Autor: Gerd Junker 8. August 2017

Diese Kriterien machen Sterbeversicherungen günstig

Sterbeversicherungen versprechen den Kunden höchst unterschiedliche Leistungen. Derzeit sind viele verschiedene Tarifvarianten am Markt. Allen Modellen ist gemeinsam, dass sie die Kosten für eine Beisetzung übernehmen, wenn der Versicherte stirbt. Wie er die Police gestaltet, bleibt ihm überlassen.

Vertragsvarianten prüfen

Deshalb kann man auch mit Fug und Recht behaupten, dass es die günstigste Sterbegeldversicherung, die auf jeden Anspruch passt, nicht gibt. Denn erstens sind die Tarifvarianten viel zu verschieden. Zweitens haben Versicherungskunden unterschiedliche Ansprüche. Und drittens lassen sich alle Tarife auf die Wünsche des Versicherungskunden abstimmen.

Fest Kriterien berücksichtigen

Auf ihr Alter und ihren Gesundheitszustand haben Versicherungskunden praktisch keinen Einfluss. Natürlich ist es wichtig, dass eine Sterbegeldpolice möglichst früh abgeschlossen wird. Doch in jungen Jahren ist es angezeigt, zunächst die Risiken abzusichern, die eine Existenz bedrohen können. Da bleibt eine Sterbegeldversicherung als Absicherung hoher Beerdigungskosten zunächst einmal zweite Wahl. Dennoch sollten Verbraucher rechtzeitig auch an diese Absicherung denken. Ein früher Vertragsschluss bringt günstige Prämien mit sich, weil junge und gesunde Kunden immer ein gutes Risiko für die Gesellschaften sind.

An weiche Kriterien denken

Wie das Vorsorgeportal www.sterbeversicherung.com schreibt, können Verbraucher auf der Suche nach einer günstigen Police an verschiedenen Stellschrauben drehen. So beeinflusst die Versicherungssumme den Preis der Vorsorge. Zwischen tausend Euro und zwanzigtausend Euro kann ein Kunde wählen. Um zu sparen, kann er etwa die Versicherungssumme senken. Allerdings ist es wichtig, dass die vereinbarte Leistung am Ende auch die Kosten für die Beisetzung deckt. Wer ganz sicher gehen will, schaut sich aktuelle Angebote von Beerdigungsinstituten an.

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