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Autor: admin 23. Januar 2012

Sichere Geldanlage 2012 – Teil 1 Aktien und Aktienfonds

Wie wird 2012 und wie kann ich mein Geld 2012 sicher anlegen? Natürlich nachhaltig … denn nachhaltige Investments in entsprechende Unternehmen belohnen langfristiges Denken und entwickeln sich entsprechend stetiger und stabiler.

 

 

Aber wie sieht es in den einzelnen Asset-Klassen nachhaltigen Investments aus? Ich möchte einen Blick in die Glaskugel wagen und Ihnen meinen persönlichen Ausblick für 2012 geben. In jedem Teil eine andere Anlageklasse:

 

 

Teil 1 – Aktien und Aktienfonds
Teil 2 – Anleihen und Anleihefonds
Teil 3 – Lebens- und Rentenversicherungen
Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds
Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Solarparks

 

 

Teil 1 – Aktien und Aktienfonds (inkl. Ökofonds)

Das erste Halbjahr 2011 lief für die Aktien weltweit gut und sie erreichten ein Plus von rund 5%. Im August folgte eine überraschende Kurskorrektur und machte die Aktien für den Schlussspurt des Jahres recht günstig, so dass wichtige Leitindizes letztlich wieder in etwa dort ankamen, wo sie zu Jahresbeginn starteten. Der deutsche DAX schaffte die Erholung bis zum Jahresende nicht, ist mittlerweile seit dem Tief allerdings auch bereits um ca. 25% gestiegen.

 

Kursentwicklung Deutsche Aktien

Trotz des Rückgangs Mitte des Jahres ein lohnendes Investment. Oder wer hat mit seinem Tagesgeld in den letzten 3 Jahren sein Kapital um über 50% gemehrt?

Das freut natürlich alle regelmäßigen Sparer von Fondssparplänen. Sie konnten seit August zu wunderbar tiefen Preisen kaufen und die Idee des Cost-Average-Effekts bestätigte sich erneut.
Nach heftigen Aktienzusammenbrüchen wie 2008 gibt es historisch gesehen 4 Jahre keine weiteren Crashs gleichen Ausmaßes. Außerdem  ist in den USA Präsidentschaftswahlkampf, was ebenfalls regelmäßig zu guten Börsenjahren führt. Schließlich wollen die Präsidenten mit “Geschenken” an das Wahlvolk Stimmen erkaufen. So sollte also 2012 zu einem ordentlichen Börsenjahr werden. Risiken wie die Euro-Krise können natürlich jederzeit für Überraschungen und kurzfristige Einbrüche sorgen.

 

Besonders grün ist das Licht weiterhin für Nachhaltige Investments, denn weiterhin sind nachhaltig agierende Unternehmen und Staaten im Vorteil. Umweltschutz ist das bestimmende Thema der nächsten Jahrzehnte und lohnt sich deshalb auch für Ihre grünen Investments. Natürlich gilt auch hier, dass der langfristige Gedanke beim Anleger wichtig ist. Enttäuschungen wie die Börsenentwicklung der Solarindustrie der letzten Jahre können Signale für mutige Anleger sein, genau jetzt in nachhaltige Solarfonds zu investieren – vielleicht der günstigste Zeitpunkt, der je erreicht wurde um sich langfristig mit Werten dieser Zukunftsbranche einzudecken. Unsere Musterdepots für Erneuerbare Energien Fonds bieten gut Chancen.
Ansonsten sind unsere breit aufgestellten Musterdepots für den nachhaltigen Vermögensaufbau für Anleger aller Chance/Sicherheits-Bedürfnisse gut Möglichkeiten. Sie sind nach der Methode von Stiftung-Warentest (Finanztest) aufgebaut und haben über einen 30 Jahres-Zeitraum folgende Werte erreicht:

 

     Historische Durchschnittsrendite pro Jahr    Historische Mindestrendite pro Jahr
Sicherheit   7,40% 4,90%
Standard 8,25% 4,00%
Wachstum 9,00% 2,00%

 

 

 

Nächster Teil:    Teil 2 – Anleihen und Anleihefonds

 

 

Autor: admin 18. Januar 2012

Deutschland verliert – Italien immer interessanter für Solarparks

Grünes Geld im Gespräch mit Hamburgischer Energiehandlung

 

Die Hamburgische Energiehandlung ist Anbieter von Solarfonds. Dabei schließen sich hunderte Anleger zusammen, um – meist an mehreren Standorten – Solarkraftwerke zu betreiben. Während Deutschland die Förderungen weiter kürzt und den Ausbau von Solarparks drosseln möchte, setzt Italien weiter auf den Ausbau von Solarkraftwerken im Land.  Vor dem Hintergrund höherer Sonneneinstrahlung und einer zumindest teilweise inflationsgeschützten Einspeisevergütung ist Italien als Investitionsstandort eine sehr attraktive Alternative.

