Mit ‘windenergie’ getaggte Artikel

Serie: Element Luft – Unsichtbar und dennoch wirkungsvoll

Dienstag, 10. Oktober 2017
Zusammenfassung: Luft ist – neben Erde, Feuer und Wasser - eines der klassischen vier Elemente. Luft steht für Schnelligkeit, Flexibilität und Erneuerung. Eigenschaften, die auch in der modernen Energiewirtschaft genutzt werden. Als Windenergie spielt das lebenswichtige Element eine tragende Rolle in der Energiewende.

 

 

Das Element Luft steht für Leichtigkeit und Offenheit.

„Von Luft allein kann man nicht leben!“, so lautet ein altes Sprichwort. Quintessenz dieser bodenständigen Lebensweisheit ist, dass das Element Luft – unsichtbar und unfassbar, niemanden ernähren kann. Der Verfasser dieses Sprichwortes hängt also eher dem Element Erde an, das wir in unserer kleinen philosophischen Serie zu den vier Elementen in der vergangenen Woche behandelt haben.

 

Sicher ist Luft allein zum Leben zu wenig – doch ohne Luft geht es definitiv nicht. Weder spirituell noch wissenschaftlich. Denn zum einen bildet das ausbalancierte Zusammenspiel der Elemente und ihrer unterschiedlichen Eigenschaften die Basis allen Seins. Selbst der griechische Philosoph Anaximenes von Milet, der Luft als Urstoff allen Seins sah, räumt die Bedeutung und Wichtigkeit der anderen Elemente in seinen Betrachtungen mit ein. So entstanden in seiner Gedankenwelt die Elemente Erde (Gestein), Feuer und Wasser aus der Luft.

 

Zum anderen ist die Luft als Atemluft eine unabdingbare Grundlage des biologischen Lebens. Bereits in der christlichen Schöpfungsgeschichte haucht Gott Adam den „Odem des Lebens“ ein und machte ihn so zum Menschen.

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Serie Emissionshäuser: reconcept GmbH

Dienstag, 11. Juli 2017
Zusammenfassung: Die reconcept GmbH aus Hamburg ist seit fast zwanzig Jahren erfolgreich im Markt aktiv. Das unabhängige Finanzhaus ist Spezialist für Sachwertbeteiligungen. Schwerpunkt sind Beteiligungen an Erneuerbaren Energieanlagen für private Anleger.

 

 

Hamburg – ein Finanzplatz für Erneuerbare Energien.

Obwohl Frankfurt am Main in Deutschland – bedingt durch die Börse und die Zentralen der großen Banken und Finanzdienstleister – noch immer als der wichtigste Finanzplatz in Deutschland gilt, hat sich im Bereich der nachhaltigen Geldanlagen eine gewisse Fokussierung der Emissionshäuser im Norden der Republik herauskristallisiert.

 

So hat auch die heute vorgestellte reconcept GmbH ihren Unternehmenssitz in Hamburg. Gegründet wurde reconcept bereits 1998 als Tochterunternehmen der WKN Windkraft Nord GmbH aus Husum. Bis zur Unternehmenstrennung im Jahr 2009 hat die  reconcept GmbH als Full-Service-Dienstleister und nicht als Anbieterin für Beteiligungsangebote agiert. Das Emissionshaus reconcept setzt seitdem seine Erfahrung für eigene Wind-, Wasser- und Solarprojekte ein. Auch reconcept gehört mit den Windenergiebeteiligungen in Deutschland und Europa zu den Wegbereitern von Investments im Bereich der Erneuerbaren Energien.

 

 

Rund zwei Jahrzehnte Markterfahrung

reconcept – ordentlich Wind in den Segeln

Die reconcept Gruppe entwickelt, vermarktet und verwaltet Kapitalanlagen. Dabei handelt es sich vor allem um Sachwertinvestment. Den inhaltlichen Schwerpunkt bilden dabei Anlagen in regenerative Energien. Seit seiner Gründung hat reconcept 34 Investments aus den Feldern Windenergie, Photovoltaik und Wasserkraft erfolgreich im Markt platzieren können.

 

Im Jahr 2009 trennte sich reconcept von der WKN AG und agiert seit dem als eigenständiger und bankenunabhängiger Asset Manager. Seit dem hat sich das Unternehmen kontinuierlich weiterentwickelt. Neben der Konzeption innovativer Geldanlagen, steuert reconcept auch das technische und kaufmännische Portfolio-Managements. Damit befinden sich alle Kompetenzen im eigenen Haus. Angefangen bei der Entwicklung der Strategie und der Struktur des geplanten Investments, über die Entwicklung des Projektes und dem damit verbundenen Ankauf von Energieanlagen. Auch das laufende Controlling der Investments und der abschließende Verkauf nach Ende der Laufzeit der Anlage, werden von reconcept aus einer Hand durchgeführt.

 

 

Kernkompetenz: Wind – Sonne – Wasser

reconcept hat sich als einer der Spezialisten für Erneuerbare Energie-Anlagen etabliert. Über ein besonderes Know-how verfügt das Unternehmen im Bereich Windkraftanlagen in Deutschland und Finnland. Außerdem investiert reconcept in deutsche und spanische Solarparks sowie in Wasserkraft in Kanada.

 

In diese Arten der sauberen Energiegewinnung wurden in den vergangenen zwanzig Jahren über die Unternehmensgruppe WKN mit reconcept GmbH rund 200 Anlagen mit einem Investitionsvolumen von rund 480 Millionen Euro finanziert. Daran waren private Anleger mit einem Eigenkapital in Höhe von rund 190 Millionen Euro beteiligt. Seit der strategischen Neuausrichtung des Hauses im Jahr 2009 haben rund 2.300 Investoren die Produkte von reconcept gezeichnet.

 

Die reconcept GmbH verfügt über ein Stammkapital in Höhe von 2,4 Millionen Euro. Die GmbH ist zudem Muttergesellschaft der reconcept consulting GmbH und der reconcept Treuhand GmbH.

 

Die reconcept Treuhand GmbH wurde 2011 als Gründungs- und Treuhandgesellschaft gegründet. Sie nimmt während der Laufzeit der Investments die Aufgabe als Ansprechpartnerin für die Zeichner wahr und ist für die Anlegerverwaltung zuständig.

 

Die reconcept consulting GmbH wurde als Vertriebsgesellschaft 2012 gegründet. Sie ist für die Eigenkapitalvermittlung der Kapitalmarktprodukte zuständig. Damit ist sie Ansprechpartnerin Vertriebspartner wie Banken, freie Vermittler, Vertriebsorganisationen und Finanzmakler.

 

 

Gesellschafter mit Erfahrung

Gegründet wurde reconcept von Volker Friedrichsen. Als ehemaliger Geschäftsführer des erfolgreichen Windenergieanlagenbauer Vestas Deutschland, zählt Friedrichsen zu den erfahrensten Managern im Bereich der Windenergie. Der Gründungsgesellschafter betreibt sein eigenes Family Office und bis heute mit der Volker Friedrichsen Beteiligungs-GmbH als Gesellschafter des Unternehmens aktiv.

 

Neue Märkte im Blick

Geschäftsführender Gesellschafter ist Karsten Reetz, der seit Herbst 2015 den Kreis der Gesellschafter ergänzt. Damit ist der gelernte Bankkaufmann, der zuvor für eine Hamburger Privatbank tätig war, auch an den Tochtergesellschaften der reconcept GmbH beteiligt.

 

Reetz leitet das Management der reconcept Gruppe geschäftsführend bereits seit 2006. In dieser Zeit baute er das Unternehmen kontinuierlich weiter aus und begleitete maßgeblich den Weg des Emissionshauses hin zum bankenunabhängigen und eigenständigen Asset Manager im Jahr 2009. Reetz zeichnet darüber hinaus für die Öffnung des Unternehmens in weitere Märkte verantwortlich und erweiterte den Fokus auf weitere windreiche Regionen in Europa. Ebenso verantwortete er die Hinzunahme von Wasserkraftanlagen in Kanada und Solarparks in Spanien. Karsten Reetz verfügt über eine besondere Expertise im Bereich der geschlossenen Sachwertinvestments und verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Einführung innovativer Vertriebs- und Absatzfinanzierungskonzepte.

 

 

Professionelle Projekte mit gewachsenen Partnerschaften

Ziel der reconcept Gruppe ist es, für ihre Anleger gute Ergebnisse zu erzielen. Um das zu erreichen, ist das Unternehmen ständig gefordert, auf die jeweiligen Situationen im Markt richtig zu reagieren. Um für Investoren und Geschäftspartner zuverlässig agieren zu können, arbeitet reconcept mit einem breit aufgestellten Team.

 

Derzeit arbeiten 19 Experten aus den Bereichen Bank- und Betriebswirtschaft gemeinsam mit Energiespezialisten gemeinsam daran, Investitionschancen im Bereich der Erneuerbaren Energien zu identifizieren. Dabei baut reconcept nicht allein auf die Fachleute aus dem eigenen Haus. Mit einem gewachsenen Netzwerk  an Spezialisten werden neue Kapitalanlagen entwickelt. So kooperiert reconcept vertrauensvoll mit Unternehmen aus dem Bereich Bau, Anlagenherstellung und Projektentwicklung zusammen. Ebenso zählen Experten für den Netzbetrieb und technische Anlagenbetreuer zu den Kooperationspartnern, die zur Realisierung der Projekte beitragen. Neben diesen Partnern, die zur technischen Realisierung beitragen, arbeitet reconcept zusätzlich mit Rechtsberatern und unabhängigen Gutachtern zusammen. Diese begleiten die Geldanlagen über die gesamte Laufzeit hinweg aktiv mit.

 

 

Zukunftsenergien für Privatanleger

Erneuerbare Energien sind Zukunftsenergien. Diese Erkenntnis macht sich weltweit bemerkbar. So gehört die gezielte Förderung regenerativer – und damit auch klimafreundlicher – Energien zu den vordringlichsten Aufgaben der Energiepolitik in vielen Staaten der Erde. Eine Entwicklung, die auch durch den Ausstieg der USA aus dem Klimaschutzabkommen, nicht zurückgenommen werden kann.

