Autor: Gerd Junker 28. September 2017

Wattner Sunasset 7 offiziell gestartet

Zusammenfassung: Nach fast einem Jahr Wartezeit darf das neueste Solar-Deutschland-Projekt von Wattner nun von Anlegern gezeichnet werden. Aufgrund der sehr positiven Erfahrung mit dem Hause Wattner haben sich vorab bereits über 200 Anleger per Reservierung Anteile im Wert von mehr als 3 Millionen Euro gesichert.

 

Das neueste Projekt von Solar-Pionier Wattner aus Köln ist seit heute offiziell gestartet. Der Wattner SunAsset 7 ist bereits das 7. Projekt dieser Reihe und wurde mit Sehnsucht erwartet, nachdem Wattner das Projekt bereits im Oktober 2016 angekündigt hatte.

 

Für die Verzögerung sorgte – wie bei vielen anderen Emissionshäusern auch – die wesentlich umfangreicheren Prüfungen der Behörden. Während früher eine Prospektprüfung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) rund 2 Wochen dauerte, musste Wattner fast 1 Jahr mit der Behörde an der Gestaltung des Verkaufsprospekts arbeiten.

 

Die Rahmendaten des SunAsset 7

 

Was wird mit dem Geld der Anleger gemacht? Kauf, Betrieb und eventuell Verkauf von Solarkraftwerken in Deutschland. Die Kraftwerke stehen bereits (weitgehend) fest und sind von Wattner veröffentlicht (siehe Detailinformationen).

 

Was ist daran so überzeugend? Solarkraftwerke haben 2 Vorteile. Sie sind eine der Lösungen, wenn es um eine 100% Energieversorungen mit Erneuerbaren Energien geht. Und sie werden über 20 Jahre mit einem festen Einspeisetarif für jeder erzeugte Kilowattstunde Energie vergütet. Da die produzierte Strommenge ebenfalls gut bestimmt werden kann, ein ideales Geschäftsmodell. Man weiß schon 20 Jahre im voraus, wie die Einnahme-Situation aussieht.

 

Wie lange ist der Anlagezeithorizont? Analog der Förderung für deutsche Photovoltaik-Kraftwerke, also knapp 20 Jahre.

 

Wie ist die Verzinsung? Die Zinsen beginnen bei 4,5 Prozent und steigen bis 6 Prozent p.a an. Gleichzeitig mit den Zinszahlungen wird auch der Kredit zurückgeführt. Der Anleger erzielt eine prognostizierte IRR-Rendite von 5,1 Prozent.

 

Wie sicher ist das Projekt? Die Sicherheit kommt aus dem Investitionsobjekt: die staatliche Förderung der Photovoltaik-Anlagen in Deutschland ist über einen sehr langen Zeitraum garantiert und entsprechend einfach ist das Geschäftsmodell zu rechnen. Trotzdem könnten technische Risiken oder wirtschaftliche Risiken, wie z.B. eine nachträgliche Kürzung zugesagter Fördermittel zu Problemen führen. Selbstverständlich informiert Watter SunAsset 7 ausführlich im Verkaufsprospekt über alle möglichen Risiken.

 

Was gefällt sonst noch am SunAsset 7? Aus der Erfahrung von vielen Jahren in der Branche können wir beurteilen, wie sich Photovoltaik-Projekte in Deutschland in der Vergangenheit entwickelt haben. Da die Sonneneinstrahlung in Deutschland auf Jahresbasis sehr konstant, die Rechtssicherheit in Deutschland hoch und die Technik mittlerweile sehr ausgereift ist, sind wir grundsätzlich begeistert von PV-Projekten in Deutschland.

 

Die bisherigen Leistungen des Emissionshauses

 

Wer Grünes Geld kennt, weiß dass wir nicht unbedingt Freund von „Nachrangdarlehen“ sind. Man trägt als Anleger die Risiken in voller Höhe, bei den Gewinnen wird jedoch nur der vereinbarte Zinssatz ausgezahlt.

 

Außerdem haben feste Zinszusagen in der Vergangenheit Emissionshäuser dazu bewogen, um jeden Preis die Zinszusagen einzuhalten um aufgebrachte Anleger zu vermeiden – auf Kosten der langfristigen Tragfähigkeit der Projekte.

 

Wir sehen es hier allerdings differenzierter. Zum einen hat Wattner als Emissionshaus bereits eine halbe Million Euro an nicht zu verzinsender Einlage zur Verfügung gestellt. Diese darf nur ausgezahlt werden, wenn die Ansprüche der Anleger bedient wurden.

 

Zu jedem Zeitpunkt im Projektverlauf sind mindestens 0,4 Mio. Euro an Reserven auf den Konten des Projektes vorgesehen. Das ist komfortabel kalkuliert.

 

Wattner hat in den Vorgänger-Projekten SunAsset 1 bis 6 bewiesen, dass sie PV-Projekte in Deutschland beherrschen. Eines der ersten komplett abgewickelten PV-Projekte in Deutschland ist der Wattner SunAsset 1 – er hat dem Anleger mehr Rendite eingebracht, als ursprünglich versprochen.

 

Und schließlich hat ein Nachrangdarlehen auch einen zählbaren Vorteil: die Gewinne werden nur mit der relativ günstigen Abgeltungssteuer belegt, statt wie bei Kommandit-Beteiligungen mit dem persönlichen Steuersatz.

 

Hoher Andrang: schon 3 Millionen reserviert

 

Der gute Ruf eilt den Wattner-Projekten mittlerweile voraus: noch bevor die Zeichnung überhaupt möglich war, wollten schon über 200 Anleger über eine Reservierung am neuen Projekt teilhaben. Über 3 Millionen der insgesamt geplanten 8,7 Millionen Euro an Kapital wurden darüber schon praktisch eingesammelt.

 

Der Vorteil: durch die Reservierung steht fest, dass der Anleger auch tatsächlich berücksichtigt wird. Aller Anleger mit Reservierung werden in den nächsten Tagen von Wattner angeschrieben und informiert.

 

Um sich am Wattner Sunasset 7 beteiligen zu können sollten Sie sich also bald entscheiden. Nicht zuletzt der erstmals bei Wattner gewährte Frühzeichnerbonus ist eine kleine Motivationshilfe, denn damit wird Ihr Geld zwischen Zahlungseingang und 31.12.2017 mit einem Prozent p.a. verzinst. In Zeiten negativer Zinsen auf Sparkonten und Tagesgeldkonten eine interessante Idee.

 

 

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
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