 

Grünes Geld führte dazu ein Interview mit Tobias große Holthaus, Vertriebsleiter der Hamburgischen Energiehandlung.

 

Große Holthaus im Gespräch mit Gerd Junker von Grünes Geld

Links: Tobias große Holthaus (Hamburgische Energiehandlung), rechts Gerd Junker (Grünes Geld): wo liegt die Zukunft der Solar-Investitionen?

 

Grünes Geld: Woher schöpfen Sie das Vertrauen  in Italien solche Multi-Millionen Euro Projekte aufzusetzen – schließlich ist Italien hoch verschuldet und könnte im schlimmsten Fall Bankrott gehen?

 

Herr große Holthaus: Italien ist ein attraktiver Standort für Investitionen im Bereich Photovoltaik, da das Land nicht nur eine sehr hohe Einspeisevergütung für Strom aus Photovoltaik-Anlagen für einen langen Zeitraum gesetzlich garantiert, sondern darüber hinaus diese Einspeisevergütung nicht aus dem Staatshaushalt gezahlt wird. Ähnlich wie in Deutschland wird die Einspeisevergütung von den Endkunden (Stromkunden) gezahlt. Damit hat der italienische Staat keine finanziellen Interessen, die Einspeisevergütung rückgängig zu machen. Im Gegenteil, das G8-Land verlöre seine Reputation als attraktiver Investitionsstandort.

 

 

Grünes Geld: In Deutschland hat die Financial Times in Ihrer Ausgabe vom 9. Januar 2012 berichtet, dass die Politik aktiv über eine stärkere Kürzung der Solarförderung nachdenkt. Erst im Dezember 2011 war der historisch größte Neu-Zuwachs an Solarflächen in Deutschland erreicht worden. Bei der Solartechnik wird viel Geld investiert und nur wenig Strom erzeugt. Gibt es ähnliche Überlegungen in Italien?

 

Herr große Holthaus: In der Tat wird die Solarförderung, also die Einspeisevergütungen, auch in Italien reduziert. Dies wirkt sich jedoch nicht auf Anlagen aus, die bereits einige Zeit am Netz sind. Sämtliche Solaranlagen von Sonnenstrom alpha sind bis zur Jahreshälfte 2011 angeschlossen worden und vereinnahmen demzufolge die bis dahin staatlich garantierten Einspeisevergütungen. Anlagen, die jetzt ans Netz kommen, werden die aktuellen – niedrigeren – Einspeisevergütungen für 20 Jahre garantiert.

 

 

Grünes Geld: Herr große Holthaus, erzählen Sie doch bitte unseren Lesern noch kurz etwas über die Hamburgische Energiehandlung, die aktuelle  Situation beim Sonnenstrom Alpha und über den geplanten Sonnenstrom Beta.

 

Herr große Holthaus: Die ENERGIEHANDLUNG ist eine Schwester der vor 16 Jahren gegründeten SEEHANDLUNG. Seitdem haben ENERGIEHANDLUNG und SEEHANDLUNG 24 Beteiligungsangebote auf den Markt gebracht. Sieben wurden bereits beendet; alle mit Erfolg. Unsere Leistungsbilanz und auch den Verlauf der Vermögensanlagen können Sie ohne Passwort und Zugangsbeschränkungen frei einsehen (www.seehandlung.de). Die ENERGIEHANDLUNG gehört wie ihre Schwester die SEEHANDLUNG zur Laeisz-Gruppe, einem Konzern der insgesamt 1.600 Mitarbeiter beschäftigt.

Nun zu Sonnenstrom alpha. Sämtliche Solaranlagen von Sonnenstrom alpha sind erbaut, genehmigt und produzieren Strom. Im Februar erfolgt die erste Auszahlung in Höhe von 8% bezogen auf das eingesetzte Kapital abzgl. Agio. Der Geschäftsbericht steht unter Fondsverwaltung auf www.energiehandlung.de frei zur Verfügung.

Ein Nachfolger von Sonnenstrom alpha, nämlich Sonnenstrom beta, ist für das erste oder zweite Quartal 2012 geplant. Wir arbeiten bereits an dem Konzept. Investiert wird wieder in Süditalien, Apulien. Die Solaranlagen, die wir im Blick haben, produzieren bereits Strom und haben sich ebenfalls eine attraktive, staatlich garantierte Einspeisevergütung über 20 Jahre sichern können. Das Konzept wird auch dieses Mal sehr sicherheitsorientiert sein und dem Konzept von Sonnenstrom alpha ähneln.

 

 

Grünes Geld: Herr große Holthaus, wir danken Ihnen für das Gespräch.