 

Entsprechend herrscht in der Energiebranche viel Bewegung. Kaum eine andere Branche hat seit Anfang des neuen Jahrtausends einen vergleichbaren Innovationsschub erfahren. Diese Dynamik macht sich auch auf den Finanzmärkten bemerkbar. So entdecken zunehmend Großinvestoren, Stiftungen und Versicherungen Erneuerbare Energien als interessante Investitionsmöglichkeit.

 

Schließlich wurden 2015 weltweit rund 329 Milliarden US-Dollar in Erneuerbare Energien investiert und das gestiegene Interesse der institutionellen Anleger zeigt, dass der Markt zunehmend seine Nische verlässt. Laut einer Erhebung des Forums Nachhaltige Geldanlagen (FNG) ist allein das Volumen des nachhaltigen Anlagemarktes in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 65 Prozent auf insgesamt 326 Milliarden Euro angestiegen. Dabei spielt der deutsche Markt eine wichtige Rolle: Hier hält das Wachstum der nachhaltigen Geldanlagen mit einem Plus von 31 Prozent weiter an. Getrieben wurde die Nachfrage in erster Linie von institutionellen Investoren.

 

Aber auch Privatanleger können vom Potenzial der nachhaltigen Investments profitieren. Denn gerade in Zeiten der Niedrig- und Nullzinsen sind Privatkunden mehr denn je daran interessiert, ihr Vermögen zu erhalten und weiter zu entwickeln. So rücken auch Sachwerte aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien zunehmend ins Interesse der privaten Investoren.

 

 

Sachwertanlagen – echte Werte, nachhaltig gemanagt

reconcept ist Experte für nachhaltige Sachwertanlagen. Im Geschäftsjahr 2015 betreute das Asset Management-Team mehr als 30 Erneuerbare Energie-Anlagen an den Standorten Deutschland, Finnland und Kanada mit einer Gesamtkapazität von rund 100 Megawatt.

 

 

Aktuell im Angebot RE08 – Anleihe der Zukunftsenergien

Wind – eine kraftvolle Energie- und Geldanlage

Aktuell bietet reconcept privaten Anlegern mit der Anleihe der Zukunftsenergien RE08 eine interessante Kapitalanlage. Das Projekt RE08 investiert in Solar-, Wind- und Wasserkraftanlagen. Mit diese Multi-Asset-Strategie wird das Anlagerisiko gut gestreut. Das Projekt ist mit einer vergleichsweise kurzen Laufzeit von rund vier Jahren bis September 2021 angelegt. Anleger können sich mit einer Mindestanlagesumme von 5.000 Euro beteiligen, ein Agio wird nicht erhoben. Die Zinsprognose beläuft sich auf durchschnittlich fünf Prozent jährlich. Im ersten Jahr ist eine Auszahlung von vier Prozent vorgesehen, im zweiten und dritten Jahr sind jeweils fünf Prozent geplant und im letzten Jahr sechs Prozent. Die Zinszahlungen werden durch die Erlöse aus dem Betrieb der Anlagen bestritten. Die Rückzahlung der Anleihe erfolgt am Ende der Laufzeit aus dem Verkauf der Bestandsanlagen.

 

 

Projekt läuft gut an

Projekte wie RE08  werden im Allgemeinen als Blind-Pool aufgelegt. Das bedeutet, dass die Anlagen, in die investiert werden wird, noch nicht konkret feststehen. Bei RE08 sind mittlerweile jedoch die ersten Investitionen platziert, so dass Anleger nicht mehr die sprichwörtliche Katz im Sack kaufen müssen. So hat reconcept bereits drei Photovoltaik-Dachanlagen in Sachsen und Thüringen erworben.

 

Darüber hinaus ist auch die erste Investition in eine Windenergieanlage bereits getätigt worden. Im sächsischen Vogtland produziert eine Nordex-Anlage bereits Strom. Die 2,4 Megawatt Windturbine ist bereits in Betrieb und verspricht durch ihre Leistungsklasse bereits niedrigen Windgeschwindigkeiten gute Erträge.

 

 

In Erneuerbare Energien investieren und von Experten beraten lassen

Erfahrene Anbieter wie die reconcept GmbH bereichern den Markt für nachhaltige Geldanlagen und bringen das Thema ökologisch sinnvolle Investments mit voran. So verlassen diese Finanzprodukte ihr Nischendasein und werden als solide und ertragreiche Geldanlage für eine wachsende Zahl von privaten Anlegern interessant.

 

Darüber hinaus sind Direktbeteiligungen auch für Anleger interessant, für die Transparenz und Mitbestimmung besonders wichtig sind. Denn durch die Beteiligung an Projekten können Anleger auch Einblick in die Entscheidungen der Gesellschafterversammlung und können sich Informationen beschaffen und Entscheidungen aktiv mit treffen.

 

Bei Anleihen wie RE08 ist es wichtig zu wissen, dass die prognostizierten Zinsen und die Rückzahlung der Anlagesumme nicht garantiert sind und niedriger – im schlimmsten Fall sogar völlig – ausfallen können. Daher ist es für Anleger stets sinnvoll, sich von einem unabhängigen und erfahrenen Experten, wie Grünes Geld, beraten zu lassen.

 

Denn die Spezialisten für nachhaltige Geldanlagen verfügen nicht nur über einen ausgezeichneten Marktüberblick, sie kennen auch die Anbieter der Investments und können Chancen und Risiken einer Anlage einschätzen. So konnte beispielsweise reconcept in der Vergangenheit bei allen Festzins-Angeboten die prognostizierten Zinsen an seine Anleger auszahlen. Darüber hinaus lassen sich die Erträge aus Wind- und Solarenergieanlagen gut kalkulieren, da die Anlagen, die für die RE08-Anleihe erworbenen wurden Windenergie- und Photovoltaikanlagen alle von gesetzlich garantierten Fördertarifen von jeweils 20 Jahren ab Inbetriebnahme profitieren, teilweise konnte reconcept sogar den noch den höheren Fördertarif aus dem Erneuerbare Energien Gesetz von 2014 sichern.

 

 

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Carmen Junker

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

 

 

Serie Emissionshäuser: Ökorenta AG

Dienstag, 25. April 2017
Zusammenfassung: Ökologische und rentable Geldanlagen -  dieser Aufgabe stellt sich seit 1999 das Emissionshaus Ökorenta AG aus dem niedersächsischen Aurich. Das Unternehmen verfügt über eine breite Expertise im Bereich Erneuerbarer Energien. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Windkraftanlagen. Aktuell platziert das Unternehmen mit dem Fonds „Erneuerbare Energien IX“ eine neue Windkraftbeteiligung.

 

 

Energiewende – ohne Windenergie undenkbar.

Ökologisch und klimafreundlich Geld anlegen und gleichzeitig interessante Erträge erwirtschaften. Das wollen immer mehr Anleger. Um die passende Anlage zu finden, ist aber auch die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit einem einen kompetenten Partner notwendig. Grünes Geld, erfahrender Anbieter ethischer und ökologischer Anlageprodukte steht seinen Kunden seit vielen Jahren mit Rat und Tat zur Seite. Dabei prüft Grünes Geld Fonds, Beteiligungen sowie deren Anbieter regelmäßig und sorgfältig. Denn gerade beim sensiblen Thema Finanzen ist ein solides fachliches und wirtschaftliches Know-how unerlässlich.

 

Im vierten Teil unserer Serie stellen wir ein Emissionshaus aus Norddeutschland vor, das bereits seit vielen Jahren mit erfolgreichen Finanzprodukten aus dem Bereich der Erneuerbarer Energien überzeugt: die Ökorenta AG aus Aurich. Der Unternehmensname ist dabei Programm und Selbstverpflichtung zugleich, denn Ökorenta steht für ökologische und rentable Investments.

 

 

Ökorenta AG – auf einen Blick

Die Ökorenta AG zählt zu den im Markt fest etablierten Anbietern von Investments im Bereich Erneuerbarer Energien. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Windenergie, das Unternehmen initiiert und managt aber auch Anlagen aus den Bereichen Solar- und Bioenergie.

 

Gegründet wurde Ökorenta 1999 als Emissionshaus, Vertriebsgesellschaft und Beratung im Bereich der Erneuerbaren Energien. Heute arbeiten rund 30 Mitarbeiter am Unternehmensstandort im ostfriesischen Aurich. Dort hat das Unternehmen vor zwei Jahren ein neues Firmengebäude bezogen, das – im Einklang mit den Nachhaltigkeitsansprüchen der Ökorenta – nach neuesten ökologischen Standards konzipiert wurde.

 

Durch die frühe Spezialisierung auf regenerative Energien, hatte Ökorenta direkten Anteil an der Entwicklung, dem Wachstum und dem Erfolg dieser wichtigen Zukunftsbranche.

 

Ökorenta bewies früh eine gute Nase für Energie-Projekte mit hohem Potenzial und entwickelte so lukrative Kapitalanlagen sowohl für private als auch für institutionelle Investoren. Insgesamt hat die Ökorenta AG ein Vermögen von mehr als 240 Millionen Euro erfolgreich platzieren können.

 

 

Gewachsene Netzwerke

Effizienz und Leistugsfähigkeit durch Vernetzung mit unterschiedlichen Akteuren.

Als einer der Pioniere im Markt ist Ökorenta Teil eines gewachsenen und stabilen Netzwerks innerhalb der Energie-Branche und arbeitet mit unterschiedlichen Betreibergesellschaften und Projektentwicklern effizient zusammen.

 

Auch innerhalb des eigenen Unternehmens setzt Ökorenta auf vernetzte Kompetenzen. Das Unternehmen verbindet ausgewiesene Expertisen im technischen und im kaufmännischen Bereich und spiegelt diese in der Aufstellung seiner Teams wider. Durch diese Verbindung ist Ökorenta in der Lage, ein breit aufgestelltes Portfolio von Energieanlagen erfolgreich aufzubauen und wirtschaftlich zu führen.

 

 

Gemeinsam Verantwortung tragen

Unterschiedliche Expertisen miteinander optimal zu vereinen und so erfolgreich die Geschicke eines Unternehmens zu bestimmen, ist keine leichte Aufgabe. Einfacher wird es, wenn die verschiedenen Kompetenzen im Vorstand repräsentiert werden und das gemeinsame Ziel die Leitlinie des unternehmerischen Handelns bildet.

 

Bei der Ökorenta AG teilen sich derzeit vier Vorstände die gemeinsame Verantwortung, das Unternehmen und die Kapitalanlagen erfolgreich zu führen.

