 116,32%
Besonderheit – Attraktive Renditen nach Steuer durch bonitätsstarken Mieter
– Sie nutzen den attraktiven Immobilienstandort Rhein-Main-Gebiet
– Sie fördern aktiv den Umweltschutz und bekämpfen den Klimawandel

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 


 

Der Offenbacher Hafen erhält dafür ein Vorzertifikat in Gold. Insgesamt gibt es drei Zertifizierungsklassen: Bronze, Silber und Gold. Durchgeführt wird eine Zertifizierung von einem Auditor, der von der DGNB zugelassen wurde. Die Person wird vom Bauherrn beauftragt und nimmt eine beratende Funktion zwecks nachhaltiger Optimierung ein. Wenn genügend Unterlagen und Beweise für ein nachhaltiges Bauen gesammlt wurden, beantragt der Auditor bei der DGNB eine Prüfung des Projekts. Nach erfolgreicher Prüfung wird ein Zertifikat (entweder in Bronze, Silber oder Gold) ausgestellt.

 

Das Bewertungssystem NSQ wurde für den deutschen Markt entwickelt. Allerdings sind Erweiterungen des Systems in Planung, wodurch sich das NSQ dann auch global anwenden lassen kann.

 

Wenn Sie für ein nachhaltiges Investment zu begeistern sind und lieber in Immobilien anstatt in Erneuerbare Energien Fonds (wie z.B. ein Solarfonds) anlegen möchten, dann empfehlen wir Ihnen: Deutschland 05

Solarfonds Chorus CleanTech Solar 5 Italien positiv getestet

Dienstag, 25. Oktober 2011

Der ECOreporter ist das wichtigste deutsche Magazin für nachhaltiges Investment. Gerade erst mit dem renomierten B.A.U.M. Umweltpreis für den Chefredakteur und Herausgeber Jörg Weber ausgezeichnet und schon seit mehr als 10 Jahren tätig ist das Urteil des ECOreporters sehr gewichtig.

 

Umso gespannter wartet die Branche auf das Ergebnis eines jeden Anlagechecks des ECOreporters. Dieses Mal im Test: Der Chorus CleanTech Solar 5. Der auf nur 8 Jahre Laufzeit konzipierte Solarfonds legt einen Blitzstart hin: 100 % der vertraglich gesicherten Anlagen sind bereits fertig gestellt, ans Netz angeschlossen und generieren bereits Strom. Unter ihnen die mit 4,3 MWp größte Anlage in Turin, die seit Mitte Juli 2011 am Netz ist. 10 MWp wurden damit bereits gesichert, insgesamt sollen es 14 MWp werden (zusammen mit dem österreichischen Schwesterfonds CleanTech Solar 7.

 

3 Geschäftsführer Chorus

Von links nach rechts: Chorus Geschäftsführer P. Heidecker, H. Jarothe und T. Laumont

Besonders positiv sieht der ECOreporter die Erfahrung des Emittenten. 5 Solarfonds angeboten und 5 Solarfonds sind voll investiert. 2 davon mit Projekten in Italien – das überzeugt. Auch die Auszahlung des Frühzeichnerbonus und eine außerplanmäßige Ausschüttung in Höhe von immerhin 2,5% konnten im Juli 2011 vorgenommen werden.

 

Insgesamt hat Chorus damit 24 Anlagen in Italien und ist nach eigenen Angaben der Anbieter mit der größten Italien-Erfahrung. Auch ökologisch kommt der ECOreporter zu einem sehr positiven Resüme, denn die hohe Sonneneinstrahlung in Italien gibt zusätzliche Punkte für den Ökofonds.

 

Generell gilt für Italien: das Einspeisegesetz ist analog der deutschen Einspeisevergütung aufgesetzt. Der erhöhrte Strompreis wird also nicht mit Steuergeldern finanziert, sondern über das Umlageverfahren von allen Stromverbrauchern getragen. Die Förderung ist also unabhängig von der Situation des italienischen Staatshaushaltes. Ganz im Gegenteil würde der Staatssäckel sogar unter einer etwaigen nachträglichen Senkung der Vergütung leiden, denn damit wären Steuereinnahmen gefährdet. Das grüne Investment in Italien gilt deshalb als besonders sicher.

 

Fazit des ECOreporters:Empfehlung für den Chorus CleanTech Solar 5. Die hohen Fertigstellungsgrade der Anlagen und die Erfahrung des Emittenten lassen den 8-Jahr-Läufer zu einer Empfehlung werden.

