Autor: Gerd Junker 8. Mai 2017

Auf Solarenergie setzen – umweltfreundlichen Strom nutzen

Wer auf eine nachhaltige Energiequelle setzen möchte, kommt um das Thema Solarenergie nicht herum. Die Photovoltaikzellen und thermischen Solaranlagen sind eine gute Alternative zum konventionellen Stromverbrauch und schonen die Umwelt. Die Investition in Solarzellen ist dabei zwar nicht gerade günstig, jedoch zahlt sich die Anschaffung schon nach wenigen Jahren aus. So möchten wir Sie im Folgenden über die Vorteile der Solartechnik, die Möglichkeiten der eigenständigen Installation, den Kosten und der Umweltfreundlichkeit informieren.

 

Die Vorteile der Solartechnik genießen

 

Sonnenenergie ist unendlich verfügbar und somit neben der Energiegewinnung aus Wasser, Wind und Biomasse eine umweltfreundliche Alternative zur Energie aus fossilen Brennstoffen. Eine thermische Solaranlage oder eine Photovoltaikanlage arbeiten in der Funktion ziemlich ähnlich und sind beide absolut klimaschonend. Ohne die Produktion von Abgasen oder CO2-Emissionen wird der globalen Erwärmung entgegengewirkt. Die regenerative Energiequelle der Sonne hat in den letzten 8 Jahren mehr als 50 Tonnen CO2-Emissionen eingespart. Allein in Deutschland wurde Dank der Solartechnik der Wert der umweltschädlichen Stoffe um mehr als 20 % verringert. Ein weiterer Vorteil von Solarzellen ist die von den Herstellern garantierte Lebensdauer von mindestens 20 Jahren. In dieser Zeit wird allein durch die Herstellung von Solarenergie so viel Strom produziert, dass sich die Investition ausgezahlt hat. Damit sind Verbraucher komplett unabhängig von den Energiepreisen auf dem Markt und können ein echtes Zeichen für den Klimaschutz setzen.

 

Solarzellen selbst auf dem Dach anbringen

 

Eine Anbringung einer Solaranlage auf dem Dach des eigenen Hauses zahlt sich in jedem Fall aus. Wer bei den Kosten für die Solartechnik weiter sparen möchte, kann darüber nachdenken die Solarzellen selbstständig auf dem Dach anzubringen. Sind die Grundvoraussetzungen aus einer bestimmten Neigung des Daches und eine optimale Ausrichtung zur Sonne gegeben, steht der Montage einer Solaranlage nichts mehr im Wege. Mittlerweile gibt es dafür auf den Markt einige Handwerksunternehmen, die sich auf den Anbau von Solaranlagen spezialisiert haben. Die Montage und die technische Installation durch einen Profi geschehen dabei innerhalb von nur zwei bis drei Werktagen. Aber auch als Laie kann man dank einer ausführlichen Anleitung die Anbringung in einer Woche bewerkstelligen.

 

Kosten- Nutzenrechnung

 

Für den Bau einer Solaranlage auf dem eigenen Dach stellt der Bund attraktive Förderprogramme zur Verfügung, die einen Anbau schnell refinanzieren können. Außerdem stellen Banken interessante Kreditverträge in Aussicht, um den Bau einer Solaranlage zu realisieren. In der Regel lässt sich die Solartechnik dann mit einem Kredit innerhalb von elf bis dreizehn Jahre amortisieren, ohne einen Kredit sind die Kosten schon nach neun bis elf Jahren wieder abbezahlt und bieten ab diesem Zeitpunkt eine kostenlose Stromversorgung.

 

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