 

Von Anfang an dabei ist Vorstandssprecher Tjark Goldenstein. Seine Aufgabe ist die strategische Führung des Unternehmens. Goldenstein verfügt über 35 Jahre Berufserfahrung in der Finanzwelt und hat sich in dieser Zeit als anerkannter Experte für nachhaltige Finanzen einen Namen im Markt gemacht. Als Gründungsvorstand der Ökorenta AG hat er das Unternehmen maßgeblich weiterentwickelt und von der Vertriebsgesellschaft in eine komplexe Unternehmensgruppe führen können. Als Unternehmerpersönlichkeit vereinigt er Idealismus mit Verlässlichkeit und Solidität. So verfolgt er zum einen die Vision, innovative Lösungen in Sachen Energie für die globalisierte Welt zu realisieren, zum anderen ist ihm bewusst, dass zur Umsetzung Kapital notwendig ist.

 

Für die soliden Finanzen zeichnet seit 2015 Christian Averbeck verantwortlich. Der Finanzvorstand verfügt über Erfahrung aus den Bereichen Wirtschaftsprüfung und Investmentmanagement. Bei Ökorenta führt er seit 2012 die Geschäfte verschiedener Beteiligungsgesellschaften.

 

Vorstandsmitglied Ingo Löchte verantwortet seit 2013 bei Ökorenta das Ressort Fondsmanagement für Beteiligungsprodukte. Der Diplom-Ingenieur ist Experte für Erneuerbare Energien, bereits seit 2003 im Unternehmen tätig und leitete zuletzt den Bereich Beteiligungen.

 

 

Das technologisch und qualitativ beste Produkt-Portfolio nutzt nichts, wenn es im Markt nicht ankommt. Diesem Umstand trägt Ökorenta Rechnung. Jörg Busboom verantwortet seit 2015 als Vorstandsmitglied die Bereiche Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit.

 

 

Durch die ausgewogene Mixtur von spezifischem Fach-Know how mit soliden Finanz- und Marktkenntnissen hat sich die Ökorenta AG aufgestellt und bietet so ein umfassendes Leistungsspektrum im Bereich der Erneuerbaren Energien verbunden mit einer guten Wertentwicklung.

 

 

Solide Daten als Entscheidungsgrundlage

Fundierte Analysen unterstützen die Auswahl der Investitionen.

Um das technologische und wirtschaftliche Potenzial von Anlagen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien sicher zu bewerten, sind belastbare Daten eine unerlässliche Basis.

 

Daher hat Ökorenta eine umfangreiche Datenbank aufgebaut, die in der Branche einzigartig ist und es ermöglicht, fundierte Investitionsentscheidungen zu treffen. Die Datensammlung umfasst mittlerweile umfangreiche Informationen und Leistungsdaten zu mehr als 440 Energieparks. Damit ist Ökorenta unabhängig von fremden Datenquellen und hat so ausgezeichnete Grundlagen geschaffen, um Projekte zu analysieren, zu bewerten und ertragreiche Projekte mit hervorragenden Leistungen für das Anlage-Portfolio auszuwählen.

 

Seine besondere Kompetenz in diesem Bereich hat Ökorenta in der Vergangenheit immer wieder unter Beweis stellen können: Die Fonds-Serie „Erneuerbare Energien“ geht derzeit in die siebte Runde. Durch die sichere und fundierte Projektauswahl sowie das aktive Portfoliomanagement konnten diese Kapitalanlagen allesamt erfolgreich platziert werden und gute Rendite erzielen.

 

 

Der Bedarf an Erneuerbaren Energien steigt

Weltweit sind die Staaten aufgefordert, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um den Ausstoß des klimaschädlichen CO2 drastisch zu reduzieren und eine nachhaltige Energieversorgung weiterzuentwickeln.

 

Deutschland hat als politische Maßnahmen die Energiewende beschlossen. Das bedeutet, dass die Energieversorgung komplett umgestaltet werden soll. Erneuerbare Energien sollen dabei eine kostengünstige und saubere Alternative zur Atomenergie und zur Verbrennung fossiler Rohstoffe werden. Die Stromerzeugung aus Wind, Sonne, Wasser und Biomasse soll bis zum Jahr 2025 auf mindestens 40 Prozent und bis zum Jahr 2035 auf mindestens 55 Prozent ausgebaut werden. Aktuell nehmen Erneuerbare Energien bereits Platz zwei in der Stromversorgung ein. Das bedeutet, dass bereits rund ein Drittel der Energie klima- und umweltfreundlich erzeugt wird. Um auch die nächsten Teilschritte zu erreichen, ist der Ausbau von Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien notwendig.

 

Der Bereich Erneuerbarer Energien hat sich damit zu einer zentralen Wachstumsbranche entwickelt, die in der Bevölkerung eine hohe Akzeptanz und Zustimmung erfährt. Darüber hinaus werden in diesem Feld neue und qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen. Mehr als 137.000 Menschen arbeiten aktuell allein im Bereich Windenergie.

 

 

Ökorenta Erfolgsserie „Erneuerbare Energien“

Vor diesem politischen Hintergrund stellt Ökorenta breit angelegte Energieportfolios zusammen, die aktiv verwaltete werden. Um eine möglichst hohe Sicherheit für die Anleger zu garantieren, investiert Ökorenta in unterschiedliche Energieparks über den Zweitmarkt gleichzeitig und achtet dabei auch darauf, dass die Technologie unterschiedlicher Anbieter zum Einsatz kommt. So werden Ausfälle vermieden und möglich Schwankungen ausgeglichen.

 

Mit seinen seit 2005 aufgelegten Portfoliofonds konnte Ökorenta stets eine solide Wertsteigerung der Anlagen erreichen. Bis heute allein mit den Fonds aus der Serie Erneuerbare Energien rund 200 Millionen Euro platziert. Das Geld floss in 200 verschiedene Energieparks an etwa 250 Standorten in Deutschland. Investitionen, die sich bisher ausgezahlt haben. Immerhin werden dort bereits jährlich mehr als 300 Gigawattstunden an grünem Strom erzeugt. Dieses Engagement zeigt, dass Ökorenta nicht nur eine gute Hand in der Platzierung der Anlegergelder beweist, sondern auch die Rolle des Klimabotschafter ausfüllt. Schließlich werden durch die bestehenden Energie-Investments 228.000 Tonnen CO2 pro Jahr weniger in die Atmosphäre emittiert und so die drohende Erderwärmung gebremst.

 

 

Wind weht weiter auf Erfolgskurs

Erneuerbare Energien IX – Frischer Wind für den Finanzmarkt.

Die Ökorenta AG hat durch ihre Spezialisierung im Windenergie-Markt ein Stück der modernen Erfolgsgeschichte dieser typisch nordischen Art der Energiegewinnung mitgeschrieben.

 

Auch beim neuesten Portfoliofonds Erneuerbare Energien IX setzt Ökorenta wieder voll auf Windenergie. Investitionen in Photovoltaik und Bioenergie werden voraussichtlich weniger als zwei Prozent des Investitionsvolumens ausmachen. Damit ist Erneuerbare Energien IX eine echte Windkraftbeteiligung, die als Zweitmarktfonds ausschließlich in bestehende Energieanlagen investiert.

 

Die Vorteile für Ökorenta und damit auch für die Anleger liegen auf der Hand. Durch den Kauf, Betrieb und die Erneuerung von Bestandsanlagen entfallen sämtliche Risiken und Verzögerungen, dies sich durch aufwändige Genehmigungsverfahren ergeben können. Darüber hinaus kann Ökorenta mit den gesetzlich garantierten Einspeisevergütungen kalkulieren und muss sich beim Stromverkauf nicht an den neuen Bieterverfahren der Bundesnetzagentur beteiligen.

 

Um hohe Stromerträge der Bestandsanlagen zu erwirtschaften, setzte Ökorenta bei verschiedenen Anlagen auf das sogenannte „Repowering“. Das bedeutet, dass ältere Windräder durch leistungsfähigere Technologie ersetzt werden. Diese Art der Modernisierung gefährdet ebenfalls nicht die Einspeisetarife für laufende Anlagen.

 

Für Erneuerbare Energien IX hat Ökorenta ein Fondsvolumen von insgesamt 15 Millionen Euro geplant. Wird diese Summe rasch erreicht, kann von einer Erhöhungsoption auf bis zu 25 Millionen Euro Gebrauch gemacht werden. Investoren können sich ab einer Anlagesumme von 10.000 Euro beteiligen. Erneuerbare Energien IX wird eine durchschnittliche Rendite von 4,13 Prozent pro Jahr nach der IRR-Methode prognostiziert.

 

 

Frischer Wind für Ihre Finanzen

Das Prinzip der Windkraft ist bereits viele Jahrhunderte alt und hat sich zur Energiegewinnung bewährt. Neu ist die Leistungsfähigkeit moderner Windparkanlagen, die sauberen Strom produzieren und einen unentbehrlichen Beitrag zur Energieversorgung der Zukunft leisten.

 

Ökorenta ist in diesem Bereich seit fast zwanzig Jahren erfolgreich aktiv und konnte stets durch sorgfältig durchdachte Konzepte überzeugen. Ein wichtiger Trumpf des norddeutschen Unternehmens ist dabei die professionelle Verbindung von technologischer und wirtschaftlicher Kompetenz und das persönliche Bekenntnis zur Bedeutung Erneuerbarer Energien.

 

Dieses Engagement hat auch uns überzeugt. Ökorenta ist ein verlässlicher Partner für solide und ertragreiche Geldanlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien, der durch persönlichen Kontakt, transparente Produkte und gute wirtschaftliche Erfolge eine Basis des Vertrauens erarbeitet hat.

 

Dennoch bleibt anzumerken, dass jede Anlagemöglichkeit spezifische Risiken beinhaltet. Über diese sollte man sich ausreichend informieren. Im Gespräch mit einem erfahrenen und langjährigen Partner im Bereich der ökologisch orientierten Geldanlagen bietet sich die Möglichkeit dafür.

 

Grünes Geld, erfahrener Anbieter ökologischer und ethischer Geldanlagen, berät Sie gerne zum Investment Erneuerbare Energien IX und zu vielen weiteren nachhaltigen Geldanlagen.

