Autor: Gerd Junker 30. Januar 2012

Mikrofinanz bleibt soziales Investment – auch wenn es für viele Anleger aus finanziellen Gründen interessant ist

 

 

Video:  Was ist eigentlich Mikrofinanz? Was hat es mit dem Friedensnobelpreis-Träger Mohammed Yunus zu tun? Ist es wirklich eine soziale Geldanlage und wie wird das alles Überprüft?

 

Gerade nach Übertreibungen in Indien und der konstant positiven Wertentwicklung von Mikrofinanz-Geldanlagen, die deutlich oberhalb der Zinsen der Banken liegt, stellt sich die Frage, wie sozial Mikrofinanz ist. Edda Schröder, eine der Top-Expertinnen auf diesem Gebiet in Deutschland, erklärt warum Mikrofinanz weiterhin so wichtig für die Menschen in den wirtschaftlich ärmeren Länder ist.

 

Edda Schröder ist Geschäftsführerin von Invest in Visions. Invest in Visions hat im Sommer letzten Jahres den ersten frei zugänglichen Mikrofinanz Fonds in Deutschland auf den Markt gebracht und ermöglicht es damit jedem Anleger, sein Geld in Mikrofinanz anzulegen. Solche Nachhaltigkeitsfonds und der Gedanke der Mikrofinanzen gelten als Schlüsselinstrument zur Bekämpfung der Armut, denn im Gegensatz zu Spenden oder herkömmlicher Entwicklungshilfe sind Mikrofinanzen keine Almosen, sondern beteiligen die Kreditnehmer als gleichberechtigte Partner am Wirtschaftskreislauf.

 

Das grüne Investment von Invest in Visions finden Sie in unserem „Musterdepot Soziale Verantwortung„.

 

Alle Informationen zum Musterdepot für Mikrofinanzen

 

 

 

 

 

 

 

 

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