 

 

Autor: admin 16. Januar 2012

Apple gibt Kinder- und Jugendarbeit in mindestens 19 Fällen zu

Apple hat mit seinen Macs, iPhones und iPods die Computer-, die Telefon- und die Musik-Welt umgekrempelt. Gutes Design, attraktives Image und leichte Bedienbarkeit haben die Apple Produkte in unsere Herzen gebracht. Überwältigend ist auch der kommerzielle Erfolg, denn Apple ist mit 264 Milliarden Dollar das teuerste Unternehmen der Welt (RP-Online), noch vor den Ölmultis ExxonMobile und PetroChina.

 

Asiatisches Kinder mit Geldstück

Hoffentlich muss er nicht bei den Apple-Zulieferern arbeiten: Apple gibt Kinder- und Jugendarbeit zu

Leider fußt dieser finanzielle Erfolg auch auf der Ausbeutung von denen, die sich nicht wehren können: Umwelt, Kinder und Jugendliche. Wie wir am 1. September 2011 an dieser Stelle unter dem Titel Appel und die Umwelt bereits berichteten, geht Apple alles andere als zimperlich mit der Umwelt um. Nun hat der Konzern aus Cupertino in einem mehr als 500 seitigen Bericht zugegeben, dass er in 6 Fällen Kinderarbeit und in weiteren 13 Fällen Jugendarbeit bei seinen asiatischen Zulieferern aufdeckte.

 

Des weiteren fallen die unmenschlichen Arbeitsbedingungen durch lange Arbeitszeiten auf – nur 38 Prozent halten sich an die von Apple vorgegebene maximale Arbeitszeit von 60 Stunden pro Woche. Man fragt sich: wie lange wird dort denn gearbeitet? Die Arbeitszeit in Deutschland beträgt üblicherweise nur zwischen 35 und 40 Stunden.

 

Dabei gab Apple in seinem Bericht die Namen von 156 Zulieferern preis – das erfasst 97% aller Zulieferer von Apple. Die Bedingungen bei den verbleibenden 3% sind unbekannt. Zu Erhebung der Zustände wurden 229 Betriebsprüfungen durchgeführt.

 

Damit bleibt Apple für die Manger von Nachhaltigkeitsfonds und Umweltfonds weiterhin ein rotes Tuch. Allerdings fällt der Kurswechsel durch den Nachfolger des legendären Apple-Gründers und langjährigen Chef Steve Jobs positiv auf. Der neue, Tim Cook, leitet offensichtlich eine Transparenz-Offensive ein. Möglicherweise ist dies auch eine Reaktion auf den Kurswechsel beim größten sozialen Netzwerk Facebook, über das wir am 19. Dezember 2011 im Bericht Facebook will nachhaltig werden berichteten.

 

Es bleibt zu hoffen, dass sich die US-Konzerne wirklich nachhaltig wandeln. Würden Sie nur auf einen modernen Modetrend aufspringen wollen, würde eine große Chance vergeben werden. Denn Unternehmen von der Größe und Bedeutung wie Facebook und Appel können bei den asiatischen Zulieferern Verbesserungen durchsetzen und gelten als Vorbilder für die gesamte Branche. Der Wandel zu besseren Arbeitsbedingungen auf der gesamten Welt würde einen gewaltigen Schritt voran kommen.

 

Die Beispiele zeigen, wie nachhaltiges Investment langsam aber sicher die Welt ändert. Denn in beiden Fällen kommt Druck auch durch die Investoren und Geldgeber – also durch jeden Einzelnen, der sein Geld bei nachhaltigen Banken oder sozialen Fonds anlegt. Während Apple bereits seit langem an der Börse ist, darf das Handeln bei Facebook dem bald zu erwartenden Börsengang zugeschrieben werden. In saubere Unternehmen investieren eben mehr als in Schmuddelkinder. Und die Macht der Umwelt Banken nimmt mit jedem von Ihnen verwalteten Euro zu.

 

 


 

Garantiert ohne Kinderarbeit: Energiewald

 


Anlage Energiewald
Laufzeit 10 Jahre
Mindestanlagesumme 3.400EUR
Ausschüttungen Jahr 5: 78%
Jahr 10: 133%
Besonderheit - investiert in nachwachsende Rohstoffe (CO2 neutral)
- Sachwerte
- Sie helfen dem Ausbau der erneuerbaren Energien

 

Alle Informationen zum Energiewald bei gruenesgeld24.de

 


 

Autor: admin 13. Januar 2012

Der Weg aus der Schuldenkrise ist klar: Repression

Zu Beginn des Jahre stellen sich viele Anleger die Frage: was kommt, wie soll ich meine Vermögensanlagen aufstellen? Insbesondere das Jahr 2012 steht  unter dem Damoklesschwert europäische Schuldenkrise. Sie persönlich schadlos zu überstehen gilt derzeit vielen Bürgern als Grundlage für Ihre Anlage- und Vorsorgeentscheidungen.