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

 

Erneuerbare Energien IX: Solide Anlage – saubere Energie – gute Erträge

Freitag, 07. April 2017
Zusammenfassung: Ökorenta, Spezialist für Windkraftbeteiligungen, bringt eine neue Auflage seiner erfolgreichen Fonds aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien auf den Markt. Wie bereits seine Vorgänger, basiert Erneuerbare Energien IX auf dem bewährten Zweitmarktkonzept. Investiert wird also ausschließlich in laufende Energieanlagen. Dabei setzt Ökorenta wieder hauptsächlich auf Windkraftbeteiligungen mit garantierter Einspeisevergütung.

 

Frischer Wind für Klima und Finanzen.

Ökorenta, Spezialist für Kapitalanlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien, hat mit Erneuerbare Energien IX  jetzt seinen jüngsten Portfoliofonds im Markt platziert. Damit knüpft das norddeutsche Unternehmen an seine 2005 gestartete und bewährte Serie von Beteiligungen an Projekten im Bereich der regenerativen Energien weiter an.

 

Der von Ökorenta initiierte Fonds wird von der HTB Hanseatische Fondshaus GmbH emittiert. Das Emissionshaus HTB verwaltet den geschlossenen Alternativen Investmentfonds (AIF) und zeichnet für die Portfolioverwaltung, die Anlage des Gesellschaftsvermögens, das Risikomanagement und weitere administrative Aufgaben verantwortlich.

 

In der Neuauflage der Erfolgsfonds Erneuerbare Energien setzt Ökorenta auf sein bewährtes Konzept, den Kauf, Betrieb und Verkauf bestehender Energieparks. Anleger beteiligen sich an dem breit aufgestellten Portfolio. Die Erträge werden durch den Verkauf des erzeugten Stroms, beziehungsweise später durch den Wiederverkauf der Anlagen, erwirtschaftet.

 

Erneuerbare Energien IX engagiert sich so in der Wachstumsbranche der sauberen Stromerzeugung und bietet damit Investoren nicht nur eine interessante Geldanlage mit attraktiver Rendite, sondern leistet auch einen aktiven Beitrag zum Umwelt und Klimaschutz.

 

 

Wind-Spezialist mit wirtschaftlicher und technologischer Expertise

Für Ökorenta, den Initiator der Kapitalanlage Erneuerbare Energien IX, ist der Firmenname zugleich auch Programm. Bereits seit 1999 engagiert sich die Ökorenta AG im Bereich der ökologischen Geldanlagen und hat sich seit ihrer Gründung stets den beiden Prinzipien Ökologie und Rentabilität gleichermaßen verspflichtet gefühlt – und das mit einigem Erfolg.

 

Windenergie liefert sauber und sicher Strom – ohne klimaschädliches CO2.

Das Unternehmen mit Sitz in Aurich/Ostfriesland bewies schon früh den richtigen Riecher für die Entwicklung im Bereich der Erneuerbaren Energien und konnte mit seinem tiefgehenden wirtschaftlichen wie technologischen Know-how erfolgreich am Wachstum der Branche teilhaben. Heute zählt Ökorenta zu den profiliertesten Anbietern nachhaltiger Geldanlagen mit einem fundierten Fachwissen im Bereich der Windenergie sowie in den Technologien Solar- und Bioenergie.

 

Ein besonderer Trumpf des Unternehmens ist die eigene umfangreiche Datenbank, in der mittlerweile mehr als 440 Projekte aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien detailliert, einschließlich sämtlicher Leistungsdaten, bewertet werden. Auf Basis dieser wertvollen Marktdaten konnte Ökorenta im Rahmen der bislang sieben platzieren Fonds der Erneuerbaren Energien-Serie stets eine sichere Auswahl der Projekte treffen, in die investiert wurde.

 

Entsprechend ist es der Ökorenta AG gelungen, attraktive Kapitalanlagen zu entwickeln, die – angesichts der aktuell niedrigen Zinsen – eine solide Wertentwicklung und eine gute Rendite erzielen. So hat die Ökorenta AG bereits Vermögen privater und institutioneller Anleger in Höhe von mehr als 240 Millionen Euro platziert.

 

 

Aufwind für Umwelt und Finanzen

Die bislang aufgelegten Portfoliofonds der Ökorenta konnten durch eine solide Wertentwicklung überzeugen. Zudem punkteten die Investments durch einen positiven Beitrag für Umwelt und Klima: Mit den bislang rund 200 Energieparks an 250 Standorten können Jahr für Jahr rund 300 Gigawattstunden Strom aus regenerativen Quellen erzeugt werden,  dem Stromverbrauch von rund 92.000 Haushalten. So wird nicht nur die Versorgung mit sauberem Strom weiter vorangetrieben, sondern auch jährlich rund 228.000 Tonnen des klimaschädlichen CO2 eingespart.

 

Der Schwerpunkt der bisherigen Investitionen der Ökorenta Portfoliofonds lag im Bereich der Beteiligung an Windenergieanlagen. Diese machten bislang 98,6 Prozent der Investitionen aus. Investitionen im Bereich Bioenergie beliefen sich auf ein Prozent der Anlagen, Solarenergie die übrigen 0,4 Prozent. In einem vergleichbaren Verhältnis werden voraussichtlich auch die Beteiligungen bei Erneuerbare Energien IX ausfallen. Damit ist dieser Fonds eine ökologisch sehr gute und fast ausschließliche Windkraftbeteiligung.

 

Eine saubere Sache, schließlich stellt Windenergie derzeit den wichtigsten Bestandteil im Mix der Erneuerbaren Energien dar. 2016 leistete Windenergie mit einer Gesamtleistung von 77,4 Terrawattstunden den größten Beitrag zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Das entspricht rund 30 Prozent der Stromerzeugung aus regenerativen Quellen. Damit deckt Windenergie immerhin fast neun Prozent des gesamten Bruttostromverbrauchs in Deutschland.

 

Dabei ist das Potenzial des Wachstumsmarktes längst nicht erschöpft. Gemäß der beschlossenen Energiewende in Deutschland, soll der Stromanteil aus erneuerbaren Ressourcen bis zum Jahr 2025 bis zu 45 Prozent ausmachen. Ein Ziel, dass nur durch die konsequente Förderung der Windenergie erreichbar ist.

 

Für eine weitere positive Entwicklung der Windenergie in Deutschland spricht auch, dass die Akzeptanz der Erneuerbaren Energien in der Bevölkerung stetig steigt. Umfragen zufolge befürworten mittlerweile mehr als 90 Prozent der Menschen den Ausbau umwelt- und klimafreundlicher Energieanlagen. Zudem bescheinigt das Umweltbundesamt in einer  kürzlich erschienenen Studie die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Windenergieanlagen für die Menschen in der näheren Umgebung.

 

Erneuerbare Energien leisten nicht nur einen wertvollen Beitrag zum Schutz des Klimas und der Umwelt, die sich wandelnde Energiebranche ist auch weiterhin ein bedeutender Arbeitgeber. Derzeit arbeiten bereits mehr als 137.000 Menschen im Bereich der Windenergie. Dabei ist der Arbeitsmarkt in diesem Segment noch lange nicht erschöpft. Da Windenergie bereits auf eine relativ lange Geschichte im Bereich der Erneuerbaren Energien zurückblickt, schaffen auch Reparaturen, Wartungen und das sogenannte „Repowering“ – also der Austausch bestehender durch neue leistungsfähigere Anlagen – für neue Betätigungsfelder.

 

 

Erneuerbare Energien IX – auf einen Blick

Erneuerbare Energien IX – Neuauflage eines erfolgreichen Konzepts.

Anleger, die sich für den Fonds Erneuerbare Energien IX entscheiden, investieren in den Kauf, Betrieb und Verkauf von Projekten im Bereich der Erneuerbaren Energien. Schwerpunkt der Anlage sind Windenenergieprojekte.

 

Das Fondsvolumen beträgt 15 Millionen Euro, eine Erhöhung auf bis zu 25 Millionen ist möglich. Beim letzten Fonds, Erneuerbare Energien VIII, hatte Ökorenta von der Erhöhungsoption Gebrauch gemacht, da das avisierte Fondsvolumen bereits in kurzer Zeit realisiert werden konnte.

 

Die Laufzeit von Erneuerbare Energien IX beträgt zehn Jahre, eine Verängerung der Laufzeit um maximal zwei Jahre ist möglich, muss jedoch durch eine drei Viertel-Mehrheit der Gesellschafter beschlossen werden.

 

Eine Beteiligung am Fonds ist ab einer Anlagesumme von mindestens 10.000 Euro möglich. Eine höhere Beteiligungssumme in Tausender-Schritten ist möglich. Hinzu kommen 5 Prozent Agio.

 

Beim risikogemischten Alternativen Investmentfonds (AIF) Erneuerbare Energien IX wird eine Rendite von 151 Prozent Rückfluss inklusive der Rückzahlung des eingesetzten Kapitals prognostiziert. Das entspricht einer durchschnittlichen Rendite von 4,13 Prozent jährlich, berechnet nach der IRR-Methode. Anleger müssen die erwirtschafteten Erträge als Einkünfte aus Gewerbebetrieben versteuern.

 

 

Durchdachtes Konzept sorgt für Sicherheit

Erneuerbare Energien IX verspricht Anlegern eine besonders solide Sicherheit, da der Fonds auf einem Zweitmarktkonzept basiert. Das bedeutet, dass Ökorenta nur in bereits bestehende und bewährte Anlagen investiert.

 

Bewährtes Konzept für saubere Energie.

Wie bereits bei den vorangegangenen Investments, setzt Ökorenta wieder auf eine breite Streuung der Anlagen. Geplant ist der Kauf von Windenergieanlagen an verschiedenen Standorten. Mindestens 60 Prozent der Standorte ist innerhalb von Deutschland geplant. Damit Anleger, gemäß der Richtlinien für Alternative Investment Fonds, generell von der Rechtssicherheit im Rahmen der deutschen Gesetzgebung profitieren, wird nur in Gesellschaften nach deutschem Recht investiert.

 

Um auch technologisch auf der sicheren Seite zu stehen, achtet Ökorenta bei den Investitionen außerdem auf Windkraftanlagen von unterschiedlichen Herstellern. Diese Vorsichtsmaßnahme dient dazu, dass technologisch bedingte Ausfälle gegebenenfalls ausgeglichen werden könnten.