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 

Solarfonds WOC 4 – positiv getestet vom ECOreporter

Donnerstag, 20. Oktober 2011
Lupe

ECOreporter nahm den Solarfonds WOC 4 mal genauer unter die Lupe.

ECOreporter hat den Solarfonds WOC 4 von White Owl Capital getestet. Das Ergebnis des Solarfonds ist dabei positiv ausgefallen. Hierzu eine Zusammenfassung:

 

Anleger können sich ab 10.000 Euro plus 5% Agio an den nachhaltigen Fonds, welcher in italienische Solaranlagen investiert, beteiligen. Insgesamt sind es acht Freiflächen-Solaranlagen, welche sich im Norden und in der Mitte Italiens befinden, in die investiert wird. Dabei ist zu erwähnen, dass alle Anlagen bereits errichtet und am Netz angeschlossen worden sind (5 Anlagen gingen bereits im April und 3 Anlagen gingen im August ans Netz). Deren Nennleistung beläuft sich insgesamt auf etwa 15,8 Megawattpeak.

 

Weitere Investitionen in neue Anlagen sind nicht geplant. Stattdessen besteht die Möglichkeit noch in bereits ans Netz angeschlossene Solaranlagen zu investieren. Dafür könnte das Emissionskapital auf bis zu 25 Mio. Euro gesteigert werden.

 

Laut Angaben von White Owl Capital wurde das Mindest-Eigenkapitalvolumen von einer Millionen Euro bereits Anfang September 2011 erreicht. Das Gesamteigenkapitalvolumen des Solarfonds beträgt 15,8%. Das sind ein Fünftel des Gesamtinvestitionsvolumens. Das Fremdkapital soll anhand von Objektgesellschaften herbeigeholt werden, Verhandlungen dazu sind nach dem Stand vom 15. Sept. 2011 so gut wie abgeschlossen.

 


 

Unser Tipp für ein Wasserinvestment:  WOC Nachhaltigkeitsfonds 04

 

Projekt WOC Nachhaltigkeitsfonds 04
Laufzeit 20 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2012-2013: 7,60%
2014-2015: 7,90%
2016-2017: 8,20%
2018-2019: 8,80%
2020-2022: 9,50%

2029: 26,31%
2030: 35,93%
2031: 17,81%
Besonderheit – Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung – mit inflationsgeschützten italienischen Einspeisevergütungen
– Sehr hohe Rückflüsse ab 2028, da dann die Darlehen getilgt sind
– Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 


 

Anhand der sehr hohen Sonneneinstrahlung in Italien wird eine durchschnittliche horizontale Sonneneinstrahlung von 1.560 kWh/m² vermutet. Bei einem durschnittlichen Stromverbrauch von 3.500 kWh können anhand des erzeugten Stroms rund 5.900 Haushalte jährlich versorgt werden.

 

Der Solarfonds vermeidet viele Risiken, da er lediglich in bestehende Solaranlagen investiert. Diese sind von den seit September geltenden italienischen Regelungen für Solarstrom noch nicht betroffen. Einzigste Gefahr könnte eine Kürzung der Einspeisevergütung sein, da Italien eine hohe Staatsverschuldung aufweist. Bei der Strompreisentwicklung erwartet man wiederum einen leicht positiven Trend. Die Renditeerwartung für den WOC 4 beträgt durschnittlich über 8%, was ein sehr attraktiver Wert ist.

 

Den gesamten Testbericht finden sie unter Ecoreporter.de

Buchtipp: Die Welt im Jahr 2050

Mittwoch, 19. Oktober 2011

 

Buch

Mit diesem Buch stellt der Geowissenschaftler Laurence C. Smith ein realistisches Bild über unsere Zukunft ab.

Die Welt im Jahr 2050: Viele fragen sich bestimmt wie es da wohl aussehen wird. Wie weit wird sich unser alltägliches Leben bis dahin verändert haben? Wie hoch wird die Bevölkerungsanzahl sein? In wie fern wird sich das Klima verwandelt haben oder wie hoch werden noch die Bestände an natürlichen Rohstoffen sein?

 

Laurence C. Smith gibt mit seinem Buch „Die Welt im Jahr 2050“ Antworten auf vielerlei solcher Fragen. Insbesondere die Themen Bevölkerungswachstum, Ressourcenknappheit, Klimawandel und Globalisierung der Wirtschaftung werden bei ihm abgehandelt. Besonders interessant sind seine Prognosen über den immer stärker werdenden Norden. Zu erwähnen ist dabei, dass der Autor nicht mit gehobenen Zeigefinger auf die Menschen zeigt und uns für die meisten Entwicklungen anprangtert. Er beschreibt viel mehr lediglich was auf uns zukommen wird und wie wir damit umzugehen haben. Dadurch setzt sich dieses Buch von den meisten anderen Werken ab.