 

Die erste Frage ist natürlich, wird die Währung überleben, schaffen es die europäischen Regierungen von Griechenland über Irland, Spanien und Italien aus der Schuldenspirale heraus zu kommen? Denn falls die Währung zusammenbricht, sind Sachwerte wie in unseren nachhaltigen Musterdepots für Wachstum oder wie in unseren Projekten (Solarfonds, Wind Fonds, grüne Immobilien, etc.) die einzig sinnvolle Alternative.

 

Um die mit diesem Zusammenbruch verbundenen gesellschaftlichen und politischen Turbulenzen zu vermeiden, muss es ein anderes Lösungs-Szenario der Schuldenkrise, ohne Zusammenbruch der Währung, geben. Denn dass die Verschuldung zurückgeführt werden muss, ist inzwischen allen klar.  Nach dem Standardwerk zur Schuldenkrise “Dieses Mal ist alles anders. 800 Jahre Finanzkrisen” von Kenneth Rogoff (Ex-IWF-Chefsvolkswirth) ist klar: mehr als 90 Prozent Schulden bezogen auf die jährliche Wirschaftsleistung eines Staates sind langfristig nicht zu tragen. Ein Wert, den die meisten europäischen Länder und die USA überschritten haben oder drohen zu überschreiten.

 

Hinterlässt ungläubige Menschen: financial repression

Das Geld ist weg, und man weiß nicht warum: finanzielle Repression

Der Weg könnte der gleiche sein wie nach dem 2. Weltkrieg. Auch damals war der Schuldenstand der Sieger astronomisch (160% des BIP in den USA, 240% des BIP in Großbritannien). Damals wollte die Politik das Geld vom Volk nicht auf offene Art und Weise einholen – also durch Sparen und Steuern erhöhen. Man wählte den erfolgreichen Weg einer finanziellen Repression (Financial Repression) und erreichte dabei auch langanhaltendes Wirtschaftswachstum.

 

Die Grundidee ist einfach. Der Staat muss seine Schulden über Staatsanleihen finanzieren und zahlt dafür Zinsen. Damit Anleger diese Staatsanleihen ihm abnehmen, muss er ihnen Zinsen oberhalb der Inflationsrate zahlen. Schafft er es, die Anleihen zu einem Zinssatz unterhalb der Inflationsrate zu platzieren, passiert etwas Wunderbares: da die Inflation höher ist als die zu zahlenden Zinsen, verringern sich die realen Staatsschulden! Und zwar ohne dass die Bürger es auf Anhieb merken würden. Natürlich zahlen sie es über die zu niedrigen Zinsen auf Staatsanleihen trotzdem – aber wie gesagt, sie merken es nicht.

 

Der Staat muss dafür ein paar Tricks anwenden, wie z.B. Kapitalverkehrskontrollen. Sonst würde womöglich das Kapital statt Staatsanleihen zu kaufen, ins Ausland flüchten. Vielleicht werden auch – wie nach dem 2. Weltkrieg geschehen – staatlich verordnete Zinsobergrenzen eingeführt. Oder die Notenbanken senken die Leitzinsen und kaufen direkt Staatsanleihen – so wie bereits in den USA, Großbritannien und Eurozone schon geschehen. Wichtig bei allen Maßnahmen: Die Zinsen für Staatsanleihen müssen niedriger sein als die Inflationsrate. Damit schafft man die Entschuldung.

 

Großbritannien erinnerte sich wohl als erster an die eigene Strategie von vor 65 Jahren. Bei einer Inflationsrate von rund 5 % und einem 3-Monatszinssatz von rund 1 % fehlen dem Sparer bereits 4 % jährlich. Nach 10 Jahren hat er damit rund 1/3 weniger Kaufkraft.
 

Deutschland besinnt sich darauf und hat sogar ein noch besseres Händchen. So hat die zuletzt ausgegebene Geldmarktanleihe mit sechsmonatiger Laufzeit eine Rendite von -0,0122%.  Deutschland hat somit nicht nur einen Gewinn nach Berücksichtigung der Inflation sondern auch schon ohne. Allein für die Anleihe am 09. Januar kann sich  Bundesfinanzminister Schäuble nicht nur die Zinsen sparen, Vater Staat erhält zusätzlich noch eine Prämie von knapp 250.000€ und hierbei ist noch nicht die Inflation von 2,4% p.a. berücksichtigt, der eigentlich große Vorteil. Tatsächlich in realer Kaufkraft gemessen beträgt die Rendite der jüngsten Anleihe -2,4122%.

 

Es wird also immer schwieriger für Bank-Sparer oder Lebensversicherungs- oder Staatsanleihen-Fans, einen realen Kaufkraftverlust zu vermeiden. Intelligente Anlagen in höher verzinste Wertpapiere sind in Zukunft wieder gefragter. Sachwertinvestitionen über Beteiligungen, festverzinsliche Wertpapiere nachhaltiger Unternehmen aber auch Aktien helfen die reale Kaufkraft zu erhalten.  Aber natürlich gilt hier ganz besonders – nicht nur im Winter – der wichtigste Leitspruch der Geldanlage: Streuen, sonst rutscht man aus!