 

Im Rahmen des Fonds Erneuerbare Energien IX werden also viele verschiedene Windparks oder Teile von Windparks gekauft, die schon fertiggestellt und genehmigt worden sind. Damit entfallen Risiken, die sich beim Bau einer neuen Anlage ergeben können. Darüber hinaus besteht keinerlei Gefahr, dass es durch eine Verzögerung im Genehmigungsprozess zu Schwierigkeiten kommen kann.

 

Außerdem liefern die laufenden Windparks bereits Strom. Es liegen also verlässliche Daten zur Stromerzeugung vor. Das macht die zu erwartenden Ertragsmengen kalkulierbar. Ein weiterer Vorteil einer Investition in Bestandsanlagen: Die Einspeisetarife sind gemäß des Gesetzes für den Ausbau Erneuerbarer Energien (EEG) für 20 Jahre staatlich garantiert.

 

Gerade Letzteres ist ein wichtiges Sicherheitsargument, denn durch gesetzliche Änderungen liegen die Einspeisevergütungen von Strom aus neu errichteten Windenergieanlagen teilweise unter den Erlösen, die für den Strom aus Bestandsanlagen erzielt werden. Daher plant Ökorenta die Investitionen jeweils im gültigen gesetzlichen Förderzeitraum und muss nicht am Ausschreibeverfahren der Bundesnetzagentur teilnehmen.

 

In welche Objekte genau investiert wird, steht noch nicht fest, Anleger investieren also in einen Blindpool. Erwartet wird, dass Ökorenta zum einen in ertragreiche Windanlagen investiert, zum anderen aber auch in weniger rentablen Anlagen Repowering-Projekte betreiben wird. Da hierbei die Windkraftanlagen bereits über eine funktionierende Infrastruktur und sämtliche Genehmigungen verfügen, können diese relativ kostengünstig zu modernen und leistungsfähigen Anlagen mit sehr hohem Stromertrag ausgebaut werden.

 

Erneuerbare Energien IX ist ein reiner Eigenkapitalfonds aus den Geldern der Anleger. Daher verzichtet Ökorenta vollständig auf Fremdkapital aus Bankkrediten und sichert so auch die Unabhängigkeit des Projektes. So wird ausgeschlossen, dass Forderungen von Banken zu einem ungünstigen Zeitpunkt bedient werden müssen.

 

 

Attraktive Vorabverzinsung für eine sinnvolle Anlage

Anleger, die ihr Geld jetzt sinnvoll ökologisch und mit guten Erträgen anlegen wollen, erhalten bis Ende des Jahres eine attraktive Vorabverzinsung in Höhe von 2 Prozent p.a. Die Vorabverzinsung wird ab dem Einstieg zeitanteilig bis zum 31. Dezember 2017 auf die Anlagesumme gewährt. Wer sich also beispielsweise zum 30. Juni 2017 für eine Beteiligung an Erneuerbare Energien IX entscheidet und 20.000 Euro anlegt, kann sich entsprechend zum Jahresende über 100 Euro extra freuen. Ein motivierender Einstieg in eine Beteiligung, die außerdem während ihrer Laufzeit attraktive Erträge verspricht, die weit über dem aktuellen Zinsniveau liegen.

 

Grünes Geld, erfahrener Experte für nachhaltige Geldanlagen und Spezialist für Investments im Bereich der Erneuerbaren Energien, bietet seinen Kunden ab sofort Erneuerbare Energien IX von Ökorenta an und berät sie umfassend zu dieser Anlage.

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

 

Serie Emissionshäuser: Leonidas Associates AG

Dienstag, 07. März 2017
Zusammenfassung: Leonidas Associates AG aus dem fränkischen Kalchreuth hat sich auf Sachwertbeteiligungen aus den Anlagebereichen Solar, Wasser und Wind spezialisiert. Bislang hat das Emissionshaus 16 Beteiligungen erfolgreich im Markt platziert. Seit einigen Jahren liegt ein besonderer Schwerpunkt des Hauses auf Windbeteiligungen. Ein Wettbewerbsvorteil von Leonidas: Mit einer ausgewiesenen technischen Expertise hat das Unternehmen bei der Auswahl seiner Anlagen meist besser als reine Finanzunternehmen gelegen.

 

 

Sonne – Wasser – Wind. Erneuerbare Energien sind ein lohnendes Investment.

Wer den Wirtschafts- und Finanzteil seiner Tageszeitung regelmäßig studiert, stößt im Allgemeinen auf die Großen der Branche. Aber auch ethische, soziale und ökologische Finanzprodukte finden immer mehr das Interesse der Anleger. Und das mit Recht, denn die nachhaltigen Investments sind ebenso professionell konzipiert wie konventionelle Geldanlagen und bringen gute Erträge. Mittlerweile ist das Angebot der grünen Geldanlagen groß, so dass Finanzprodukte für jeden Anlegertyp verfügbar sind.

 

Die Anbieter der nachhaltigen Finanzprodukte sind jedoch fast ausschließlich in Fachkreisen bekannt und finden sich nur selten in Fachmagazinen. Grünes Geld stellt daher in loser Folge interessante Emissionshäuser vor, deren Finanzprodukte wir unseren Kunden anbieten. Denn als erfahrener Finanzexperte ist es uns wichtig, Hintergründe zu kennen und das Potenzial der Investments abschätzen zu können.

 

In der letzten Folge haben wir mit ForestFinance einen Experten für Waldinvestments vorgestellt. Im zweiten Teil unserer Serie geht es um Erneuerbare Energien. In diesem Bereich hat die Leonidas Associates AG ein interessantes Portfolio entwickelt.

 

 

Leonidas auf einen Blick

Leonidas Associates AG ist seit 2005 als inhabergeführtes Unternehmen im Markt aktiv. Das Emissionshaus arbeitet bankenunabhängig und hat sich auf die Konzeption nachhaltiger Geldanlagen spezialisiert. Dabei lag in den Anfangsjahren der Schwerpunkt auf Angeboten für institutionelle Anleger. Seit 2008 betreut Leonidas auch private Anleger.

 

Insgesamt betreut Leonidas ein Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von rund 490 Millionen Euro. Das platzierte Eigenkapital liegt bei rund 145 Millionen Euro.

 

Die Leonidas AG hat ihren Sitz im fränkischen Kalchreuth in der Metropolregion Nürnberg. Gründer und einzige Gesellschafter der Leonidas AG sind Antje Grieseler und Max-Robert Hug. Beide bilden zusammen mit Ralf Schamberger den Vorstand des Unternehmens, dessen Vorsitz Schamberger 2014 übernommen hat. Ergänzt wird das Führungsteam durch Guntram Grieseler, der seit Unternehmensgründung als technischer Leiter die relevanten Aufgaben übernimmt.

 

 

Standorte in Franken und Frankreich

Rund 50 Mitarbeiter sind an den Standorten von Leonidas in Deutschland und Frankreich aktiv. In der Unternehmenszentrale in Kalchreuth bei Nürnberg sitzen Projektmanagement und Verwaltung. Im französischen Bezannes in der Nähe von Reims sind die beiden Firmen Leonidas Associates France und Leonidas Wind beheimatet. Dort werden Windprojekte vor Ort bearbeitet.

 

 

Grüne Werte – Beteiligungen an Erneuerbare Energien

Leonidas ist Spezialist für nachhaltige Investments und konzipiert Finanzprodukte in den Anlageklassen Solar, Wind und Wasser. Insgesamt konnte das Emissionshaus bereits 16 Beteiligungen entwickeln und erfolgreich platzieren.

 

Die jüngste Emission, die Windbeteiligung Leonidas XVIII, wurde im vergangenen Jahr platziert und konnte mit arbeitstäglich rund 300.000 Euro Anlagegeldern schnell das avisierte Eigenkapitalvolumen von 10,4 Millionen Euro realisieren. Für Leonidas XVIII wurde die Option auf Erhöhung des Eigenkapitalvolumens in Anspruch genommen. Leonidas XVIII hat eine Laufzeit von 17 Jahren und eine prognostizierte Gesamtausschüttung von 214 Prozent inklusive der Einlagenrückzahlung (vor Steuern). Durch den bereits getätigten Kauf eines laufenden französischen Windparks entwickelt sich diese Beteiligung bereits recht positiv für ihre Anleger.

 

Dass Leonidas bislang eine gute Hand für Investitionen in Solar, Wind und Wasser zeigen konnte, hat etwas mit der besonderen technischen Erfahrung des Unternehmens zu tun. Dieses Know-how spiegelt sich bereits in der Besetzung der Geschäftsführung mit einem verantwortlichen technischen Leiter, der viele Jahre bei Siemens Berufserfahrung sammelte, wieder. In einer eigenen Abteilung werden sämtliche Energie-Anlagen vor und nach der Investition begutachtet, bewertet und über die komplette Laufzeit hinweg überwacht – keine Selbstverständlichkeit in einem Finanzunternehmen. Dabei arbeitet Leonidas auch mit erfahrenen Partnern vor Ort vertrauensvoll zusammen. Die besondere technische Expertise sowie die durchgehende Überwachung der Anlagen ermöglichen es, rasch auf mögliche Veränderungen zu reagieren und so die Investments auch auf praktischer Ebene abzusichern.

 

 

Leonidas Solarinvestments

Solarenergie ist eine der ursprünglichsten und größten Energiequellen. Wer in Solaranlagen investiert, profitiert nicht nur von sauberem Strom, sondern kann sich auch auf geringe Schwankungen in der Energieerzeugung verlassen. Leonidas hat durch die Nutzung der staatlich garantierten Einspeisetarife in den einzelnen Ländern die Basis für sichere Erträge geschaffen.

 

Insgesamt hat Leonidas bislang in 8 Photovoltaik-Anlagen in Frankreich investiert. Hinzu kommen 4 Anlagen in Deutschland und 6 Italien. Bisher konnte Leonidas insgesamt 6 Solarinvestments (Leonidas I bis VI) mit einem Investitionsvolumen von 200 Millionen Euro erfolgreich im Markt platzieren. Dabei war der Leonidas I / Perfect Synergy Solarfonds I die erste Beteiligung für private Investoren.

 

 

Leonidas Wasserinvestments

Ein Wasserinvestment von Leonidas wurde 2012 platziert. Der Wasserfonds wurde mit einem Eigenkapitalvolumen von 20 Millionen Euro aufgelegt und umfasst vier Wasserprojekte. Dazu zählen zwei Anlagen in Kanada zur Abwasserreinigung und –sammlung sowie zur Wasserverarbeitung, eine Wasseraufbereitungsanlage in den USA und eine Wasserentsalzungsanlage auf Gibraltar.