 

 

 

 

 

 

 


 

Tipp für ein gutes 2050: Zukunftsenergien

 


Anlage Zukunftsenergien
Laufzeit 6 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2016: 153,00%
Besonderheit – Fördert „Erneuerbare Energien“ wie Windkraft, Solar oder Bio-Energie (u.a. auch Solarthermie CSP)
– Hohe Renditemöglichkeit durch sehr günstige Käufe in 2009/2010
– Gute Sicherheit durch erfahrene Unternehmen Ökorenta und Bank Sarasin

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 


 

Laurence C. Smith arbeitet an der University of California (Los Angeles) als Professor für Geographie und Earth and Space Science. In seinem Buch beschreibt der Geowissenschaftler die Erde im Jahre 2050. Berufen tut er sich dabei auf neuesten Forschungen und Modellrechnungen. Seine Prognosen erscheinen dabei allesamt logisch und wirken sehr überzeugend.

 

Dadurch ergibt sich ein Buch, das nach bisherigen Kenntnissen die schlüssigsten Prognosen für unsere Zukunft liefert. Obendrein ist es sehr gut leserisch aufgrund der schönen Erzählweise von Laurence C. Smith und ist ein wirkliches Lese-Muss für Interessenten diesen Themas.

 

Wenn Sie dazu beitragen möchten ein gutes Jahr 2050 zu erleben, dann investieren Sie in soziale Fonds oder Erneuerbare Energien Fonds wie beispielsweise einem Solar Fonds. In vielen Umweltbanken steht eine große Auswahl an grünen Investments zur Verfügung.

 

 

 

Deutsche Firmen vergessen den Klimaschutz – alarmierende Signale aus neuester Studie

Dienstag, 18. Oktober 2011

Unsere Zeit ist kurzlebig, das muss man sich leider immer wieder vor Augen führen. Langfristige Ziele wie die tödliche Klimaerwärmung zu mindern, passen da einfach nicht hinein.

 

Jüngstes Beispiel liefert die Deutsche Industrie. Im Rahmen ein aktuellen Studie des Carbon Disclosure Projects wurden 250 führende Unternehmen aus Österreich und Deutschland bereits zum sechsten Mal seit 2006 zu Ihren Klimaschutzbemühungen befragt.

 

Das wohl erschreckenste Ergebnis dabei: während 2010 nur 12% der Unternehmen angaben, dass Klimaschutz nicht Teil ihrer Geschäftsstrategie sei, hat sich dieser Wert im Jahr 2011 auf 28% mehr als verdoppelt. Das Zeichen ist klar: Klimaschutz verschwindet wieder von der Agenda vieler Firmen.

 

erdball mit fieberthermometer

Die Erderwärmung auf 2 Grad begrenzen: Unser wahrscheinlich zu hoch gestecktes Ziel.

Dabei hat sich praktisch die ganze Welt darauf geeinigt, die Klimaerwärmung auf 2 Grad oberhalb des vorindustriellen Niveaus zu begrenzen. Von einer Vermeidung der Klimaerwärmung spricht ohnehin niemand mehr. Und um diese 2 Grad halten und damit die katastrophalsten Folgen zu vermeiden zu können, müssen die Treibhausgasemissionen bis 2050 auf die Hälfte des Niveaus von 1990 zurück geführt werden. Die Industriestaaten müssen gar 80% einsparen. Das erfordert 2,65 Prozent pro Jahr.

 

Selbst das Bundesumweltministerium meint, dass es „noch weitere politische Anstrengungen braucht“ um das selbst gesteckte  Zwischenziel von 40% Reduktion bis 2020 zu erreichen. Aber wie will das große Ziel erreicht werden, wenn sich diejenigen, die umsetzen müssen, selbst keine Ziele setzen? Denn ein weiteres Ergebnis der Studie: nur knapp die Hälfte der befragten Unternehmen setzt sich bisher selbst konkrete Emissionsziele. Davon zeigt sich auch WestLB-Chefanalyst Hendrik Garz als einer der Autoren der Studie enttäuscht.

 

Balkendiagramm zur Senkung der Treibhausgas-Emissionen

Jährliche Senkung der Treibhausgase. Die Größenunterschiede täuschen nicht: auch die Deutschen sind weit von der Erreichnung der Klimaschutzziele entfernt. Umweltfonds fördern den Klimaschutz.