 

 

 

 

 


 

Unser Tipp für Sachwertinvestitionen mit höhere Rendite: HydroPOWERINVEST 2

 


Anlage HydroPOWERINVEST 2
Laufzeit 20 Jahre
Mindestanlagesumme 15.750EUR
Ausschüttungen 2013: 2,17%
2014: 2,16%
2015: 7,47%
2016: 7,46%
2017: 7,45%
2018: 7,44%
2019: 7,76%
2020: 7,75%
2021: 7,74%
2022: 8,06%
2023: 8,38%
2024: 8,70%
2025: 9,35%
2026: 9,67%
2027: 9,99%
2028: 23,6%
2029: 24,25%
2030: 24,90%
2031: 25,55%
2032: 379,18% (Verkauf der Anlage)
Besonderheit - investiert in die einzige grundlastfähige Erneuerbare Energie
- Sachwerte: schützt vor Geldentwertung
- Sie helfen dem Ausbau der erneuerbaren Energien

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 

 

 


 

Autor: admin 10. Januar 2012

WissensWerte: Klimawandel

 

Manchmal gibt es Dinge, die werden so häufig diskutiert und in den Medien angerissen, dass man die ursprünglichen Fakten, Tatsachen und Auswirkungen leicht vergessen kann.

 

Um diese Manko im Bereich “Klimawandel” auszugleichen reicht dieser kurze Film – und in wenigen Minuten hat man wieder alle Daten parat. Man weiß, wie gefährlich Methan ist, weshalb sich arme und reiche Länder nicht zu gemeinsamen Klimaschutz-Beschlüssen aufraffen können und weshalb die 140 Millionen Einwohner von Bangladesh heute schon stark unter dem Klimawandel leiden.

Wir finden, auch für die Jüngeren unter uns, respektive für Schüler der unteren Jahrgangsstufen ist der Kurzfilm geeignet, um Grundwissen bezüglich Klima und Klimawandel ins Gedächtniss zu rufen.

 

Unser Kurz-Film-Tipp des Monats.

 

PS: Wer mit grüner Geldanlage etwas gegen den Klimawandel tun möchte, sollte sich die Grünes Geld Musterdepots “Klima” mal näher ansehen.

Autor: admin 8. Januar 2012

Musterdepots der Grünes Geld überzeugten auch in 2011

Das Jahr 2011 war für viele Anleger ein schwieriges Jahr. Die Einen stellten sich die Frage, wohin mit dem Geld, denn man will es ja nicht verlieren und alte Regeln wie “europäische Staatsanleihen sind sicher” gelten nicht mehr. Die Anderen investierten mutig, waren aber möglicherweise mit Ihren Anlagen nicht zufrieden – weil z.B. der DAX im Jahr 2011 ca. 16% an Wert einbüßte.

 

Grünes Geld Musterdepots treffen in die Mitte: alle Musterdepots erfüllen Erwartungen

Nachhaltige Musterdepots von Grünes Geld: auch in 2011 erfüllen Sie die hohen Erwartungen

Positiv konnten sich dagegen unsere nachhaltigen Musterdepots für Vermögensaufbau in Szene setzen. Für alle gilt: ihre Umweltfonds vermeiden Investitionen in umstrittene Unternehmen und Länder,  in Rüstung, Kinderarbeit, Umweltverschmutzung, etc. Und alle Musterdepots für Vermögensaufbau sind nach den Auswertungen von Finanztest (Tochter der Stiftung Warentest) aufgestellt, um eine optimales Chancen / Risiko Verhältnis zu erzielen.

 

Die Ökofonds der Musterdepots für Vermögensaufbau sind dabei so gemischt, dass sie die 3 Chancen/Risiko Klassen abbilden:

 

- Sicherheit: möglichst geringe Kurs-Schwankungen

- Standard: die goldene Mitte zwischen Sicherheit und Wachstum

- Wachstum: langfristig höchste Gewinne

 

Die Zahlen 2011 zeigen, dass die gestellten Aufgaben lehrbuch-artig erfüllt wurden. Während die Sicherheitsdepots trotz schwieriger Märkte Gewinne einfahren und Tagesgeldkonten schlagen konnten, fallen bei den Wachstumsdepots die im Vergleich  zum DAX geringeren Kursverluste auf – die ideale Vorraussetzung für langfristig hohe Wertzuwächse.