 

 

Leonidas Windinvestments

Leonidas bietet Beteiligungen an Windkraftanlagen in Frankreich.

Wenn es um Windkraftbeteiligungen geht, zählt Leonidas zu den Großen im Markt. Seit 2012 konzentriert sich das Unternehmen verstärkt Windbeteiligungen und hat in diesem Bereich bereits 9 Investments erfolgreich platziert.

 

Die erste Windbeteiligung von Leonidas ging im Juni 2012 an den Start und hatte eine so hohe Nachfrage von Investorenseite, dass die Beteiligung bereits nach 2 Wochen auf Warteliste gesetzt wurde. Investiert wurde in mehrere 2-Megawatt-anlagen in der Normandie.

 

Derzeit liefern 7 Windkraftanlagen im Norden Frankreichs Strom, 3 weitere Anlagen befinden sich im Bau. Frankreich konzentriert seine Anstrengungen im Ausbau Erneuerbarer Energien stark auf Windkraftanalgen. Im vergangenen Jahr gingen dort Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 1.500 Megawatt ans Netz. Mehr als 8 Prozent des französischen Marktvolumens besteht aus Leonidas Windbeteiligungen. Anleger profitieren hier von stabilen Erträgen, denn die Einspeisetarife der Anlagen sind für 15 Jahre staatlich garantiert.

 

 

 

Erneuerbare Energien – Immer eine gute Entscheidung

Die Beteiligungen von Leonidas haben sich seit der Gründung des Unternehmens gut entwickelt, auch wenn der schwachen Windsituation in Frankreich in 2016 und 2015 geschuldet, die Auszahlungen nicht immer auf Höhe des prospektierten Wertes lagen. Aber solche Schwankungen gehörten für den Windkraft-Investor zum Geschäft . Sie sollten in den nächsten Jahren wieder ausgeglichen werden.

 

Grünes Geld steht Ihnen bei diesen Fragen beratend zur Seite. Als unabhängiger Experte für nachhaltige Geldanlagen beraten wir Sie zu neuen Emissionen von Leonidas und zu weiteren interessanten Geldanlagen. Gemeinsam finden wir die passende Anlagestrategie.

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Leonidas XVIII kauft 16 Megawatt-Windpark in Frankreich

Dienstag, 06. Dezember 2016
Zusammenfassung: Windkraftanlagen sind im Kommen. Die Anfang des Jahres platzierte Windkraftbeteiligung Leonidas XVIII hat jetzt in Frankreich einen Windpark gekauft. Die 16 Megawatt-Anlage steht im Burgund und verfügt über Turbinen von Vestas, einem der wichtigsten Hersteller von Windkraftanlagen.

 

 

Französische Windparks sind nicht nur in Küstennähe zu finden.

Französische Windparks sind nicht nur in Küstennähe zu finden.

Windkraftanlagen sind ein wichtiger Baustein der weltweiten Stromversorgung. Und mit zunehmender Akzeptanz der Erneuerbaren Energien und der Umsetzung der internationalen Klimaschutzziele, nimmt die Bedeutung der modernen Windenergie weiter zu.

 

Die Vorteile liegen auf der Hand, denn Wind weht an vielen Orten der Welt zuverlässig und kostet nichts. Mit Hilfe moderner Windkraftanlagen wird aus Wind Strom erzeugt, und das ohne klimaschädliche CO2-Emissionen.

 

 

 

Leonidas – Investor in Sachen Windenergie

Die Beteiligungsgesellschaft Leonidas Associates XVIII Wind GmbH & Co KG  hat einen Windpark in Frankreich gekauft und die Anteile an der Projektgesellschaft übernommen. Verkäufer ist der internationale Projektentwickler Global Wind Power, der als Spezialist für Windprojekte als Generalunternehmer fungiert. Der Windpark Pays-Juséen befindet sich im Burgund, nahe der Grenze zur Region Champagne-Ardenne.

 

Die Leonidas-Gruppe zählt zu den wichtigsten Investoren im französischen Windmarkt. Bereits 2014 hat das Unternehmen vier Windparks in Frankreich fertiggestellt. Die Windkraftanlagen umfassen 40 Turbinen mit einer Gesamtleistung 84 Megawatt. Mit diesen Anlagen hielt Leonidas bereits einen Marktanteil von acht Prozent, den das Unternehmen jetzt erhöhen konnte.

 

 

Vestas Wind Systems – erfahrener Anbieter von Windkraftanlagen

Im neuen Windpark kommen acht Turbinen des Typs V110 2.0 MW von Vestas Wind Systems  zum Einsatz. Diese erreichen eine Gesamtleistung von 16 Megawatt und produzieren jährlich voraussichtlich rund 36 Gigawattstunden Strom. Der Einspeisetarif von 8,254 Cent pro Kilowattstunde Strom ist für 15 Jahre staatlich garantiert. Außerdem wird in Frankreich die Einspeisevergütung jährlich der Inflation angepasst.

 

Das dänische Unternehmen Vestas ist bereits seit 1979 als Hersteller von Windkraftanlagen aktiv. Das börsennotierte Unternehmen ist innerhalb von Europa die Nummer eins im Bereich Windkraft, weltweit zählt Vestas ebenfalls zu den wichtigsten Playern. Vestas verfügt über Niederlassungen in 26 Ländern und hat bereits mehr als 55.000 Anlagen in 75 Staaten weltweit realisiert.

 

 

Windfonds von Leonidas bringen frischen Wind in den Finanzmarkt

Frankreich setzt zunehmend auf Windenergie.

Frankreich setzt zunehmend auf Windenergie.

Das Emissionshaus Leonidas Associates AG  ist Spezialist für Investments in den Bereichen Wind, Sonne und Wasser und entwickelt entsprechende Konzepte für nachhaltige Geldanlagen. Das fränkische Familienunternehmen aus der Metropolregion Nürnberg betreut seit 2005 erfolgreich institutioneller Anleger. Seit 2008 bietet Leonidas seine Investments auch privaten Anlegern an.

 

Von modernen und klimafreundlichen Windparks profitieren nicht nur die Umwelt und die Stromkunden. Auch für Anleger sind Windparks eine interessante Möglichkeit, ihr Geld sinnvoll zu investieren. Voraussetzung dafür ist es, nicht nur auf den richtigen Partner in Sachen Finanzen zu setzen, sondern auch das technische Know-how des Anbieters zu achten.

 

Durch seine langjährige Erfahrung im Bereich der Investments im Bereich der Erneuerbaren Energien, hat sich Leonidas ein gewachsenes technisches Verständnis erworben und verfügt darüber hinaus über eigene Experten im Haus, die bei der Auswahl und dem Aufbau der jeweiligen technischen Anlagen beraten und über den Betrieb der Investments fachlich wachen. Unterstützt wird diese wichtige Arbeit von Kooperationspartnern vor Ort.

 

Über den Windfonds Leonidas Associates XVII konnten sich bis Mitte des Jahres auch private Investoren am Erfolg der Windenergie in Frankreich beteiligen. Durch die staatlich gesicherten Fördertarife können Anleger nun mit einer guten Wertentwicklung und stabilen Erträgen in den kommenden Jahren rechnen.

 

Die Windbeteiligung Leonidas XVIII wurde im Februar 2016 im Markt platziert. Seit dem konnte das Unternehmen börsentäglich rund 300.000 Euro Anlagegelder verzeichnen. So konnte das avisierte Eigenkapitalvolumen von 10,4 Millionen Euro realisiert und eine Erhöhungsoption in Anspruch genommen werden. Mit dem Kauf des französischen Windparks entwickelt sich die Windkraftbeteiligung Leonidas XVIII positiv für seine Anleger.

 

 

Volle Windkraft voraus für Ihre Finanzen

Leonidas XVIII ist ein gutes Beispiel für eine gelungene Windbeteiligung für private Anleger. Grünes Geld, erfahrener Experte für nachhaltige Investment berät Sie zu den vielfältigen Möglichkeiten, frischen Wind auch in ihre Geldanlagen zu bringen. Mit mehr als 300 Investments aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Ethik und Ökologie, finden wir das passende Produkt für jeden Anleger.

 

 

 

Zum Grünes Geld Test

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
   

ÖKORENTA – Energieparks als gepflegte Anlagen

Dienstag, 30. August 2016
Zusammenfassung: Umweltfonds ermöglichen interessante langfristige Geldanlagen mit solider Wertentwicklung. Der erfahrene Anbieter ÖKORENTA investiert mit dem Fonds „Erneuerbare Energien VIII“ vornehmlich in Windkraftanlagen in ganz Deutschland.

 

 

Frischer Wind bei erneuerbaren Energien.

Frischer Wind bei erneuerbaren Energien.

Der Fakt, dass fossile Energieträger nicht unendlich zur Verfügung stehen und darüber hinaus auch eine schlechte Bilanz für das Klima weltweit aufweisen, ist mittlerweile in den Köpfen angekommen. Entsprechend ist die Akzeptanz und Befürwortung von erneuerbaren Energien in der Bevölkerung sehr hoch. In Deutschland wünschen sich mehr als 90 Prozent der Bevölkerung einen massiven Ausbau von regenerativen Energien. Aktuell kommt ein knappes Drittel unseres Stroms aus erneuerbaren Quellen, Tendenz steigend. Ebenso positiv zu bewerten ist, dass energiesparende Maßnahmen und Energieeffizienz an Fahrt gewonnen haben.

 

Auch die Bundesregierung hat ein Aktionsprogramm zum Klimaschutz verabschiedet. Demnach sollen Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 um mindestens 40 Prozent reduziert werden. Um die Klimaschutzziele zu erreichen, ist die Förderung erneuerbarer Energien unerlässlich.