Was werden wir wohl antworten, wenn uns unserer Kinder und Enkel in 2050 fragen, wieso wir damals nichts gegen den Klimawandel getan hätten? Wir werden wahrscheinlich sagen, dass wir wichtigeres zu tun hatten. Die Konjunktur des nächsten Jahres, der ausländische Wettbewerb, die  Eurokrise – das war damals alles wichtiger. Wie erbärmlich wird das wohl in den Ohren derer klingen, die mit der zerschundenen Erde, mit neuen Überschwemmungen und neuen Wüsten zu kämpfen haben?

 

Handeln Sie jetzt. Setzen Sie Zeichen in Ihrem Rahmen. Jeder kann etwas tun. Investieren Sie in Solarfonds, in Ökofonds oder in Waldbeteiligungen. Entziehen Sie Ihr Geld dem Megakapitalismus in London und New York – legen sie sauber an. Was hält sie davon ab?

Weltweite Proteste gegen Banker: Gelingt der Politik nun die Wende?

Montag, 17. Oktober 2011

Endlich ist es soweit, endlich stehen die Bürger auf und wehren sich gegen die Fesseln einer viel zu mächtigen, viel zu starken Banken-Branche. Denn von nachhaltigem Investment ist dort nicht zu finden. In ca. 80 Ländern der Erde hieß das Motto der Demonstrationen: „Wir sind 99%“. Und damit ist viel ausgedrückt – denn die 1% der Banker treiben die 99% der restlichen Bevölkerung durch ihr Handeln in immer höhere, und immer schwieriger zu beherrschende Schuldensituationen.

 

Um zu verstehen was in der Finanzwelt geschieht, sollte man zunächst den Blick in die Vergangenheit richten. Noch in den 60er Jahren waren die Bankmitarbeiter normal bezahlt – so wie andere Angestellte und Manager eben auch. Das Bankensystem war – seit den 1929er Finanzverwerfungen – stark reguliert und konzentrierte sich auf seine Kernaufgabe: die Versorgung der Realwirtschaft mit Krediten.

 

Anfang der 80er kam die Wende. Marktliberale Politiker wie Reagan und Thatcher deregulierten den Bankensektor. Alles änderte sich. Quasi ohne Grenzen entwickelte sich eine Finanzwirtschaft, die sich nur noch nebenbei mit der Kreditvergabe an die Realwirtschaft beschäftigte. Während früher die Geldströme gleich groß waren wie die Warenströme, werden heute nur noch 1-5 Prozent der Geldströme durch Warenströme gedeckt. Der Rest: Finanztransaktion ohne wahren Wert für die Menschen.

 

Occupy Wall Street Proteste

Weltweit gehen die Menschen auf die Straße. Es ist wichtig, dass die Finanzwelt strengere Regeln auferlegt bekommt.

Diese Finanzwirtschaft lässt über die Jahre auch immer gierigere Mitarbeiter und Manager entstehen – quasi eine Folge dessen, dass man ohne Grenzen spekulieren und Geld verdienen kann. Wie gesagt, in den 60er verdienten Banker soviel wie die anderen. Heute: im Jahr 2007 lag der durchschnittliche (!) Bonus pro Banker an der Wall Street bei 200.000 Dollar! Und wer dachte, die 2008er Finanzkrise würde das ändern, muss sich die Augen reiben – außer einer kurzen Delle ist nichts geblieben, Boni sprudeln wie zu besten Zeiten.

 

Andere Indizien für eine aus den Fugen geratene Branche gefällig? Die Rendite auf das eingesetzte Kapital will Josef Ackermann, Chef der Deutschen Bank, bei 25% sehen. Das ist sein Ziel. Sie investieren 1000 Euro in die Deutsche Bank und erhalten jährlich 250 Euro dafür zurück. Das klingt fast zu schön um wahr zu sein, oder? Der Hintergrund: solche Zahlen können in etablierten Branchen nur erzielt werden, wenn etwas massiv aus dem Gleichgewicht geraten ist. Denn diese Gewinn müssen auf Kosten anderer gehen – irgend jemand muss das ja bezahlen. Bei den Banken ist das immer mehr der Staat, als wir Bürger. Beispiel: die Banken leihen Griechenland Geld. Weil Griechenland gefährdet ist, verlangen sie dafür sehr hohe Zinsen. Wenn Griechenland die Gelder nicht zurück zahlen kann, müsste die Bank das Geld abschreiben. Aber dafür hat es ja auch die überhöhten Zinsen gegeben. In der Realität ist es aber so, dass die Bank nun den Staat zur Hilfe ruft und von ihm das Geld für die Griechenlandkredite zurück haben möchte (oder indirekt eine Rettung Griechenlands fordert, im Effekt das Gleiche).