 

 

 

Exemplarisches Musterdepot Sicherheit:

 

Grünes Geld Musterdepot Wertentwicklung 2011 Wertentwicklung 2010 Wertentwicklung 2009 Vergleich: Tagesgeld
2011
Einmalsparen Sicherheit 500+ Ethik 0,9% 1,7% 9,1% ca. 0,7 %

 

 

 

 

Exemplarisches Musterdepot Standard:

Grünes Geld Musterdepot Wertentwicklung 2011 Wertentwicklung 2010 Wertentwicklung 2009 Vergleich: 50% Tagesgeld, 50% DAX
2011
Einmalsparen Standard 2000+ Ethik -1,8% 13,8% 20,8% ca. -7,5 %

 

 

 

 

Exemplarisches Musterdepot Wachstum:

Grünes Geld Musterdepot Wertentwicklung 2011 Wertentwicklung 2010 Wertentwicklung 2009 Vergleich: DAX Aktienindex
2011
Einmalsparen Wachstum 2000+ Ethik -5,5% 14,5% 26,0% ca. -16 %

 

 

Es ist deutlich erkennbar, dass die mit optimierter Asset-Allocation arbeitenden Musterdepots für Vermögensaufbau einen positiven Effekt auf die Ergebnisse haben. Einzeln ausgewählte nachhaltige Umweltfonds sind weniger ausgeglichen und haben entsprechend höhere Schwankungen bei niedrigeren Wertentwicklungen.

 

 

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 

 

Autor: 8Stars 7. Januar 2012

Klimagipfel in Südafrika: Kohlestrom statt Klimaschutz

Ein Blick hinter die Öko-Fassade des Gastgebers bringt bedenkliche Einstellungen zum Vorschein: „Klimaschutz ist etwas für Reiche!“ zur Verfügung gestellt von 8 Stars Capital

Im südafrikanischen Durban findet derzeit der 17. Welt-Klimagipfel statt. Ein Durchbruch gilt als unwahrscheinlich. Doch während das Gastgeberland sich als Opfer des von Industrienationen verursachten Klimawandels darstellt, entsteht nur einige Kilometer weiter ein gigantisches Kohlekraftwerk. Zusammen mit einem weiteren geplanten Megakraftwerk wird es den CO²-Ausstoß des Landes um 10 % erhöhen.

Steinkohle ist das Fundament der südafrikanischen Wirtschaft. Auf der Weltrangliste der Kohleförderung belegt es den 7. Platz, nur in Kanada ist Strom noch billiger als hier. Wie in jeder Klimadiskussion mit Schwellenländern sieht auch Südafrika nicht ein, auf den Billigstrom zu verzichten und damit sein Wirtschaftswachstum auszubremsen, während sich Industrieländer nicht an ihre eigenen Vorgaben halten.

Ein Blick auf die Zahlen zeigt allerdings, dass Südafrika längst nicht mehr zu den Opfern, sondern mit einer höheren Pro-Kopf-Emission als Großbritannien zu den Hauptverursachern zählt – ganz im Gegenteil zu den Nachbarstaaten, welche wirklich keinen Beitrag zur weltweiten Umweltbelastung leisten und den Klimaveränderungen am stärksten ausgesetzt sind.

Derselben Meinung sind auch die größten Emittenten China und Indien, welche sich trotz der Aussicht, unter den Folgen des Klimawandels selbst am meißten leiden zu müssen, an keine Klimavorgaben binden wollen. Das Jahr ist kaum vorüber und schon geraten die Klimakatastrophen 2011 in Vergessenheit. Für ein stetiges Wirtschaftswachstum scheinen die Staatsoberhäupter Dürren, Überschwemmungen oder Wassermangel gern in Kauf zu nehmen.

Ein Klimaabkommen, das wirklich etwas verändert muss langfrstiger ausgelegt sein, als jede Wahlperiode. Es ist also nicht zu erwarten, dass Politiker die dringend benötigte Energiewende selbstlos durchsetzen. Das heißt keineswegs, dass wir alle verloren sind. Es zeigt nur wieder einmal, dass nur wir selbst durch nachhaltiges Handeln eine lebenswerte Zukunft in der Hand haben und auf keine Wunder von Oben hoffen sollten.

Autor: admin 4. Januar 2012

Solarfonds mit überzeugenden Zahlen für 2011: 18,5% und 7,68% Ausschüttung

Die ganze Welt zitterte in 2011 wegen der Finanzkrise. Die Aktienmärkte brachen ein, die Anleihe-Märkte waren wegen möglichen Staats-Pleiten in EU-Ländern in Aufruhr. Auch Anlagen in Immobilien  oder in vormals als sicher geltende Offene-Immobilienfonds betrachtet man seit 2008 als eher spekulativ. Die Anleger waren ratlos – wie das Geld anlegen?

 

Alles richtig gemacht hatten Anleger, die in den Solarfonds von Wattner investiert waren. Erneut hat der Anbieter überzeugende Zahlen präsentiert und mehr ausgeschüttet als im Prospekt geplant.