 

Bereits heute werden mehr als 15 Milliarden Euro in die Wachstumsbranche erneuerbare Energien investiert. Um diesen Weg erfolgreich weiter zu beschreiten, sind fortlaufende Investitionen in erneuerbare Energien von enormer Bedeutung für die Zukunft. Denn durch den flächendeckenden Ausbau dieser klimafreundlichen Energielieferanten können enorme Mengen an CO2-Emissionen eingespart werden. Hinzu kommt, dass erneuerbaren Energien bereits heute kostengünstig und konkurrenzfähig sind und sich weiter zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor in Deutschland entwickeln. Ein zusätzlicher Vorteil der erneuerbaren Energien: Sie werden vor Ort produziert. Damit wir die wirtschaftliche Abhängigkeit von schwankenden Preisen fossiler Energieträger und die politische Abhängigkeit von liefernden Ländern reduziert.

 

Erfahrene Experten aus dem windreichen Ostfriesland

Erneuerbare Energien sind damit eine attraktive und sinnvolle Geldanlage mit einer positiven Wertentwicklung und einem hohen Potenzial, das dem Klima, der Umwelt und den persönlichen Finanzen gleichermaßen zu Gute kommt.

 

Die ÖKORENTA-Gruppe zählt zu den erfahrensten Anbietern nachhaltiger Kapitalanlagen. Das Unternehmen hat seinen Sitz im niedersächsischen Aurich. Seit seiner Gründung 1999 hat es sich den Ruf als ausgewiesener Experte für erneuerbare Energien erarbeitet. Bislang hat ÖKORENTA bereits Portfolios mit mehr als 200 Projekten aus dem Bereich der erneuerbaren Energien aufgebaut. Dabei liegt der Schwerpunkt in der Beteiligung an Windparks, weniger als zwei Prozent der Beteiligungen fallen auf die Bereiche Bioenergie und Solarenergie. Das Unternehmen hatte bislang stets eine gute Nase für lukrative Projekte und verfügt über eine eigene Datenbank mit mehr als 430 bewerteten Energieprojekten. Seit 2005 ist ÖKORENTA als Fondsinitiator und Portfolio-Manager aktiv und bietet sehr erfolgreiche Anlagemodelle für erneuerbaren Energien an. Der neueste Fonds in dieser Serie ist „ÖKORENTA Erneuerbare Energien VIII.

 

 

Grünanlage: ÖKORENTA Erneuerbare Energien VIII

Energieparks sind eine gepflegte Grünanlage.

Energieparks sind eine gepflegte und grüne Geldanlage.

Mit diesem Fonds investieren Anleger langfristig in verschiedene geprüfte Anlagen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien in Deutschland. Alle Anlagen sind bereits in Betrieb und verfügen über eine Nennleistung von mindestens 400 Kilowatt. Der Schwerpunkt der Investitionen liegt auf Windenergie. Die beteiligten Windkraftanlagen sind allesamt auf dem Festland (Onshore-Anlagen). Darüber hinaus umfasst der Fonds auch Beteiligungen an Photovoltaik und Bioenergie. Da die Investitionen in zahlreiche Anlagen an unterschiedlichen Standorten getätigt werden, ist das Risiko für den Anleger gut verteilt. Die breite Streuung ermöglicht es, Schwankungen, Verluste oder komplette Ausfälle zu kompensieren. Das Portfolio wird darüber hinaus auch laufend überwacht. Geprüft werden Produktionsdaten und Zahlungsflüsse. So lassen sich mögliche Risiken frühzeitig erkennen und Verbesserungen einleiten. Zusätzlich bewertet ein externer Prüfer jährlich den Verkehrswert der Anlagen.

 

Das Fondsvolumen beträgt 25 Millionen Euro und ist auf eine Laufzeit von zehn Jahren angelegt. Eine Beteiligung ist ab 10.000 Euro möglich. Die durchschnittliche Ausschüttung pro Jahr beträgt 16 Prozent, die Gesamtausschüttung soll 157 Prozent vor Steuern betragen, darin enthalten ist bereits das eingesetzte Kapital. Da die Energiepreise voraussichtlich in den kommenden Jahren ansteigen werden, steigt auch der Wert der Projekte. Darüber hinaus profitieren die Anlagen von den gesetzlichen Regelungen zur Förderung erneuerbarer Energien, die Ihnen zu staatlich garantierte Einnahmen für 20 Jahre verhelfen.

 

Breit gestreute Projekte

Windkraft zählt zu den wichtigsten erneuerbaren Energien und stellt damit einen wichtigen Anteil im Energiemix. Die Technologie gilt als ausgereift, sauber und sicher. Die Akzeptanz von Windparks in der Bevölkerung ist in erster Linie in Norden Deutschlands sehr hoch. Hier gehören Windräder schon seit langem zum gewohnten Landschaftsbild. Im Süden der Republik besteht dagegen noch Skepsis gegenüber der umweltfreundlichen Energie. Besonders in Bayern hat es die Windenergie noch schwer, denn die Bayerische Landesbauordnung besagt, dass zwischen einer Windkraftanlage und der zusammenhängenden Wohnbebauung ein Mindestabstand vom zehnfachen der Höhe der Windräder liegen muss. Bei einer Windradhöhe von 200 Metern kommen so in Bayern nur etwa 0,05 Prozent der Landesfläche in Betracht. Entsprechend befinden sich die rund 200 Energieparks der ÖKORENTA überwiegend in Norddeutschland. Alle Standorte wurden mehrstufig geprüft, darüber hinaus liegen Leistungsdaten für alle Anlagen vor.

 

Jetzt die Nase in den Wind halten

Aktuell hat ÖKORENTA Erneuerbare Energien VIII bereits ein Grundvolumen von 15 Millionen Euro erreicht und einen Großteil des Geldes in 176 Windenergieanlagen und 2 Solarenergieparks investiert. Bis Ende des Jahres erhalten Anleger eine Vorabverzinsung auf ihre Einlage in Höhe von drei Prozent ab dem ersten Einzahlungsmonat. Weiter Informationen und Beratung gibt es hier: Grünes Geld GmbH.

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

 

 

 

 

Ein frischer Wind am Energiemarkt

Freitag, 08. Juli 2016
Zusammenfassung: Windenergie nimmt eine führende Rolle unter den erneuerbaren Energien ein. Die Technologie der Windkraftanlagen ist ausgereift und weitgehend akzeptiert. Wer hier investiert, schreibt sein Geld nicht in den Wind.

 

Jahrhundertelange Erfahrung

 

Wind bewegt - die Nutzung der Windkraft ist uralt.

Wind bewegt – die Nutzung der Windkraft ist uralt.

Kaum eine Technologie kann auf eine so lange Geschichte zurückblicken wie die Windkraft. Denn der Wind weht seit Anbeginn der Zeiten und wird seit Jahrtausenden von Menschen produktiv genutzt: So beschleunigte der Bau von Segelschiffen die Fortbewegung auf den Weltmeeren. Durch den Bau von Windmühlen wurde die Kraft des Windes genutzt, um die harte Arbeit zu erleichtern. Einsatzgebiete waren unter anderem das Mahlen von Getreide, die Herstellung von Ölen und Papier. In den Niederlanden wurde die Windenergie auch zur Landgewinnung eingesetzt. Dabei wurden Landflächen unter dem Meeresspiegel entwässert.

 

In Deutschland erreichte die Nutzung der Windenergie in Mühlen durch die zunehmende Industrialisierung im 19. Jahrhundert ihren ersten Höhepunkt. Mit Beginn des 20. Jahrhunderts verlor die Windenergie wieder an Bedeutung. Zum Einsatz kamen jetzt Elektrizität und fossile Energieträger. Eine Entwicklung, die in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts wieder eine Wendung erfuhr: Durch den Ölpreisschock der siebziger Jahre begann ein generelles Umdenken. Das Thema alternative Energiegewinnung stand jetzt weit oben auf der Tagesordnung, wurde forciert und weiter entwickelt.

 

Wer Wind sät, wird Strom ernten

 

Die Grundprinzipien der Energiegewinnung durch den Wind haben sich seit Jahrhunderten kaum verändert. Relativ neu ist jedoch, dass die gewonnene Energie nicht mehr direkt genutzt werden muss, sondern für einen späteren Verbrauch gespeichert werden kann.

 

Durch die Entdeckung der Elektrizität und deren weitreichender Einsatz in nahezu allen Arbeits- und Lebensbereichen, wurde auch vermehrt über vielfältige Methoden der Stromgewinnung nachgedacht. Es war daher ein naheliegender Schritt von der Nutzung der Windkraft als Energielieferant im Allgemeinen zum Stromerzeuger im Besonderen: Die erste entsprechende Anlage wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts gebaut. Rund einhundert Jahre später begann dann – ausgehend von Nordeuropa – der Siegeszug der modernen Windkraftanlagen.

 

Klimaschutz durch Windenergie

 

Windenergie ist umweltfreundlich, sauber und sicher. Klimaschädliche Treibhausgasemissionen können so effizient vermieden werden, fossile Energieträger verbleiben im Boden. Da Windkraft darüber hinaus auch kostengünstig und die entsprechende Technologie ausgereift ist, stellt sie eine bedeutende regenerative Energiequelle dar und ist für eine nachhaltige Energiepolitik und das Erreichen der globalen Klimaschutzziele unentbehrlich. Aktuell erzeugen in Deutschland rund 25.000 Windkraftanlagen Strom.

 

Windkraftanlagen sichern bereits 14,5 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland.

Windkraftanlagen sichern bereits 14,5 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland.

Dabei wird unterschieden zwischen Onshore-Anlagen, die sich an Land befinden und Offshore-Anlagen im Meer. Bislang dominiert der Anteil an Onshore-Windparks. Die Agentur für Erneuerbare Energien geht davon aus, dass Windkraftanlagen auf 0,75 Prozent der Landfläche ein Fünftel des deutschen Stromverbrauchs decken können. Laut einer Studie des Umweltbundesamtes stehen in Deutschland prinzipiell rund 14 Prozent der Landfläche für Windenergie zur Verfügung. Eine enorme Menge, denn der Flächenbedarf von Windenergie ist vergleichsweise niedrig, schließlich findet die Energiegewinnung in luftiger Höhe statt. Rund 95 Prozent aller Windkraftanlagen in Deutschland stehen auf landwirtschaftlichen Flächen. Ein weiterer umweltschützender Aspekt dieser Energie, denn so kann eine weitreichende Flächenversiegelung vermieden werden. Die Stellflächen sind vielfach geschottert und bleiben so wasserdurchlässig. Ein Nachteil, der im Zusammenhang mit Onshore-Anlagen immer wieder diskutiert wird, ist die schwankende Windmenge im Binnenland. Hier können jedoch generell andere erneuerbare Energien ausgleichend wirken.