 

Sie denken jetzt, naja, die Deutsche Bank, das sind die großen, die Investment-Banker. Das hat nichts mit mir zu tun. Aber Achtung – hier das Ziel von Dietrich H. Hoppenstedt, Präsident des deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, am 29. September 2008 für seine Organisation: Eigenkapitalrendite 15%. Also  auch die ach so braven und biederen Sparkassen, ursprünglich einmal geschaffen um die ärmeren Teile der Bevölkerung mit Krediten und Bankdienstleistungen zu versorgen, haben als primäres Ziel die Rendite vor Augen.

 

Wir müssen also umdenken – radikal. Die Banken müssen wieder tun, wofür sie volkswirtschaftlich gebraucht werden: Kredite für die Realwirtschaft vergeben. Dazu brauchen wir eine starke und mutige Politik. Das ist schwierig. Denn wenn die Banken den Wahlkampf von Politikern finanzieren, werden sich die Politiker schwer tun, gegen die Banken vorzugehen. Genau das ist der Grund, weshalb seit 2008 in Bezug auf Bankenregulierung noch nichts Zählbares geschehen ist.

 

Deshalb sind die Proteste gegen die Banken so wichtig: sie können der Politik die Kraft und die Legitimierung geben, gegen die allzu mächtigen Banken vorzugehen. Jeder sollte deshalb das seine tun, das Umdenken zu beschleunigen. Gehen Sie zu den Protesten, beteiligen Sie sich an Unterschriftenaktionen, setzen Sie ein Zeichen!

 

Eine wichtige Möglichkeit, seine Macht auszuspielen, hat der Bürger auch durch seine bewusste, nachhaltige Geldanlage. Investieren Sie Ihr Geld nicht mehr nur einfach so und einfach irgendwo – investieren Sie in Ökofonds, Umweltfonds, soziale Fonds oder in Erneuerbare Energien Fonds. Weg von den rein renditegetriebenen Gier-Banken, hin zu den verantwortungsvollen. Hin zu denen, die Unterstützenswertes fördern und Schlechtes durch Abschneiden von den Finanzströmen austrocknen. Seien Sie dabei.

Evangelische Kirche vorn: Leitlinien für Geldanlagen jetzt offiziell

Freitag, 14. Oktober 2011
evangelische kirche

Die Evangelische Kirche hat Empfehlungen über nachhaltige Investments ausgesprochen.

 

Interessantes für Anleger von nachhaltigen Investments: Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat einen Katalog mit Investmentleitlinien herausgebracht. Auch wenn dieser nur als Empfehlung gilt, hat er dennoch einen hohen Einfluss. Schließlich kommen innhalb der Kirche langfriste Geldanlagen auf einen zweistelligen Milliardenbetrag. Erstmalig ist es, dass solche Leitlinien nicht nur auf Landesebene vorhanden sind.

 

Der Katalog sieht vor, dass Aktien aus den Bereichen Rüstung, Tabak, Glückspiel und Pornografie verboten sind. Auch Aktien der Hersteller von hochprozentigem Alkohol (ab 15%) sind ausgeschlossen. Atomenergie ist jedoch kein zwingendes Ausschluskriterium. Beschränkungen bei der Rohstoffförderung sind ebenfalls nicht vorhanden.

 

 


 

Unser Tipp für eine nachhaltige Geldanlage: Soziale Verantwortung Einmalsparen Ethik

 


Anlage Soziale Verantwortung Einmalsparen Ethik
Laufzeit Täglich kündbar
Mindestanlagesumme 500 Euro
Rendite 2009: 2,24%
2010: 6,06%
Besonderheit – Sehr stabile Wertentwicklung
– Täglich kündbar
– Sie bringen Menschlichkeit in die Welt
– Ethik-Kriterien werden berücksichtigt

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 


 

Bezüglich Anleihen ist der Katalog strenger ausgelegt. Insbesondere die Anfälligkeit für Korruption ist ein maßgeblicher Grund zum Ausschluss. Bemessen wird die Anfälligkeit für Korruption von  Amnesty International. Anhand von deren Daten kam die Evangelische Kirche zu dem Ergebnis, dass 112 der 178 verzeichneten Staaten für eine Investition nicht würdig sind. Dazu zählen Staaten wie China, Indien, Brasilien und sogar der weltweit größte Emittent von Staatsanleihen, nämlich die USA. Die Vereinten Staaten werden schon allein deswegen ausgeschlossen, da in manchen Staaten die Todesstrafe vorhanden ist. Krisenstaaten, wie beispielsweise Griechenland, oder selbst Italien, sind ebenfalls nicht enthalten.