 

Solarbau-Fonds Wattner SunAsset 1

 

kind-mit-freude

Anleger freuen sich: frühere und höhere Ausschüttungen als geplant

Die Ausschüttung erfolgte vorzeitig an die Anleger bereits Ende 2011, statt wie geplant erst 2012. Mit 18,5% des eingesetzten Kapitals lag die Ausschüttung darüber hinaus über Plan (plus 2,8 %). Im Gegensatz zum klassischen Solarfonds handelt es sich beim SunAsset 1 um einen Solarbau-Fonds. Dieser betreibt keine Solaranlagen. Statt dessen entwickelt er die Projekte, baut die Solarkraftwerke und veräußert sie mit Fertigstellung gewinnbringend.

 

In den Jahren 2009 und 2010 hat der Ökofonds bereits jeweils 17,3% ausgeschüttet. Bereits nach 3 Jahren Laufzeit haben die Anleger damit bereits mehr als die Hälfte des eingesetzten Kapitals zurück erhalten. Ingesamt ist für den Umweltfonds eine Ausschüttung von 184% in 5 Jahren Fondslaufzeit angekündigt.

 

Solarfonds Wattner SunAsset 2

 

Die Anleger des SunAsset 2 durften sich sogar noch mehr freuen. Ihre Ausschüttung von 7,68% lag sogar 9,7% über der ursprünglich für 2011 erwarteten Auschüttung. Die Prognosen sahen zunächst jährlich 7%, ab 2015 dann 8% und zum Ende der Laufzeit eine Schlussausschüttung vor, so dass insgesamt 179% an Ausschüttungen erwartet werden.

 

Für den SunAsset 2 wurden in den letzten Monaten noch die Solarparks Harbke und Oberröblingen in Betrieb genommen – zusammen fast 9 Megawatt bei einer Investition von 17,4 Millionen Euro.

 

Das aktuelle Angebot von Wattner ist der Solarfonds SunAsset 3. Mit erneut nur 8 Jahren Laufzeit und attraktiven prognostizierten Renditen ähnlich dem SunAsset 2 ist er für viele Anleger die erste Wahl bei der Geldanlage in staatlich geförderte Erneuerbare Energien Fonds.

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 

 

Autor: tobiasn 24. Dezember 2011

Grünes Geld zu Gast im BIO-Energiedorf Oberrosphe

Mit Holz Wärme gewinnen und bis zu 50% CO2 einsparen - Das ist möglich im Biomasse Heizwerk in Oberrosphe

Tobias Engel, Mitarbeiter der Grünes Geld GmbH, war am 16. Dezember 2011 zu Gast im BIO-Energiedorf Oberrosphe (Mittelhessen) um sich direkt vor Ort einen Eindruck über die Anwendung von Erneuerbaren Energien in der Praxis zu verschaffen. Die Gemeinde zählt ca. 800 Einwohner und fast die Hälfte hat keine eigene Heizungsanlage im Keller stehen – dennoch wird es bei Ihnen auch im Winter mollig warm.

 

Verantwortlich dafür ist das, etwas außerhalb stehende, Biomasseheizwerk, welches die Gemeinde mit grüner Energie versorgt. Über ein sieben Kilometer langes Nahwärmenetz werden die Haushalte mit Wärme versorgt. Durchschnittlich etwa 50% der gesamten CO2- Emissionen der im Ort angeschlossenen Haushalte werden durch das Heizwerk eingespart und damit ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Erreicht wird dies durch die Nutzung von Holzhackschnitzeln, die überwiegend aus der nahen Umgebung kommen. Auch überegional erhalte man zahlreiche Anfragen Holzhackschnitzel abzunehmen; vor dem Hintergrund der Energiebilanz greift man aber möglichst auf umliegende Zulieferer zurück, so Hans Bertram, Mitglied des Vorstands der Betreibergenossenschaft.

 

Initiiert durch den Pfarrer der Gemeinde, stand am Anfang eine Bürgerinitiative, die sich 2006 zusammengefunden hat um die zukünftige Energieversorgung der Gemeinde zu überdenken. In 2008 ging die Anlage erstmalig in Betrieb. Der Betrieb wird von einer Genossenschaft gesichert, welche durch die Bürger selbst ins Leben gerufen wurde. In einem kurzen Video von „mittelhessen.de“ erläutert deren Vorsitzender Hans-Jochen Henkel die Hintergründe. Das Besondere am Energiedorf ist die Tatsache, dass die Bürger dieses Vorhaben weitgehend in Eigenleistung erbracht haben – Beispielhaft für eine starke Gemeinschaft.

Auch vor der Stromversorgung haben die Oberrospher nicht zurückgeschreckt. Die Dachfläche des Heizwerkes wurde genutzt um auf einer Fläche von 1300 m² eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 77 kWp in Eigenleistung zu montieren. Seit dem 5. Dezember 2008 ist diese am Netz ist und speist Strom ein. Seit Kurzem sorgt außerdem eine nahgelegene Biogasanlage für zusätzliche Wärme und Strom.