 

Offshore-Anlagen in Meer werden vielfach kritisch diskutiert. Der Aufbau der Anlagen vor den Küsten ist ungleich aufwändiger als an Land. Darüber hinaus entsteht der Strom da, wo er nicht gebraucht wird. Generell erfordert dann die Stromgewinnung einen verstärkten Netzausbau. Der erste deutsche Offshore-Windpark „alpha ventus“ ging 2009 in der Nordsee in Betrieb.

 

Nord-Süd-Gefälle

 

Schützen vor Inflation: Sachwerte wie Windkraftbeteiligungen, Fotovoltaik, BHKWObgleich Windparks teilweise als Störung im Landschaftsbild angesehen werden, ist die generelle Akzeptanz der Anlagen hoch, denn Klimaschutz rückt immer stärker in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Interesses. Und spätestens seit der Reaktorkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011 sind die unmittelbaren Risiken von Atomkraftanlagen wieder ins Bewusstsein gerückt.

 

Interessanterweise liegt die Zustimmung zu Windkraft in Norddeutschland höher, wo bereits viele Anlagen vorhanden sind. Ende 2015 existierten in den norddeutschen Bundesländern rund 11.000 Windenergieanlagen. In Bayern wird dagegen die sogenannte „Verspargelung“ der Landschaft befürchtet. Entsprechend beschloss der Freistaat 2014 einen Mindestabstand zu Wohnsiedlungen, der dem zehnfachen der Höhe der Windkraftanlage entspricht. Ende 2015 existierten in Bayern rund 900 Windenergieanlagen.

 

Naturschutz – der richtige Standort

 

Obgleich Windenergie als saubere und regenerative Energie generell gut für die Umwelt ist, bleibt die Wahl des richtigen Standortes von Windkraftanalgen auch eine wichtige Frage für den Naturschutz. Hier gilt es, durch Anlagen Vögel und Fledermäuse nicht zu stören und die biologische Vielfalt zu erhalten. Der NABU – Naturschutzbund Deutschland e.V. hat in einer ausführlichen Studie die Auswirkungen moderner Windkraftanlagen auf die heimische Vogelwelt untersucht. Fazit der Studie: Entscheidend ist nicht die Größe der Windkraftanalage, sondern in erster Linie der richtige Standort.

 

Um einen effizienten Schutz von Vögeln und Fledermäusen zu gewährleisten, sollten demnach Standorte an Gewässern, Feuchtgebieten, Wäldern und Gebirgsrücken vermieden werden. Darüber hinaus sollen die Windräder in den Anlagen parallel zur Hauptfluglinie der Zugvögel gebaut werden. Ebenso schützen einfache bauliche Vorkehrungen wie das Vermeiden von Gittermasten, Drahtseilen und oberirdischen elektrischen Leitungen.

 

Nicht in den Wind geschrieben …

 

Windkraft zählt zu den bereits fest etablierten Energieträgern in Deutschland. Laut einer Studie des Erneuerbare Energien Magazins, konnte die Windenergie im vergangenen Jahr bereits 14,5 Prozent des heimischen Stromverbrauchs decken. Experten gehen davon aus, dass bis 2030 rund ein Drittel des europäischen Stromverbrauchs durch Windenergie gesichert werden kann.

 

Wer sich an Windkraftprojekten beteiligt, schreibt sein Geld nicht in den Wind, denn hier wird in eine sinnvolle erneuerbare Energie investiert und damit nachhaltiger Klimaschutz unterstützt. Ein mögliches Projekt bietet RE09 Windenergie Deutschland. Hier werden neue Windkraftanlagen gebaut oder eingekauft, um sie dann für mehrere Jahre zu betreiben und anschließend zu verkaufen. Nach Inbetriebnahme der letzten Windkraftanlage sollen die Anlagen sieben Jahre betrieben werden. Bisher geplant sind Onshore-Anlagen an Binnenstandorten in Deutschland.

 

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

 

Zwischenstand Ökorenta Neue Energien VIII: Erste Investitionen erfolgt und bereits 38% platziert

Donnerstag, 05. November 2015

 

Mit dem Neue Energien VIII setzt Ökorenta eine der erfolgreichsten Reihen für Erneuerbare-Energien-Projekte in Deutschland fort. Seit rund 10 Jahren investieren die Neue Energien Projekte direkt in Windkraft und Solar in Deutschland. Immer in Anlagen, die bereits in Betrieb sind und die bereits Ist-Daten liefern. Nach nur 3 Monaten Platzierungszeit können erste Erfolgserlebnisse beim Ökorenta Neue Energien VIII verzeichnet werden.

 

 

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Hauptsitz von Ökorenta in Aurich (Bild: Ökorenta)

 

Erste Investitionen sind erfolgt

Wie der Anbieter aus dem an der Nordsee gelegenen Aurich meldet, konnten schon erste Investitionen in 22 Zielfonds getätigt werden. Die Beteiligung an den Erneuerbare Energien Anlagen erfolgt nämlich, in dem sich der Neue Energien VIII an den Betreibergesellschaften durch Erwerb von Gesellschaftsanteilen beteiligt. Damit können auch Bruchstücksanteile mit relative kleinen Kapitalpositionen gekauft, womit letztlich eine sehr breite Streuung erreicht wird. Der Neue Energien VIII wird letztlich in rund 50 unterschiedlichen Projekten investiert sein, die erfahrungsgemäß zu 99 Prozent im Bereich der Windkraft angesiedelt sein werden.

 

Platzierung verläuft sehr erfolgreich: schon 38% vergeben

windkraft-neue-energien-8Um Geld grün investieren zu können muss ein Projekt zunächst Anlegergelder einsammeln, in der Fachsprache wird das die Platzierungsphase genannt. Diese kann unterschiedlich lange sein und ist ein Indiz dafür, wie gut das Konzept beim Anleger ankommt. Sie kann bis zu 2 oder 3 Jahre dauern und Projekte in der jüngsten Vergangenheit hatten Schwierigkeiten, die geplante Kapitalsumme zügig einzuwerben.

 

Anders beim Ökorenta Neue Energien VIII, der schon nach kurzer Platzierungsphase 38% des geplanten Kapitals eingeworben hat. Die Beliebtheit des Projektes hat auch mit der bisherigen Bilanz der Serie zu tun (Download Performancebericht Ökorenta), die zwar nicht jede Prognose punktgenau trifft, aber überzeugende Renditen aufweist. Man kann aus dem Performance-Bericht eine realistische Rendite von rund 5 Prozent pro Jahr ableiten, die auch im Erneuerbare Energien VIII prognostiziert wird.

 

Unser Tipp: Schnell dabei sein lohnt sich, denn es gibt eine Vorab-Verzinsung von 3 Prozent p.a. Das ist das Vielfache von dem, was derzeit auf Tagesgeldkonten gezahlt wird.

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Endlich: Ab heute Reservierungsscheine für begehrtes Projekt Leonidas XVIII verfügbar

Donnerstag, 01. Oktober 2015

 

Der erfahrende Projektanbieter Leonidas aus der Nähe von Nürnberg hält seinen selbst gesteckten Fahrplan exakt ein. Das mittlerweile 18. Projekt Leonidas XVIII dürfte sich wieder zum Publikumsstar entwickeln. Leonidas nutzt dabei seine Erfahrung als der größte deutsche Anbieter von Frankreich-Windkraftprojekten und hat einen neuen, lukrativen Frankreich-Windfonds angekündigt.

 

Wieso gibt es einen Run auf dieses Projekt?

 

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Windkraft Frankreich: viel Platz, keine Beeinträchtigungen der Bewohner, hohe Akzeptanz.

Ökologisch orientierte Sachwert-Geldanlagen erfüllen einen Wunsch des Anlegers: neben gut kalkulierbaren finanziellen Einnahmen auch aktiv etwas für die Umwelt zu tun. Denn mit jeder erzeugten Kilowattstunde Strom aus Windkraft wird automatisch eine Kilowattstunde weniger Strom durch Kohle- oder Atomkraftwerke produziert.

 

Aber auch finanziell schätzen seit vielen Jahren Privatanleger wie große, institutionelle Investoren die Windkraft-Projekte. Denn dank langjährige staatliche Zusagen über die Höhe der Vergütung für den erzeugten Strom lassen sich die Geldflüsse sehr gut berechnen. Bei guter Sicherheit lassen sich so Renditen von gut 5 Prozent pro Jahr erzielen, je nach Land, Standort und Finanzierungskonditionen.

 

In dem für November 2015 angekündigten Leonidas XVIII kalkuliert Leonidas mit 7 Prozent Rendite für den Anleger bei einem kompletten Windjahr. Im aktuellen Niedrigzins-Umfeld eine stolze Zahl.

 

Leonidas XVIII – Was sind die geplanten Eckdaten?

 

Geplante Eckdaten Leonidas XVIII – Beteiligung an Windenergie in Frankreich sind:

 

– Mindestbeteiligungssumme: EUR 10.000 zzgl. 5 Prozent Agio

– Eigenkapitalvolumen: Maximal EUR 10 Mio.

– Investitionsquote: über 96 Prozent

– Ausschüttung für das erste volle Betriebsjahr: 7 Prozent vor und 6,75 Prozent nach Steuern

– Konsequente Ausnutzung des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Frankreich und Deutschland

 

Wieso sollte der Interessent jetzt handeln?

Aus den Projekten der Vergangenheit ist bekannt, dass sich Anleger sehr stark für die Windkraft-Projekte diesen Zuschnitts interessieren. Bereits jetzt liegen Wünsche von Vermögens-Beratern für Ihre Mandanten über 25 Millionen Euro vor, was bei der tatsächlichen Eigenkapitalsumme von nur 10 Millionen auf eine starke Überzeichnung hindeutet.

 

Ab sofort können Sie Reservierungsscheine bei uns einreichen.

 

Damit sichern Sie sich als Interessent einen Anteil in Höhe der auf dem Schein eingetragenen Summe. Nach Eröffnung des öffentlichen Angebots können Sie dann die verbindlichen Unterlagen lesen und entscheiden, ob Sie Ihre Reservierung in einen tatsächlichen Beitritt zum Projekt umwandeln möchten.

 

Möchten Sie später nicht beitreten, entstehen Ihnen durch die Reservierung keinerlei Nachteile oder Kosten.

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.