 

Nicht nur das Klima wird in Oberrosphe geschont, sondern auch der Geldbeutel der angeschlossenen Mitglieder der Genossenschaft. Durchschnittlich spart jeder Haushalt alleine bei den Heizkosten ca. 450 – 500 EUR im Jahr.

 

Erneuerbare Energien und unabhängige Energieversorgungen werden in Zukunft immer wichtiger. Die Gemeinde in Oberrosphe zeigt deutlich, dass auch außergewöhnliche Ideen in die Tat umgesetzt werden können und sich nicht nur für die Umwelt lohnen.

 

Für interessierte Anleger empfehlen wir den Energiewald.

 

 

 


 

Unser Tipp für den Sie: Energiewald

 


Anlage Energiewald
Laufzeit 10 Jahre
Mindestanlagesumme 3.400EUR
Ausschüttungen Jahr 5: 78%
Jahr 10: 133%
Besonderheit - investiert in nachwachsende Rohstoffe (CO2 neutral)
- Sachwerte
- Sie helfen dem Ausbau der erneuerbaren Energien

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 


 

Autor: admin 22. Dezember 2011

Solarfonds Anbieter Chorus zieht Bilanz: 50 Anlagen gebaut – mehr als jeder andere

Der Münchner Anbieter von Erneuerbare Energien Fonds Chorus GmbH zieht eine positive Bilanz des Jahres 2011. Während viele Anbieter aus dem Bereich der geschlossenen Fonds mit Schiffen oder Immobilien-Angeboten auch 2011 ein Jahr der Tränen erlebten, ist Chorus als spezialisierter Solarfonds Anbieter auf der Sonnenseite. Solarfonds bieten eine der letzten wirklich attraktiven Anlage-Klassen in Jahren mit niedrigem Zinsniveau und hohen Unsicherheiten bei der Währungsstabilität. Außerdem sind sie das klassische, zuverlässige nachhaltige Investment in Umweltfonds.

 

 

Sonne - die Basis des Erfolges für Solarfonds Anbieter

Chorus aus München: einer der führenden Anbieter für Solar Fonds in Deutschland und Italien

Gründe hierfür sind zum einen,  dass Solarfonds als  Sachwertinvestments zu betrachten sind  und somit auch bei hoher Inflation oder einem Währungs-Schnitt ihren Wert behalten. Zum anderen gilt weiterhin: der zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme gültige Einspeisetarif ist für 20 Jahre staatlich garantiert. Damit lassen sich die Einnahmen der Solarfonds für 20 Jahre genau kalkulieren – beste Ausgangsbedingungen für hohe Planungssicherheit. Weiterhin gilt: dank der Förderung sind auch die Ausschüttungen attaktiv. Während Privatleute mit kleinen Dachanlagen kaum über 2-5 % Rendite kommen, schütten Solarfonds der Spezialisten oder der Umwelt Banken in der Regel zwischen 7 und 9 % pro Jahr aus.

 

 

 

Chorus ist nach eigenen Angaben mit 50 realisierten Solarparks der erfahrenste Initiator im Bereich der Erneuerbaren Energien Fonds. Erfahrung zahlt sich aus, denn ein Großteil der Chorus Projekte erreichte den Jahres-Sollwert der Stromproduktion bereits Ende September – folglich wurden auch schon vorzeitige Auszahlungen an die Anleger vorgenommen.

 

Besonders stolz ist Chorus auf die Tatsache, dass alle Chorus-Fonds sich planmäßig oder besser entwickeln. In der Tat eine Tatsache, die nur die wenigsten Anbieter (z.B. Wattner) von sich behaupten können.

 

Entsprechend sind die Chorus Fonds auch attraktive Investments für die Anleger. Diese investierten rund 30 Millionen Euro in Chorus Sachwertinvestments. Mit dem Erwerb der Solar-Dachanlage auf dem Fritz-Walter-Stadion konnte in 2011 auch die 100 Megawatt-Grenze an installierten Solaranlagen-Leistung übersprungen werden.

 

Dazu herzlichen Glückwunsch an die Geschäftsführer Peter Heidecker, Heinz Jarothe und Thomas Laumont sowie das gesamte Chorus Team.

 


 

Unser Tipp für Chorus-Solarfonds: CleanTech Solar 5 Italien (bis 31.12.2011 bei uns ab nur 5.000 € Mindestsumme!)

 


Projekt CleanTech Solar 5 Italien
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 5.250 EUR (inkl. Agio)
Ausschüttungen 2012 und 2013: 7,25%
2014 und 2015: 7,5%
2016: 8%
2017: 8,5%
2018: 9%
2019: 146,65%
Besonderheit - investiert in schlüsselfertige Solarparks in Italien
- Die italienischen Einspeisevergütungen, die ebenfalls auf 20 Jahre garantiert sind, sind aufgrund ihrer Gestaltung inflationsgeschützt
- Sie helfen den Ausbau der erneuerbaren Energieversorgung zu unterstützen

 

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